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Patriotische Osteuropäer für die Rettung der Liebigstraße

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Momentan geht ein Video viral, das das ehemals besetzte Haus in der Liebigstraße 34 zeigt. Davor stehen ein paar osteuropäische Chads, die eine in dem Video verpixelte Ansammlung von Menschen vetreiben möchte. An dem theatralischen Gezeter und dem bis zur Kniehöhe sichtbaren Kleidungsstil, der vermutlich größtenteils auf geplünderte Altkleidertonnen zurückgeht, weiß man bereits, um welche Art von biodeutschem Gesindel es sich hier handeln muss.

Die Ansprache der Security-Männer scheint zu fruchten. Können sich Linksextreme bei der Berliner Polizei stets darauf verlassen, dass ihr Tun heimliche (oder sogar offene) Sympathisanten beim Dienstherrn findet und der einfache Polizist, der vor ihnen steht im Zweifel einer Beweislastumkehr unterworfen wird, scheinen die jungen Männer erfrischend wenig sozialen Zwängen zu unterliegen.

Auch bei dem Umgang mit autochthonen Kriminellen scheint also „Privat vor Staat“ keine schlechte Devise zu sein. Ausländische Fachkräfte bringen in diesem Bereich scheinbar gerne ihre Kenntnisse ein und als Konservativer kann man diese Form der qualifizierten Zuwanderung nur begrüßen.

Bei den im Video nicht genau erkennbaren Linksextremen muss die Zustimmung zu dieser Maßnahme sicher auch groß sein. Statt mit toxisch männlichen, deutschen Polizisten kann man sich nun mit den Menschen auseinandersetzen, für die man ja stets glaubt, Anwalt zu sein: Migranten. Schon im Video wird außerdem deutlich, dass die jungen, rechtsstaatsaffinen Herren den queerfeministischen Diskursraum hierzulande um eine praktische Komponente erweitern könnten, als einer der anwesenden Sörens fragt: „Du willst doch nicht echt eine Frau schlagen, oder?“ antwortet er unverständlich auf einer slawischen Sprache. Führende Feministen sind sich aber sicher, dass er sagte: „Entschuldigen Sie bitte, mir hat sich hier noch niemand mit Pronomen und sozialem Geschlecht vorgestellt!“

Im Sinne eines erweiterten feministischen Diskurses, im Sinne einer inklusiven Gesellschaft aber schließlich auch, weil es so befriedigende Bilder erzeugt, sollte der Rechtsstaat gerne öfter von gut integrierten Migranten in privaten Sicherheitsdiensten verteidigt werden.

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  1. Meine Erfahrungen zum Thema – Ich war zwar nie in der Liebigstraße aber habe einige Abende in ähnlichen Projekten in Berlin verbracht vor 2015. Ums kurz zu halten zähl ich mal auf, die Projekte sind Anlaufstelle für junge Leute mit kleinem Geldbeutel, soziale Treffpunkte, es gibt unzählige Konzerte, es sind Widerstandsnester gegen staatliche Eingriffe, sie sind Bestandteil der einmaligen Stadtkultur in Berlin also durchaus auch irgendwie schützenswert. Negative Punkte, die Politisierung ist oberflächlich nicht oder kaum sichtbar sie findet hauptsächlich in Workshops, seperaten Vorträgen etc statt, aber sie findet statt, allerdings eher durch eine Art Gruppenzwang bestimmte Meinungen zu haben als durch geplante Politisierung. Durch den teils rechtsfreien Raum gab es auch ein Potential für kriminelle Vorkommnisse – der allerdings von der Straßen und Parkkriminalität weit weit übertroffen wird. Man sollte sich die Frage stellen WARUM diese Orte starken Zulauf haben, ich bin in Stadt und Dorf viel rumgekommen und muss sagen – Die Dörfer sind nach wie vor kinderarm und Kulturarm und andere Jugendliche im gleichen Alter sind kaum vorhanden – unlebenswert für viele. Junge Leute ziehen weg von den Dörfern um Anschluss – zu anderen jungen Leuten – zu finden. Die Einkindfamilien sind keine echten Familien mehr die sozial befriedigend sind für Heranwachsende oder auch junge Erwachsene. Alles Gründe für Landflucht und Zuflucht in Städten, Stadtprojekten, Politgruppen etc. Und ein ganz großer Punkt ist – das die linke Kultur vornehmlich aus jungen weißen, deutschen bzw europäischen Menschen besteht, was man den Leuten eigentlich kaum verübeln kann sich dort sozial oder partnerlich einzufügen! Meiner Meinung nach ist das einzige was langfristig zu Besserung führt wieder kinderreiche Familien zu etablieren um diesen Trend zu stoppen, bzw die damit negativ verbundenen Geschehnisse und Weltanschauungen die durch solche Projekte verbreitet werden.

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