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Islamisten mobilisieren Überwachungsstaat

4. November 2020

Nizza, Paris, Wien. Überall in Europa terrorisieren die Regierungen die Bürger wieder mit sogenannten „Corona-Maßnahmen“. Als Begründung dienen dabei die von ihnen selbst künstlich hochgetriebenen Infektionszahlen. Die Drecksarbeit der Durchsetzung vor Ort sollen dann die Sicherheitskräfte übernehmen.

Allerdings wird das Manöver der Drosten Tests langsam durchsichtig. Einige Bürger haben die sommerliche Verschnaufpause doch tatsächlich zum Nachdenken genutzt. Großdemos dürften zwar wetterbedingt erst mal ausfallen. (Wo bleibt der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht)!? Im Stillen wird die Wut allerdings weiterwachsen.

Wie überflutet man die Großstädte nun also unauffällig mit Sicherheitskräften, ohne, dass selbst die einfältigsten Wähler hellhörig werden? So, wie so oft. Man zuckt zur Abwechslung mal wieder ein echtes Feindbild aus der Mottenkiste. Pünktlich zum Lockdown schlüpfen ein Paar kulturbereichernde „Einzeltäter“ medienwirksam durch das Netz des Überwachungsstaates.

Gut, die meisten waren einschlägig vorbestrafte Gefährder. Aber es gibt halt so viele von denen. Da kann man ja mal einen übersehen. (Selbstverständlich wird ihre Anzahl durch rechte Propagandisten völlig übertrieben)! Prompt steht die Armee, äh die Polizei, dein Freund und Helfer bereit, die verängstigten Schäfchen zu beschützen. Und wo sie schon mal da sind, können sie anschließend ja gleich bei der Pandemiebekämpfung helfen.

P.S. Eine wehrhafte Bürgerschaft, die diesen Namen auch verdient, hätte wahrscheinlich sowohl das bolschewistische Virus als auch die „manchmal etwas temperamentvollen Fachkräfte“ schnell aus den Innenstädten entfernt.

Gastautor

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