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Der linke Denkmalsturm

29. Juni 2020

Wir leben in interessanten Zeiten. Früher war der Spruch „Mögest du in interessanten Zeiten leben“ mal so etwas wie ein Fluch. Und offenbar gibt es einige, die der westlichen Welt solche Zeiten wünschen. Jedenfalls zeigt sich meines Erachtens zur Zeit folgendes: Der durch die Mainstreammedien erzeugte Hype um die „Black Lives Matter“-Bewegung bietet den Linken und ihren ebenso deutschfeindlichen Mitstreitern aus dem Migrantenmilleu die passende Gelegenheit gegen deutsches Kulturgut vorzugehen. Dabei trifft der krankhafte Hass auf alles Deutsche zur Zeit vor allem noch Denkmäler und Straßennamen.

Erst vor Kurzem gab es einen Farbanschlag auf das Denkmal Otto von Bismarcks in Hamburg. Das ist leider nicht weiter verwunderlich; fühlen sich die Linken doch wegen der BLM nun im Aufwind. Bei Demonstrationen dieser Art sind in den USA, Großbritannien und anderen Ländern bereits mehrere Denkmäler historischer Persönlichkeiten beschädigt worden. Hamburgs größtes Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark wird zurzeit saniert und ist nicht zugänglich. Die von dem Bildhauer Adolf Brütt geschaffene Bronzestatue in Altona wurde 1898 eingeweiht und ist Hamburgs ältestes Bismarck-Monument.Von dem Reichskanzler sind übrigens die Worte überliefert: „Es ist leichter, alles herunterzureißen und zu bekritteln, als selbst etwas Positives vorzubringen.“

Herunterreißen und bekritteln scheint tatsächlich alles zu sein, was die Linken wollen. Und das diese ganzen Aktionen ein Versuch sind, den Weißen in der westlichen Welt ihre Geschichte und Kultur zu rauben und dieses ganze BLM-Treiben vor allem dem Zweck dient die Weißen fertig zu machen, belegen auch die Reaktionen der linken Mainstreampresse auf die Aktion eines Fliegers in England, der über ein Fussballstadion mit dem Transparent „White Lives Matter“ geflogen war. Das war dann plötzlich rassistisch, aber die „Black Lives Matter“-Demos, die übrigens Leute mit „All Lives Matter“-Plakaten immer wieder ausgeschlossen haben, sind für die linken Journalisten anscheinend völlig in Ordnung. Selbst wenn sie ganze Städte verwüsten und Menschen ermorden.

Und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der linke Mob sich auch in Deutschland nicht mehr nur damit begnügt verstorbene Mitmenschen anzugreifen. Die USA sind auch für die Linken hierzulande eine Art Vorbild. Auch sie wollen „Autonome Zonen“, in denen der Staat nichts mehr zu sagen hat und wo nur noch das Recht des Stärkeren gilt. Also ihr Recht oder das der Migrantenbanden. Das alles sollte uns mit Sorge erfüllen, zumal ein Wink eines linken Bürgermeisters reicht und schon muss sich die Polizei aus dem von Linksradikalen beanspruchten Gebiet zurückziehen. Mit den Folgen dürfen dann die dort lebenden Deutschen alleine fertig werden. Die Politiker sind freilich von den Folgen ausgenommen; sie wohnen ja für gewöhnlich nicht dort, wo Linke und kriminelle Einwanderer ihr Unwesen treiben.

Autor

Gastautor

Hier schreiben unsere Gastautoren, bis sie sich in unserer klebrigen Mischung aus Hass und Hetze verfangen, und schließlich als regelmäßige Autoren ein eigenes Profil bekommen.


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