Neulich in Berlin

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Und wieder haben sich tausende von Menschen aus der Mitte der Gesellschaft auf den Weg gemacht, weil in Berlin nun der wohl letzte Sargnagel unserer Demokratie eingeschlagen wird. Es ist ein schwarzer Tag für unser Land, ein Alptraum für jeden freiheitlich denkenden Menschen. Aus der ganzen Republik sind die Leute angereist, mit dem Gedanken, dass man den Untergang der Demokratie nicht einfach hinnehmen kann.

Und wieder lässt der Staat die Muskeln spielen, verbietet immer wieder angemeldete Kundgebungen und schikaniert die angereisten Teilnehmer. Doch die Menschen eint der Wunsch nach Freiheit und Demokratie. Sie widersetzen sich, lassen sich von der Polizei mal hierhin schieben oder dorthin treiben.

Absolut unprofessionell, um nicht zu sagen lächerlich, wie Merkels Söldner in ihrer schwarzen Kluft, bewaffnet mit allerlei Gerätschaften und den Helmen auf den Köpfen hinter all den Demonstranten herrennen, die sich erdreisten, für ihre Grundrechte auf die Straße zu gehen.

Irgendetwas scheint hier schief zu laufen. Warum machen denn diese Menschen nicht das, was man ihnen sagt? Die Mainstreammedien kennen die Antwort! Es sind doch Querdenker, Nazis, Schwurbler und irgendwelche dummen Geschöpfe, die vermutlich, weil sie so dumm und beeinflussbar sind, die Corona-Maßnahmen hinterfragen.

Über allem kreist der Polizeihubschrauber, um sich einen Überblick über das ungehorsame Volk zu verschaffen. Und im Bundestag wird die neue Regentin der Bundesrepublik Deutschland gekürt, durch das Infektionsschutzgesetz ausgestattet mit Rechten, die unser Grundgesetz beschneiden.

Der Föderalismus wird mit einem Handstreich zur Seite gewischt. Die Ministerpräsidenten nicken alles ab. Merkel befiehlt ─ wir folgen! Im Schloss Bellevue wartet Steinmeier schon mit gezückter Feder darauf, die Machtergreifung der Kanzlerin mit seiner Unterschrift zu besiegeln.

Aber die mutigen Menschen, die in Berlin, Stuttgart, Kassel, Leipzig, Dresden und vielen anderen Städten auf die Straße gehen, werden nicht aufgeben. Sie werden für Freiheit und Demokratie mit friedlichen Mitteln kämpfen, obwohl die Lakaien der Regierung säbelrasselnd durch die Lande ziehen, auf der Jagd nach Bürgern, die sich der Bevormundung durch die Gebieterin über Recht und Gesetz nicht unterwerfen.

Per Infektionsschutzgesetz werden Kinder gequält, die Wirtschaft vor die Wand gefahren, alte Menschen vereinsamen und die Grundrechte werden mit Füßen getreten. Ein „weiter so“ darf es nicht geben!

Es werden immer mehr, die den Mainstreammedien misstrauen und sich couragiert zur Wehr setzen, denn Freiheit wird aus Mut gemacht!

1 Comment

  1. 1989 hatte es in der DDR die gleichen Verhältnisse. Unbewaffnete Demonstranten standen den bewaffneten Bütteln eines Erich H. gegenüber. Wir wissen alle, wie das ausgegangen ist. Vielleicht hat Fr. Merkel vor, die Situation nach Art "Platz des Himmlichen Frieden" zu klären. Es wird ihr nichts nützen. Geschichte wiederholt sich und die Freiheit wird über diese Frau siegen.

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