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Vorwürfe gegen New Yorks Gouverneur

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USA. Andrew Cuomo, seines Zeichens Gouverneur des bedeutenden amerikanischen Bundesstaates New York sieht sich massiven Vorwürfen „sexueller Belästigung“ ausgesetzt. Er soll einer Mitarbeiterin gegenüber anzügliche Bemerkungen fallen gelassen haben.

So hatte er sie beispielsweise gefragt, wie sie zu Beziehungen mit älteren Männern steht. Bei einer unvoreingenommenen Betrachtung der Lage kann man zwei Dinge feststellen.

Erstens handelt es sich um Absurditäten, wie sie in den letzten Jahren viele angesehene Karrieren (z.B.: Harvey Weinstein) ruiniert haben. Ein ähnliches Schicksal beginnt sich nun für besagten demokratischen Schaumschläger anzubahnen.

Vor knapp einem Jahr galt Cuomo noch als Hoffnungsträger der Demokraten, dem man sogar eine spätere Präsidentschaftskandidatur zutraute. Nun beginnen die parteiinternen Linksextremisten bereits sich medienwirksam zu distanzieren.

So bezeichnet ihre Ikone Ocasio-Cortez die Vorwürfe als „extrem ernst und schmerzhaft“. Dies führt schließlich zur zweiten Feststellung. Sechs Wochen nach dem Amtsantritt von Kalkmumie Biden, beginnen die US-Demokraten das süße Gift der Macht zu spüren. Vorher wurde die Partei durch den Hass auf den gesellschaftlichen Gegner, das erfolgreiche weiße Amerika zusammengehalten.

Ferner dürfte auch die Gier nach den Fleischtöpfen eine gewisse, friedensstiftende Wirkung entfaltet haben. Nun wurde der Gegner besiegt, die Fleischtöpfe erlangt. Entsprechend schwinden die Anreize, bisher mühsam aufgeschobene Konflikte weiterhin zu vermeiden.

Nachdem sie den Puls aller Verstandes befähigten Menschen weltweit noch oft zum Kochen bringen werden, könnten uns die US-Demokraten also auch den ein oder anderen unterhaltsamen Moment bescheren.

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