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Osterfeiertage – letzte Ruhe für Deutschland?

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Berlin. Geht am Ende alles ganz schnell? Wird Deutschland am nahenden Osterfest zur Ruhe gebettet? Falls Sie sich jetzt denken „bitte was?“, lassen Sie uns die Ergebnisse des sogenannten Coronagipfels mal etwas genauer betrachten.

An Gründonnerstag und Karsamstag sollen sogennante Ruhetage herrschen, an denen auch die Lebensmittelgeschäfte geschlossen bleiben (mit zahlreichen Ausnahmen…). Soweit, so gut. Insofern man das offizielle Narrativ zugrunde legt, dass das Virus sich über dichte Menschenansammlungen verbreitet, müsste es sich auf diese Weise totlaufen.

Vorausgesetzt, die Grenzen werden geschlossen. Nur, wer erinnert sich denn noch an den sogenannten Wellenbrecher Lockdown? Im November letzten Jahres versprach die Regierung einen kurzen, zweiwöchigen leichten Lockdown. Nun vier Monate befindet sich Deutschland immer noch in dem gleichen Lockdown.

Einziger Unterschied: Auf 100.000 Einwohner müssen pro Woche nicht mehr 50 Menschen, sondern nur noch 35 pro Woche positiv getestet werden, damit eine territoriale Einheit als „Risikogebiet“ gilt. Nun also wird versprochen, dass über ganz wenige „Ruhetage” die Lebensmittelgeschäfte geschlossen sein sollen.

Sie sehen, warum man sich durchaus ernsthaft mit der Frage beschäftigen kann, warum man die „Ruhetage“ auch als letzte Ruhe betrachten kann? Denn wie sagte einst ein berühmter Philosoph: Beim Tod verhält es sich wie bei der Dummheit. Der Betroffene merkt nichts, nur die anderen leiden.

82 Millionen Deutsche werden also zum Tag der Auferstehung auf die eine oder andere Weise nichts mehr von der Merkel-Diktatur spüren.

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