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Französische Generäle: Der Kaiser ist nackt

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Paris. Der Kaiser ist nackt. Diese alte deutsche Weisheit entdeckte nun selbst die französische Armee für sich. 20 Generäle, hunderte hochrangige Offiziere sowie über tausend weitere Militärangehörige richteten einen offenen Brief an Macron, in dem sie sich „besorgt“ über den Zustand der Republik äußeren.

Ihre Kritik richtet sich ebenso gegen die Ausweitung rechtsfreier Räume als auch den politischen Missbrauch der Polizei im Zuge der Gelbwestendemonstrationen. Gewaltbereite Linksextremisten dürften hingegen ungehemmt Geschäfte plündern, während Lehrer mittlerweile um ihr Leben bangen müssen, wenn sie im Unterricht Mohammed-Karikaturen zeigen.

Wer hätte das gedacht. Sonnenkönig Macron, der sich gerne mal mit gut gebauten und wenig bekleideten Negern in vertraulicher Pose abbilden lässt, läuft ein Jahr vor der Wahl selbst nackt herum. Und wie heißt es so schön? Getroffene Hunde bellen.

Entsprechend sehen sich die Generäle mittlerweile auch den üblichen Beißreflexen sogenannter deutscher Qualitätsmedien ausgesetzt. Hoffen wir bloß, dass sich die Franzosen nicht bald auch in Punkto „allesdichtmachen“ von ihren rechtsrheinischen Nachbarn inspirieren lassen.

Obwohl, Sie wissen ja: Warum verfügt ein französischer Panzer über einen Rückspiegel? Um die Front zu sehen…

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