Nicht nur in Fragen der (Un-)Sicherheit, der Kriminalität, der kulturellen Konflikte, der Messermorde und der Vergewaltigungen an Deutschen war die illegale Grenzöffnung von 2015 durch Angela Merkel der größte Angriff auf das deutsche Volk seit 1945 – auch wirtschaftlich und sozial war es eine Totalkatastrophe. Ein absolut gebrochenes Versprechen, das keinerlei humanitären, wirtschaftlichen oder sozialen Nutzen für Deutschland gebracht hat, sondern unser Land in eine historische Belastungskrise geführt hat.
So lag im Jahr 2015 der Anteil der Ausländer unter den Hartz-IV-Beziehern, heute Bürgergeld genannt, noch bei knapp 24 Prozent. Zehn Jahre später sind es fast 50 Prozent – also doppelt so viele. Zählt man alle Empfänger mit Migrationshintergrund, also auch Eingebürgerte, sind es sogar rund zwei Drittel. Besonders deutlich wird das bei den sogenannten Asylherkunftsländern: Nur die Hälfte der Migranten aus diesen Ländern im arbeitsfähigen Alter hat überhaupt einen Job. Fast ein Drittel ist arbeitslos, und über 43 Prozent hängen dauerhaft im Bürgergeld.
Bei den Ukrainern sieht es noch schlimmer aus: Nur ein Drittel arbeitet, über 40 Prozent sind arbeitslos und fast 60 Prozent beziehen Bürgergeld. Und während Millionen Deutsche jeden Monat schuften, verteilt die Bundesagentur für Arbeit mehrseitige Flyer komplett auf Arabisch, die Schritt für Schritt erklären, wie man in Deutschland Sozialgeld beantragt – inklusive Schonvermögen, kompletter Wohnkostenübernahme und Zusatzleistungen wie Musikunterricht für die Kinder. Das ist nichts anderes als eine offene Einladung zum Sozialtourismus – bezahlt vom deutschen Steuerzahler.
Die Kosten dafür explodieren. Im Jahr 2010 gab der Staat knapp 7 Milliarden Euro Bürgergeld für Ausländer aus. 2024 waren es schon über 22 Milliarden Euro – mehr als das Dreifache. Hinzu kommen über 28 Milliarden Euro für das Asylsystem. Zusammen also weit mehr, als der Bund überhaupt für Bildung und Forschung ausgibt.
Noch 2016 versprach der links-grüne Hofökonom Marcel Fratzscher (DIW), die Masseneinwanderung werde „unsere Rente bezahlen“. Die Asylforderer würden, so seine Prognose, schon bald die Renten der Babyboomer sichern. Zehn Jahre später klafft in der Rentenkasse ein Loch von 120 Milliarden Euro jährlich – Tendenz steigend. Doch statt einer Begrenzung der Migration fordert Fratzscher nun einen „Boomer-Soli“ auf deutsche Rentner – ein zynisches Eingeständnis, dass Merkels Goldstücke den Sozialstaat nicht retten, sondern schneller in den Bankrott treiben.
Allein für Wohnkostenübernahmen gingen 2024 rund 8 Milliarden Euro an Ausländer – fast die Hälfte aller Zahlungen, obwohl sie nur 15 Prozent der Bevölkerung stellen. Bei einmaligen Leistungen wie Mietkautionen oder Umzügen liegt der Ausländeranteil sogar bei 60 Prozent. Das bedeutet: Während deutsche Familien kaum noch eine Wohnung finden, bürgt der Staat bei Ausländern direkt für die Miete – und verschafft ihnen so einen massiven Vorteil auf dem Wohnungsmarkt.
Parallel dazu treibt die Regierung die Einbürgerung in Rekordtempo voran. 2024 wurden fast 300.000 Ausländer zu „Deutschen“ gemacht – ein Anstieg um 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast die Hälfte der neuen Pässe ging an Menschen aus Syrien, der Türkei, dem Irak und Afghanistan. Der Anteil der deutschstämmigen Bevölkerung ist seit 1960 von über 72 Millionen auf nur noch 58 Millionen gefallen. Setzt sich dieser Trend fort, werden ab 2049 Menschen mit Migrationshintergrund die Mehrheit in Deutschland stellen.
Eines der größten Lügenmärchen war das Versprechen, die Masseneinwanderung würde den Fachkräftemangel lösen. 2024 fehlten der Wirtschaft rund 500.000 Fachkräfte – trotz Millionen neuer Migranten. 2014, also vor Merkels illegaler Grenzöffnung, gab es laut Bundesagentur für Arbeit noch überhaupt keinen Fachkräftemangel. Heute hat mehr als die Hälfte aller Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Drei Viertel der Asylforderer haben keinen Berufsabschluss, ein Drittel nicht einmal einen Schulabschluss. Und unter den arbeitslosen Asylforderern haben 9 von 10 keinen Berufsabschluss.
Es ist nicht nur der Arbeitsmarkt, der leidet. In Deutschland leben aktuell über 3,4 Millionen Asylforderer – darunter 1,3 Millionen Ukrainer. Die Kommunen schlagen Alarm: Die Pauschale des Bundes von 7.500 Euro pro Person deckt nicht einmal die Hälfte der tatsächlichen Kosten, die bei rund 15.000 Euro liegen. Das bedeutet: Kitas platzen aus allen Nähten, Schulen sind überfüllt, Kliniken überlastet, und für Sporthallen, Straßen oder Schwimmbäder fehlt das Geld.
Natürlich gibt es auch Unterschiede nach Herkunft. Einwanderer aus ostasiatischen oder westlichen Industrieländern zahlen im Durchschnitt mehr Steuern, als sie an Sozialleistungen erhalten. Bei Migranten aus Afrika oder dem Nahen Osten ist es umgekehrt: Sie kosten den Sozialstaat über ihr ganzes Leben hinweg Milliarden, weil sie entweder arbeitslos sind oder in Jobs mit so niedrigen Löhnen arbeiten, dass sie zusätzlich Sozialleistungen beziehen müssen.
Zehn Jahre „Wir schaffen das“ bedeuten also: explodierende Sozialkosten, ein Fachkräftemangel, der nicht kleiner, sondern größer geworden ist, eine demografische Entwicklung, die uns zur Minderheit im eigenen Land machen wird, und eine Belastung der Infrastruktur, die unsere Städte und Gemeinden an den Rand des Zusammenbruchs bringt.
Die Konsequenz kann nur lauten: Schluss mit der Massenmigration ins Sozialsystem. Grenzen dicht, illegale Einwanderer abschieben, kriminelle Ausländer remigrieren, Sozialleistungen für Ausländer erst nach zehn Jahren eigener Beitragszahlung, und für Asylforderer nur noch Sachleistungen statt Bargeld. Nur so schützen wir unseren Sozialstaat – und nur so schützen wir Deutschland.


Danke
Den letzten Absatz und die darin genannten Forderungen kann ich zu 100% unterschreiben! Durch persönliche Gespräche, Leserbriefe, Petitionen und Teilnahme an entsprechenden Demos müssen wir sehr viel mehr Leute von diesem überzeugen, nur so gibt eine realistische Chance.