Es ist mal wieder so weit: Ende April stellte der bundesdeutsche Innenminister Alexander Dobrindt von der CSU die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Jahr 2025 vor. Und die Zahlen sprechen für sich: Denn obwohl die Behörden im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 einen Rückgang der Gesamtkriminalität von rund 5,6 Prozent verzeichneten und die etablierte Presse das gleich medial ausschlachtete, registrierten sie deutschlandweit immer noch über 5,5 Millionen Straftaten. Obwohl die Behörden weniger Tatverdächtige erfassten als noch im Vorjahr (minus 5,9 Prozent), schoss die Zahl schwerer Gewaltdelikte weiter in die Höhe. Obwohl die Zahl der Diebstahlsdelikte insgesamt um 6,5 Prozent zurückging, stieg die Zahl der Diebstähle im Zusammenhang mit Wohnungseinbrüchen um 4.484 auf 82.920 Fälle an.
Im vergangenen Jahr registrierten unsere Behörden 131.335 Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung (plus 2,8 Prozent). Im Vorjahr 2024 lag diese Zahl (noch) bei 127.775. Im Jahr 2015 waren es einmal 46.081 derartige Fälle. Seit 2018 ist die Zahl der Vergewaltigungen insgesamt um über 71 Prozent angestiegen. Gerade im Bereich der schweren sexuellen Nötigung und Vergewaltigung einschließlich Todesfolge lag die Fallzahl im vergangenen Jahr bei 14.454 (plus 8,5 Prozent). Auch die Fälle von Kindesmissbrauch nahmen 2025 weiter zu und liegen inzwischen bei 772 (plus 4,7 Prozent).
Auf der offiziellen Seite des Bundeskriminalamtes versuchen die Behörden, den exorbitanten Anstieg von Sexualdelikten in den vergangenen Jahren folgendermaßen zu erklären:
„Die Mobilität der Bevölkerung und die stärkere Präsenz von Menschen im öffentlichen Raum [können] ein wichtiger Erklärungsfaktor für die Entwicklung von hands-on Delikten sein. Mehr Mobilität bedeutet, dass mehr Begegnungsmöglichkeiten zwischen den Menschen (Tatgelegenheiten) entstehen. Der Zusammenhang zwischen Mobilität und Kriminalitätsgeschehen lässt sich rückblickend besonders gut im Kontext der Covid 19-bedingten Mobilitätseinschränkungen nachvollziehen.“
Ganz genau, denn vor 2015, als die jährliche Anzahl der Sexualdelikte noch weit unter der 50.000er-Marke lag, waren die Menschen noch nicht so mobil wie heute – völlig logisch. Und während der Corona-Pandemie, als die deutsche Bevölkerung mithilfe von Lockdowns tatsächlich ans Haus gekettet wurde, lagen die erfassten Sexualdelikte 2021 immerhin bei 106.656 und 2022 sogar bei 118.196 Fällen. Irgendwie geht die Rechnung nicht so ganz auf.
Könnten die explodierenden Zahlen der Sexualstraftaten ganz eventuell daran liegen, dass wir seit 2015 dank der Politik der offenen Grenzen Masseneinwanderung aus archaischen, frauenfeindlichen Kulturen erleben? Immerhin gesteht das Bundeskriminalamt ein, dass die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen im Vergleich zu den Deutschen im Gesamtkontext der Kriminalität das 2,6-Fache beträgt.
Im Bereich der Sexualdelikte hatten im vergangenen Jahr 38,5 Prozent der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass. Im Bereich der Gruppenvergewaltigungen sind sogar mehr als die Hälfte (53,2 Prozent) der mutmaßlichen Täter Nichtdeutsche. Doch auch hier wird in erster Linie auf die Bekanntschaft zwischen Tätern und Opfern verwiesen und darauf, dass es sich bei den Tätern in erster Linie um Männer handelt. Doch auch die Männer aus dem nahen Umfeld, die schwere Nötigung bis hin zur Vergewaltigung begehen, können Nichtdeutsche sein, liebes Bundeskriminalamt.

