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Zairon: CC 1.0; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hamburg_Rathaus_Innen_Kaisersaal_1.JPG

Linker Umbenennungswahn in Hamburg

15. August 2019
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In Deutschland haben wir eine Menge Probleme. Millionen Arbeitslose, Wohnungsnot in den Stรคdten, รœberfremdung und vieles mehr. Zumindest die ersten beiden Probleme werden nicht einmal von der Linkspartei geleugnet, auch der Bevรถlkerungsaustausch ist fรผr diese Leute kein Grund zur Sorge. Selbst gegen die beiden offen von den Linken erkannten Probleme wie der Wohnungsnot und die hohe Arbeitslosigkeit wird nichts unternommen!

Stattdessen beschรคftigt sich die Linke lieber weiter mit antideutscher Symbolpolitik. Wรคhrend Islamunterricht Wahlpflichtfach wird (Jouwatch berichtete), versuchen die Kulturmarxisten Symbole deutscher Geschichte und Kultur zu tilgen. So mรถchte die rote Rรผbenpartei in Hamburg den Kaisersaal umbenennen. In der Hansestadt hat sich die Linksfraktion fรผr eine Umbenennung des Kaisersaals im Hamburger Rathaus ausgesprochen. Geht es nach den Linken, soll der Saal bald โ€žRepublikanischer Saalโ€œ heiรŸen. Dazu schrieb die Fraktion auf Facebook: โ€žVor hundert Jahren wurde die Monarchie in Deutschland abgeschafft. Aber im Hamburger Rathaus weht noch immer der Geist des Kaiserreichs. Wir wollen, daรŸ damit SchluรŸ ist.โ€œ

Dass die Monarchie damals abgeschafft wurde, war eigentlich kein Grund zur Freude. Selbst Vorzeigesozialdemokrat Friedrich Ebert war dagegen gewesen und hatte, nachdem Scheidemann eigenmรคchtig die Republik ausgerufen hatte, gesagt: โ€žDas hรคttest du nicht tun dรผrfen.โ€œ

Hinzu kommen die Folgen dieser Abschaffung. Zunรคchst einmal war man den Kriegsgegnern entgegengekommen. Trotzdem folgte der Versailler Vertrag, eine instabile und von Putschversuchen gezeichnete Republik, in der es, neben dem bekannten rechten Terror, auch Aufstรคnde, Streiks und Terror von Links gab.

Im Anschluss kamen Hitler und der zweite Weltkrieg; zumindest Hitler und der Holocaust wรคren โ€“ so die Ansicht vieler Historiker โ€“ uns in einem Kaiserreich erspart geblieben. Der Weltkrieg wรคre mรถglicherweise trotzdem gekommen, denn wie Churchill schon sagte: โ€žDieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.โ€œ Egal ob der Herrscher Wilhelm II, Ebert, Hindenburg, Hitler oder Adenauer geheiรŸen hรคtte; es ging darum, das รผbermรคchtige Deutschland in die Schranken zu weisen.

Und genau darum geht es auch den Linken in Hamburg. Ein Stรผck Geschichte und Kultur sollen zerstรถrt werden. Daher will die Fraktion laut ihrem kulturpolitischen Sprecher Norbert Hackbusch am 14.08 einen Umbenennungsantrag in der Bรผrgerschaft einbringen. Die Linkspartei verรถffentlichte auรŸerdem dazu passend ein Foto, auf der sie eine Bรผste Kaiser Wilhelms I. mit einem roten Tuch verhรผllte.

Im Rahmen dessen sollten Patrioten vielleicht einmal darรผber nachdenken, den Linken diese Frechheiten mit gleicher Mรผnze heimzuzahlen. Denkmรคler fรผr Liebknecht, Luxemburg, Marx und Engels gibt es in Deutschland zu Hauf. Vielleicht sollte man sich mal ein paar schรถne blaue AfD-Stoffbeutel besorgen und dann รผber deren Kรถpfe stรผlpen. Eventuell sehen die Linken dann mal, was es fรผr ein Gefรผhl ist, wenn etwas was anderen Menschen wichtig ist, respektlos behandelt wird. Eine andere Sprache verstehen die Linken nicht.

Jedoch ist es mรถglich, dass zumindest die anderen Parteien in der Hamburgischen Bรผrgerschaft eine andere Sprache sprechen. Ein Bekannter von mir sagte zu dem Thema: โ€žIn Hamburg haben die Linken bei der SPD und der CDU noch keine Freunde. Die werden damit nicht durchkommen.โ€œ Ob er Recht hat, bleibt abzuwarten.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hamburg-linkspartei-will-kaisersaal-umbenennen/

 

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