Die aktuelle Debatte um Meghan Markle und Prinz Harry zeigt, wie verlogen die „moderne Linke“ mit dem Begriff Rassismus umgeht. Denn tatsรคchlich wurde Meghan mit offenen Armen (na gut, die Queen war vielleicht nicht so glรผcklich) vom Kรถnigshaus und vom britischen Volk empfangen.
Eigentlich gab es sogar Vorschusslorbeeren, gerade weil sie eine dunkle Hautfarbe hat (sie selbst ist zu 50 Prozent deutsch-irisch und zu 50 Prozent afroamerikanisch) und aus dem „Volke“ kam. Erst nach und nach merkten die Briten, dass Meghan vielleicht doch nicht so eine prickelnde Herzogin ist. Das alles hat unser Royal-Experte Maximilian Kneller in Heft 18 („Geschlecht“) ausfรผhrlich klarstellt.
Skandal!
Das „groรe Skandalinterview“, das jetzt durch die Medien geht, enthรผllt eigentlich nur die eigenen Lรผgen der โDuchessโ, die bereits nach einem Tag aufgeflogen sind. Meghan behauptete indirekt, dass die Royals ihrem Sohn Archie den Titel vorenthielten, weil er ihr Kind sei.
Tatsรคchlich erhalten seit รผber 100 Jahren nur die Kinder des Thronfolgers (William) einen offiziellen Titel, nicht die Kinder einer Seitenlinie.
Deutlich wird im Fall Meghan aber, warum die links-farbige Schickeria ihre Hautfarbe am Meisten braucht: Um sie selbst zu instrumentalisieren, sich in der Opferrolle zu suhlen und einfach alles mit der eigenen Hautfarbe zu rechtfertigen.
Besonders absurd wirkt der unbestรคtigte Vorwurf gegenรผber der kรถniglichen Familie, die sich angeblich Sorgen darรผber gemacht hatten, wie weiร ihr Sohn Archie werden wรผrde.
Ob das stimmt? Keine Ahnung, gut mรถglich. Alle Groรeltern wollen, dass ihr Kind nach ihnen ausschlรคgt. Absurd ist aber eigentlich etwas ganz anderes, was in den Medien totgeschwiegen wird: Die optische Transformation Meghans. Wie sie in jungen Jahren aussah, findet man hier! Wie sie dann aktuell aussieht, findet man hier!
Jedem aufmerksamen Beobachter wird die Wandlung Meghans recht schnell klar: Die Haut wurde von Jahr zu Jahr heller, die Haare sind immer geglรคttet, die Nase schmaler, die Zรคhne gleichmรครiger und die Lippen dรผnner. Meghan wurde weiรer. Wie? Mit Schรถnheitsoperationen und Make-Up kann man extrem viel bewirken. Warum?
Identitรคtskrise
Weil es besser aussieht? Vielleicht. Weil Sie in der รffentlichkeit besser ankommt? Vielleicht. Definitiv kann man nicht den โHofโ dafรผr verantwortlich machen, denn der Wandel begann viel frรผher.
Sie selbst hat sich โwhite-facedโ, womรถglich um Erfolg zu haben. Und damit hat sie ihre eigene Herkunft verleugnet, die sie aber weiterhin als Joker im Opfer-Quartett nutzt.
Dass sich nun eine weiรe Familie mit jahrhundertealter Tradition darรผber unterhรคlt, wie ihr jรผngster Spross aussehen kรถnnte, ist nun neuerdings ein Rassismusvorwurf. Dabei weiร doch jeder, dass die Hautfarbe und das Aussehen vollkommen egal sind, oder Meghan? Was zรคhlt, sind die inneren Werte…
