Fรผr Samstag, den 24.07.2021 hatten die โFreien Bรผrger Kasselโ zu einer Demo unter dem Motto โFรผr Frieden, Freiheit & Menschenrechte! โ Gegen eine gespaltene Gesellschaft!โ aufgerufen. Die Stadt Kassel hatte diese Demonstration verboten. Die Veranstalter legten dagegen Einspruch ein, der auch in 2. Instanz vom Verwaltungsgerichtshof abschlรคgig beschieden wurde.
Die Begrรผndung lautete, dass diese Veranstaltung eine Gefahr fรผr Leib und Leben der Allgemeinheit werden kรถnnte. Am gleichen Tag fand in Berlin der Christopher Street Day statt. Abstandsregeln und Maskenpflicht waren geboten. Das Einhalten dieser Regeln wurde, wie sich mit einigen Videos belegen lรคsst, recht lax gehandhabt. Leib und Leben der Berliner schien durch diese Veranstaltung wohl nie in Gefahr im Gegensatz zu den Kasseler Bรผrgern, die es vor sog. โQuerdenkernโ zu schรผtzen galt.
Der Polizeistaat zeigt, was er hat
So fรผhrte die Stadt Kassel an diesem Tag in der Innenstadt die Maskenpflicht ein. Das wurde von Polizeibeamten vor Ort mรผndlich bestรคtigt. Was war nun die Grundlage fรผr diese Vorgabe? Der Inzidenzwert fรผr Kassel kann es wohl nicht gewesen sein, denn der liegt seit einiger Zeit unter 10.
Vielleicht vermutete man eine Zusammenrottung von Menschen, die sich trotz des Verbotes der Demo in Kassel einfinden wรผrden. Zu dieser Annahme konnte man kommen, wenn man sah, wie die Stadt aufgerรผstet hatte. Der gesamte Friedrichsplatz war mit Absperrgittern versehen. Einige wenige Polizisten mit Hund waren dort postiert und hatten ein Auge darauf.
Die Polizei setzte Drohnen ein, die รผber der Innenstadt kreisten und erklรคrte den Bรผrgern, dass dies alles seine Richtigkeit habe und von diesen Drohnen keine Gefahr ausgehe. Man sorgt sich ja schlieรlich um die Bรผrger der Stadt und mรถchte niemand erschrecken. Wer mit Rucksack unterwegs war, wurde von den Polizisten argwรถhnisch beรคugt.
ACHTUNG, UMARMBAR!
Eine besondere Gefahr ging, so war es aus der Vorgehensweise der Polizisten erkennbar, von den Menschen aus, die auรer einen Rucksack zu tragen, einen Button mit der Aufschrift โUMARMBARโ an ihre Kleidung geheftet hatten. Solche Menschen wurden von den tapferen Beamten in der Auรengastronomie im Stadtzentrum immer wieder aufgespรผrt, umzingelt und zur Rede gestellt.
Wer keinen festen Wohnsitz in Kassel nachweisen konnte, wurde unter Generalverdacht gestellt, eine Gefahr fรผr Leib und Leben der Kasseler Bรผrger darzustellen. Die Personalien dieser Personen wurden aufgenommen und ein Platzverweis erteilt.
Wer waren nun diese Personen, die man aus der Stadt wies? Wer UMARMBAR ist, muss wohl, nach Meinung der Stadt Kassel, ein gefรคhrlicher Coronaleugner sein oder zumindest ein Rechter, ein Nazi oder eventuell ein Antisemit? Doch es waren Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die nicht glauben wollten, dass die Diktatur in unserem Land schon so weit fortgeschritten ist.
Die Antifa darf sich austoben
Die Demo โFรผr Frieden, Freiheit & Menschenrechteโ fand zeitgleich in vielen Stรคdten in 46 Lรคndern auf der ganzen Welt statt. Verboten wurden sie lediglich in Argentinien, einigen Stรคdten Indiens und in KASSEL. Welch eine Schande fรผr unser Land! In Kassel wurde jedoch die von der Antifa angemeldete Gegendemo zur verbotenen Demo genehmigt. Absurdistan lรคsst grรผรen!
Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass unter diesem Corona-Regime die Grundrechte mit Fรผรen getreten werden und unser Land zu einem Polizeistaat verkommt, der soll weiterhin in der von den Mainstream-Medien geschรผrten Panik erstarren und weiterschlafen.

