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Multikulti in angewandten Beispielen: Die Bestie von Nantes

17. August 2021

Während wir in der BRD alle wie gebannt darauf achten, welche Entscheidung die Politiker der Blockparteien wohl bei der dienstäglichen Konferenz fällen (so als ob das Ergebnis nicht in jedem Fall unser Schaden sein wird), erleben diejenigen die genauer hinsehen, welche Folgen die Multikultipolitik in Westeuropa haben.

So hat in Frankreich ein Asylbewerber aus Zentralafrika erst die Kathedrale von Nantes angezündet, wurde dafür nicht abgeschoben und hat nun schließlich auch noch den Priester einer Gemeinde aus der Vendée ermordet. Der Verbrecher aus Ruanda hatte sich als ehrenamtlicher Mitarbeiter bei der Kirchengemeinde eingeschlichen.

Menschenleben ausradiert, Kulturgüter unwiederbringlich zerstört

Der Brand vom 18. Juli 2020 zerstörte ein absolutes Meisterwerk des Flamboyant-Stils, in dem die französische Spätgotik ihre Vollendung fand. Die Flammen verzehrten dabei die letzte französische Kirchenorgel aus der Zeit vor der Französischen Revolution. Auch das Gemälde „Sankt Clarus heilt die Blinden“, ein Werk des Malers Hippolyte Flandrin aus dem Jahr 1836, fiel dem Anschlag zum Opfer.

Wer infolgedessen annahm, dass die Zerstörung eines nationalen Kulturerbes zu einer Abschiebung des Afrikaners führen würde, sah sich in der Folgezeit getäuscht. Auch in Frankreich herrscht offenbar die Auffassung vor, dass selbst schwerste Straftaten von Asylbewerbern weder medial besonders thematisiert noch angemessen sanktioniert werden sollten.

Welches Maß an tödlicher Naivität will sich Europa eigentlich noch mit schwerstkriminellen Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten leisten? Noch mehr Unvorsichtigkeit und Leichtsinn ist in vielen Fällen schon gar nicht mehr möglich, wie dieser aktuelle Fall aus Frankreich zeigt. Der gewalttätige Brandstifter Emmanuel Abayisenga wurde nach seiner Tat nicht zurück in sein Heimatland Ruanda abgeschoben.

Mörder und Brandstifter dürfen bleiben

Dies war angeblich juristisch unmöglich, weil der Brandstifter verschiedene Verpflichtungen einhalten musste, so unter anderem auch die Auflage, dass er „das Staatsgebiet nicht ohne vorherige Genehmigung des Richters verlassen“ durfte. So scheiterte dann auch das letzte von insgesamt drei eingeleiteten Abschiebeverfahren, nachdem der Asylantrag des 2013 nach Frankreich gekommenen Mannes 2015 abgelehnt worden war.

Die ersten beiden Ausreiseverfügungen waren 2016 und 2017 vom Verwaltungsgericht Nantes aufgehoben worden. Die dreifach vereitelte Abschiebung des Brandstifters hatte schlussendlich zur Folge, dass in der Nacht zum Montag Abayisenga in der etwa 60 Kilometer von Nantes entfernt liegenden Gemeinde Saint-Laurent-sur-Sèvre den 60-jährigen Geistlichen Pater Olivier Maire ermordete, der ihm in seiner Gemeinde einen festen Wohnsitz vermittelt hatte.

Dies zeigt die tödlichen Folgen der Willkommenskultur, des Multikultiwahns und der Weigerung feiger Behörden (die nur mutig sind wenn es gegen Deutsche geht), Schwerverbrecher hinauszuwerfen. In dem Ort herrscht nun Fassungslosigkeit, dem französischen Innenminister Gérald Darmanin schlug bei einem Besuch der geballte Zorn der Einwohner entgegen, die genau wissen wem sie diesen Wahnsinn verdanken.

Wenigstens in Frankreich weiß man, wem man das alles zu verdanken hat

Absolut bestürzt zeigte sich auch die Vorsitzende des Rassemblement National, Marine Le Pen. Auf twitter schrieb sie zu dem Verbrechen: „Es ist also möglich, illegal nach Frankreich einzureisen, die Kathedrale von Nantes niederzubrennen, nicht ausgewiesen zu werden und dann durch den Mord an einem Priester erneut straffällig zu werden. Es ist beispiellos, was in unserem Land passiert: Es ist der totale Bankrott des Staates und von Gérald Darmanin.“

Manch ein Bürger mag sich nun fragen, wann die Altparteien endlich aufwachen und etwas unternehmen? Die Antwort lautet: Nie! Sie haben es trotz all der abscheulichen Morde, Vergewaltigungen und Terroranschläge nicht verstanden, sondern machen trotzdem (oder gerade deswegen) weiter wie bisher. Wer dahinter den perversen Plan vermutet, die weißen Völker Europas auszurotten, liegt wahrscheinlich richtig.

Übrigens zur Erinnerung: Knapp 80.000 sogenannte “Flüchtlinge” kamen allein dieses Jahr bereits zu uns. Und allein Nordrhein-Westfalen hat 2015 so viele Asylanten aufgenommen wie ganz Frankreich.

Christian Schwochert

Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er schreibt sowohl Romane als auch politische Artikel, u.a. für die Zeitschrift "Deutsche Geschichte", "Zur Zeit" und das Magazin "Corona-Nachrichten für Monarchisten". Von ihm stammen sieben der neun "Kaiserfront Extra"-Alternativweltromane. Zur Zeit arbeitet er in Hamburg an seinem nächsten Roman.


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