Die neue Ausgabe ist da!

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Geschätzte Leser, verehrte Abonnenten, vergötterte Unterstützer,

in Zeiten großer Ungewissheit ist wenigstens auf die KRAUTZONE Verlass! Die neue Ausgabe ist da und zum sensationell inflationsresistenten Preis von nur 6,90 Euro (oder einer Flasche Rapsöl) haben wir mit der nunmehr 26. Ausgabe ein Heft rausgebracht, das es in sich hat…

„Der Krieg ist zurück in Europa“ – eine Floskel, der sich das politmediale Establishment gerne und oft bedient, um der eigenen Sprach- und Ideenlosigkeit Ausdruck zu verleihen. Wie leicht hätten wir unsere 76 Seiten wahlweise mit Bekundungen des Entsetzens und der Solidarität füllen können, wie einfach wäre es gewesen, einen weiteren Aufguss der Spiegel-/Stern-/Focus-Erzählung aufzutischen, in der sich (gefährliches) militärisches Halbwissen mit Kriegspornographie abwechselt. Aber wir sind uns treu geblieben und haben versucht, den Ukrainekrieg in seiner ganzen Ambivalenz abzubilden.



Wo und wie zeigt sich diese Ambivalenz? Der Ukrainekrieg tobt nicht erst seit dem 24. Februar, genau genommen könnte man sogar die aktuellen Ereignisse nur als eine weitere Phase in einem seit mindestens acht Jahren andauernden Konflikt einordnen. Mit dieser Einordnung kommen wir direkt zu unseren Gesprächspartnern der neuen Ausgabe: Als wirkmächtiger Medienmacher im rechtspopulistischen Spektrum stemmt sich Jürgen Elsässer gegen das westliche Narrativ. AfD-Funktionär Tomasz Froelich hingegen sieht die Rolle Russlands kritischer, ordnet den Konflikt allerdings auch entlang anderer Prämissen ein. Eine wichtige Frage, die wir beiden Gesprächspartner gestellt haben: Was bedeutet der Krieg überhaupt für Deutschland?

Dieser Gegensätzlichkeit haben wir als Debattenmagazin natürlich auch wieder in Form zweier Leitartikel Ausdruck verliehen. Die 26. Ausgabe bietet hier auch eine Premiere, denn als Kontrahenten stoßen Fridericus Vesargo und Friedrich Fechter aufeinander: Handelt es sich bei dem Konflikt um einen durch nichts zu entschuldigenden Angriffskrieg der Russen? Oder verteidigt der „russische Bär“ seine Haustür vor dem westlichen Vormarsch? Ergänzende Informationen über beide Konfliktparteien findet man darüber hinaus im gesamten Heft. Nach der Lektüre wird Ihnen die ethnische Zusammensetzung der Ukraine und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Russlands genau so vertraut sein, wie der Umstand, dass der Krieg im Jahre 2022 eine „anthropologische Konstante“ bleibt, wie Chefredakteur Müller betont.


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Zwischen den Meldungen über das Verbot des Buchstaben „Z“ und der Abschaltung russischer Feindpropaganda haben Sie bestimmt mitbekommen, dass ein gewisser Elon Musk die Aktienmehrheit an dem digitalen Endlager für verstrahlten Zeitgeist namens Twitter übernehmen möchte. Vielen Linken gefällt das nicht, aber ist das für uns Rechte in Grund die Korken knallen zu lassen? Das lesen sie in Maximilian Knellers Artikel, während Chefredakteur Plenge eine komplett neue Anlagemöglichkeit vorstellt. Unser großes Krautzone-Quiz bietet außerdem die Möglichkeit endgültig und ein für alle Mal festzustellen, ob man eher ein „NATO-Arschkriecher“ oder ein „Dugin-Speichellecker“ ist. Und das ist noch lange nicht alles!

Weitere Themen der Ausgabe:

  • Bunte Zahlen: Inflation auf Rekordhoch und einen Überblick über die deutsche Print-Landschaft
  • Krautfilm „Apocalypse Now“: Ein Klassiker des US-Interventionismus
  • Selbstbestimmungsgesetz: Wie der Staat die Geschlechter verwischen lässt
  • Kirchenglocke: Gottesfurcht oder Menschenfurcht
  • Pauline pöbelt: Denglische Deutschlandretter
  • Analyse: Deutschland und der Ukrainekrieg

Die Besatzung der S.M.S. KRAUTZONE wünscht Ihnen in dieser aus den Fugen geratenen Zeit ein verlässliches Lesevergnügen, eine gesunde Distanz zu den Ereignissen und einen gut gefüllten Vorratskeller!


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2 Comments

    • Was macht Elsässer denn zum Rechtsextremisten? Ich stimme auch nicht mit der kompletten Compact Ausrichtung nur pro Russland überein, aber das Compact Magazin stellt mehr auf die Beine als die gesamte AfD.

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