Männlichkeit in der untergehenden BRD

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Dass die BRD untergeht und dass gesunde Männlichkeit innerhalb der untergehenden BRD immer seltener wird, ist aus meiner Sicht völlig offensichtlich. Als Symptombeispiele könnte man unter anderem die hochoffiziellen Suizid- und Depressionsstatistiken heranziehen, Wirtschaftsnachrichten lesen oder einfach Spaziergänge durch bundesdeutsche Großstädte machen, besonders durch die migrantisch geprägten Viertel.

Die gemeinsame Lebenswirklichkeit von Soja-Sören, Mate-Malte, Gebrauchtwagen-Hassan und Döner-Ali und jedem beliebigen anderen Stereotyp ist jedoch in großen Teilen trotz aller subkulturellen Unterschiede die gleiche: Der Untergang des Abendlandes in der bundesdeutschen Express-Variante. Ethnische und subkulturelle Zugehörigkeit spielen praktisch keine Rolle, wenn die gesamte Volkswirtschaft kollabiert.

Da Gesellschaft und Volkswirtschaft untrennbar voneinander sind, geht es im untergehenden Abendland für alle bergab, auch wenn man ursprünglich mal aus dem Morgenland kam. Inflation, Arbeitslosigkeit, krimineller Staat, all diese großen Probleme betreffen letztendlich alle gleichermaßen, auch wenn das manche erst im Gulag oder im Hunger merken werden.

Soja-Sören, Mate-Malte, Gebrauchtwagen-Hassan und Döner-Ali haben letztlich alle die gleiche Aufgabe: Sich und ihren Leuten ein glückliches Leben aufbauen. Und dazu müssen sie zuerst sich selbst aufbauen – gegen den unsichtbaren Widerstand der kulturmarxistischen Matrix, die uns alle umgibt, ganz gleich wo unsere Wurzeln liegen.

Das System will keine selbstbewussten Männer, sondern gehorsame Befehlsempfänger, die mit Alltagsmaske E-Bike fahren, brav Steuern zahlen und Inflation entweder für eine rechte Verschwörungstheorie oder einen unglücklichen Zufall halten. Es liegt auf der Hand: Wer Millionen von Menschen ausbeutet und beraubt, muss daran interessiert sein, seine Opfer fügsam und vor allem wehrlos zu halten. Und da historisch gesehen immer vor allem Männer Tyrannen gestürzt und Freiheitskämpfe ausgefochten haben, liegt es im ureigenen Interesse der herrschenden Klasse, traditionelle Männlichkeit zu toxischer Männlichkeit umzudeuten und der beherrschten Klasse abzuerziehen.

Vor ein paar Monaten, als noch Corona statt Putin war, musste ich mich mal auf einer Privatveranstaltung vor der Staatsmacht verstecken – weil unerlaubt viele Menschen anwesend waren und ich obendrein keinen Gespritzennachweis hätte vorzeigen können. Ich weiß natürlich nicht, ob das bloß ein Vorgeschmack auf die kommenden Jahre war oder ob das System schon bald an all seiner neosozialistischen Dysfunktionalität krepiert, aber klar ist eins: Wenn es besser werden soll, sind Männer mit klaren Werten und Mut gefragt. Frauen natürlich genauso, aber das ist nicht meine Baustelle.

Problemlösungen beginnen immer damit, ein Bewusstsein für das Problem zu entwickeln und dann sowohl das Problem als auch sich und seine Möglichkeiten zu verstehen. Dafür schreibe ich. All die hier angerissen Probleme behandle ich ausführlich in meinen Büchern, zuletzt in Solare Männlichkeit und Odin, Nietzsche und der Pfad zur linken Hand. Schreiben und Lesen reicht aber nicht. Der persönliche Austausch und das menschliche Miteinander sind genauso wichtig.

Doch das ist für viele Männer in unserer entmannten Gesellschaft gar nicht so leicht. Manche wachsen ohne Vater auf und viele haben nicht einen einzigen Mann in ihrem sozialen Umfeld, der ihnen Vorbild oder Mentor ist. Das macht Projekte wie den Männerkreis so wertvoll. Hier finden sich wachstumsorientierte Männer ganz unabhängig von ihrem Background zusammen um sich gegenseitig in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Hier kannst du über alles reden, womit du mit Soja-Sören, Mate-Malte, Gebrauchtwagen-Hassan und Döner-Ali nicht reden willst. Von Mann zu Mann, geprägt von Verständnis und gegenseitigem Respekt. Klicker hier, wenn du mal reinschnuppern willst.

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