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Mehrheit der Deutschen für Begrenzung der Einwanderung

2. September 2022

63 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Zuwanderung „stark begrenzt“ werden soll. Was sich zuerst nach typischer AfD-Position anhört, ist nach jahrelanger Politik der offenen Grenzen längst mehrheitsfähig geworden. Im Osten sind sogar 75 Prozent der Deutschen der Meinung, dass die Politik der Zuwanderung einen Riegel vorschieben müsse – aber auch im Westen stimmen 61 Prozent der Aussage zu.

Die Zustimmungswerte wurden im Rahmen der Studie „Zusammenwachsen in der Einwanderungsgesellschaft“ der Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht. Derartig großangelegte Umfragen von bekannten Meinungsforschungsinstituten sind zumeist darauf ausgelegt, die etablierte Politik medial und „wissenschaftlich“ zu unterfüttern. In diesem Kontext überrascht die aktuelle Publikation mit den eindeutigen Umfrageergebnissen: Die Deutschen positionieren sich klar gegen Zuwanderung.



Der Bertelsmann-Konzern ist größtenteils in den Händen der Familie Mohn. Liz Mohn, die Ehefrau des 2009 verstorbenen Firmenpatriarchen Reinhard Mohn, ist die womöglich mächtigste Frau des politischen Vorfelds. Mohn, wie auch Elfriede Springer, gilt als Busenfreundin Angela Merkels. 2016 kritisierte der SPIEGEL, dass Mohn in regelmäßigen Briefen Bundeskanzlerin Merkel über ihre „Entscheidertreffen“ Bericht erstattete und gleichzeitig Handlungsempfehlungen mitsendete.

Redaktion

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