Mit diesem einfachen Trick erhälst Du genug sinnvolle Zeit!

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Nehmen wir mal an, du arbeitest die klassischen 40 Stunden pro Woche. Wie viel Stunden davon arbeitest du wirklich? Wie viele Stunden verdaddelst du am Handy oder im Internet und wie viele Stunden quatscht du mit Kollegen? Nehmen wir mal an, du “arbeitest” 40 Stunden pro Woche, wie viele Stunden davon könntest du wohl für die Arbeit an deinen eigenen Zielen abzwacken, ohne dass es Probleme gibt?

Wenn deine Kollegen beispielsweise durchschnittlich 30 Stunden pro Woche tatsächlich arbeiten und 10 Stunden verdaddeln und verquatschen, dann könntest du bestimmt für 40 Stunden “Arbeit” bezahlt werden, aber 10 Stunden davon in dich und deine Ziele investieren, ohne dass du negativ auffällst.

Was sind schon 10 Stunden in der Woche?

Und wenn du durch deine “geklauten” 10 Stunden dann in den verbleibenden 30 Stunden tatsächlicher Arbeit für deinen Arbeitgeber sogar bessere Ergebnisse erzielst, wirst du vielleicht stattdessen sogar positiv auffallen. In jedem Fall ist es leichter, in 30 Stunden fokussierter und motivierter Arbeit die gleichen Ergebnisse zu erzielen wie in 40 Stunden unkonzentrierter und unmotivierter Arbeit.

Stell dir mal vor, du würdest für den Rest deines Arbeitslebens jede Woche 10 Stunden in deine eigenen Ziele und in deine Entwicklung investieren. Bei 46 Arbeitswochen pro Jahr sind das 460 Stunden pro Jahr, 4.600 Stunden in 10 Jahren und 13.600 Stunden in 30 Jahren. Wie vielen Studienabschlüssen oder gelesenen Fachbüchern entspricht das?

Noch nie waren Informationen so gut verfügbar wie heute. Das ist natürlich Fluch und Segen zugleich, schließlich gehen somit wertvolle Informationen auch leicht unter und Ablenkung ist omnipräsent. Doch jeder hat die Chance, jeden Tag seinen Horizont zu erweitern – und sogar noch dafür bezahlt zu werden.

Zwei Stunden am Tag – nur für dich!

Wenn du, statt deine Arbeitszeit zu verdaddeln und zu verquatschen, jeden Tag systematisch 2 Stunden in dich investierst und dann die verbleibenden 6 Stunden fokussiert und effektiv arbeitest, profitierst du in jedem Fall – und dein Arbeitgeber langfristig auch, da du deine Arbeit umso besser machst, desto besser du bist.

Deswegen investieren Arbeitgeber ja oftmals auch ganz offiziell in die Weiterbildung ihrer Arbeitnehmer und machen entsprechende Angebote. Der Punkt ist nur, nicht darauf zu warten, deine Bildung und Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen und zu lernen, was du lernen willst, passend zu deinen Zielen und Plänen.

Also nutze die Vielzahl an technischen Möglichkeiten, lese PDFs und eBooks auf deinem Smartphone, höre Hörbücher, mach dir Notizen und schreibe Zusammenfassungen und so weiter – während deiner Arbeitszeit, bezahlt von deinem Arbeitgeber – und wenn du dich dafür auf dem Klo verstecken musst.

 

Dieser Text erschien zuerst im Telegram-Kanal Der Sonnenwolf.

2 Comments

  1. "Nehmen wir mal an, du arbeitest die klassischen 40 Stunden pro Woche. Wie viel Stunden davon arbeitest du wirklich? Wie viele Stunden verdaddelst du am Handy oder im Internet und wie viele Stunden quatscht du mit Kollegen? Nehmen wir mal an, du “arbeitest” 40 Stunden pro Woche, wie viele Stunden davon könntest du wohl für die Arbeit an deinen eigenen Zielen abzwacken, ohne dass es Probleme gibt?"

    Der Anreißer deutet das Hauptproblem an: Der Schreiber har keine Ahnung von ecter Arbeit. Machen sie mal ne Schicht in Fabrik am Band oder bei der Müllabfuhr – Handygedaddel dürfte eher wenig Arbeitszeit kosten.
    Das sind so typische Diskussionen insgesamt eher überflüssiger Büroexistenzen.
    Geht was Anständiges arbeiten, dann erübrigen sich solch schwachsinnige Flausen, die eher bei "Grünen" zu verorten wären.

  2. Anstatt auf dem Klo e-Books zu konsumieren (eh ein "No-Go", Bücher gehören zu kultivierter Inneneinrichtung, e-Book ist wie Präser beim Wichsen) würde ich übrigens lieber die scharfe Kollegin bumsen, welche gerade nicht arbeiten kann, weil ihr Nagellack am trocknen ist, aber gern den Ledermini etwas anhebt und Futt freigibt.

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