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Liegt Deutschlands Heil in seinen Zuwanderern?

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Ohne Zuwanderung droht Deutschland ein wirtschaftliches Desaster! So oder so ähnlich lauten die Parolen, die immer wieder durch die Presselandschaft gepeitscht und von politischen Institutionen wie der Bertelsmann Stiftung mit Vehemenz unters Volk gebracht werden. Hubert Döring hat sich die Zahlen und Statistiken zum deutschen Arbeitsmarkt genauer angeschaut und kommt zu ganz anderen Schlüssen.

Immer wieder werden wir in Deutschland mit Meldungen belästigt, nach denen unser Leben – oder zumindest unser Dasein in Luxus, dadurch massiv bedroht ist, dass wir unser Land nicht für noch mehr Zuwanderer öffnen.

Ich dachte immer es sei umgekehrt, nämlich so, dass deutsches und deutsche Leben durch die Hierhergekommenen gefährdet sind*, sehe mich aber Belehrungs- oder Bekehrungsversuchen ausgesetzt wenn ich lesen muss:

„Der deutsche Arbeitsmarkt kommt nicht ohne Zuwanderung aus. Um den Bedarf zu decken, spielen Migranten aus Nicht-EU-Ländern eine zunehmend wichtige Rolle. Vor allem gut Qualifizierte müssen gewonnen werden“…

„Der demografische Wandel bedroht die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands – und Ökonomen und Arbeitsmarktexperten erwarten, dass nur mehr langfristige Migration den Wohlstand hierzulande sichern kann“ (Quelle: WELT)

…und via „Zeit“ durfte Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmannstiftung  schon in diesem Frühjahr seine „Erkenntnisse“, erworben durch eine selbsterstellte Studie, verbreiten: „Heute wandern noch viel zu wenig Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland ein” – und…

…„Migration und Integration sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe”.

Auf die betreffende Studie der Bertelsmannstiftung (siehe Anhang), berufen sich die meisten Veröffentlichungen zum Thema in der letzten Zeit.

Immerhin kann man in der „Zeit“ noch lesen: „Derzeit arbeiteten zugewanderte Migrantinnen und Migranten vergleichsweise häufig in Hilfspositionen. Anstellungen als Fachkraft oder Spezialistin sind der Studie zufolge seltener…

…hinsichtlich der Qualifikation der Migranten wäre also noch einiges zu leisten…

…die Einwanderung von Arbeitskräften, die nicht zu den offenen Stellen passten, könne „zweierlei Verlierer produzieren“: Von dieser Art der Zuwanderung profitierten weder die Unternehmen, noch die Migrantinnen und Migranten.“

Diese Zustandsbeschreibung ist für ein Blatt wie die „Zeit“ sicher schon höchst zuwanderungskritisch, ein Abgleich mit der Realität lässt sie aber, zurückhaltend ausgedrückt, immer noch beschönigend wirken.

Laut Bertelsmannstudie braucht Deutschland bis 2060 einen jährlichen Nettozuzug von 260.000 Erwerbsfähigen, davon bis 2035 jährlich 98.000 aus Nicht-EU-Staaten, um seine gegenwärtige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Die Macher der Studie gehen dabei wohl davon aus, dass die Erwerbsfähigen auch alle erwerbswillig sind.

In Wirklichkeit ist die Realität aber eine andere…

Die Erwerbswilligkeit von Zuwanderern ist weit weniger ausgeprägt als die der Biodeutschen. Das lässt sich anhand von Daten der Bundesagentur für Arbeit leicht feststellen.

Wenn ich sie zitiere, dann gehe ich davon aus, dass die Agentur nicht aus Ausländerfeinden besteht, die ihre „Kunden“ in schlechtem Licht erscheinen lassen möchte, sondern davon, dass sie einfach nur Fakten veröffentlicht.

In Statistiken der Arbeitsagentur sind im Oktober 4,168 Millionen Arbeitslose verzeichnet, davon 1,3 Millionen Ausländer (ohne passdeutsche Migranten).

Hartzer gab es im Juni (eine neuere Statistik ist noch nicht verfügbar) 3,9 Millionen, davon 1,78 mit ausgewiesenem Migrationshintergrund.

Unter allen Leistungsbeziehern der Grundsicherung sind inzwischen mehr als die Hälfte Ausländer.

Erwerbsfähige „Flüchtlinge“ aus Syrien gehen, wenn sie als Asylanten anerkannt sind, fast ausnahmslos in diese „Grundsicherung“. Etwa dreiviertel von ihnen sind derzeit direkt darin erfasst, andere sind in Qualifizierungsmaßnahmen oder Deutschkursen geparkt, manche befinden sich in der Ausbildung zu Bademeistern oder ähnlichen Jobs. Kaum zählbar sind diejenigen von ihnen, die ihren Lebensunterhalt in den Wirtschaftsbereichen verdienen, in denen eine tatsächliche Wertschöpfung stattfindet.

In allen Veröffentlichungen zu den nichterwerbstätigen Teilen der erwerbsfähigen Bevölkerung in Deutschland sind Ausländer – und Deutsche mit Migrationshintergrund, überrepräsentiert!

Wenn man den Bertelsmännern eine Gegenrede zu ihrer Zuwanderungsphantasie vor den Latz knallen will, dann fängt man am besten mit einem Hinweis darauf an, dass die von ihnen gewünschten Zuwanderer doch schon da sind…

…und dass ein Denkfehler in der Annahme besteht, dass allein eine Anzahl von Menschen irgendein Problem lösen könnte.

Zuwanderung findet derzeit überwiegend in unser Sozialsystem – und nicht in den Arbeitsmarkt der nichtstaatlichen Wirtschaft statt!

Aufgrund welcher Tatsachen kann man bloß zu dem Schluss kommen, dass sich das in Zukunft ändern könnte?

Ich habe schon gelesen, wir könnten Migranten selbst ausbilden – und der Satz des Bertelsmanns „hinsichtlich der Qualifikation der Migranten wäre also noch einiges zu leisten“ soll wohl suggerieren das dies auch möglich sei…

…aber reflexartig komme ich dann auf die Fragen „warum hat das dann bis jetzt nicht funktioniert, fast fünf Jahre nach der großen Zuwanderungswelle?“ und: wer soll denn die Ausbildung übernehmen, wenn doch der bei uns herrschende Lehrermangel allgemein bekannt ist?

Es ist menschlich, aber nicht zielführend, wenn man Migranten, die anders sozialisiert wurden als man selbst, die gleichen Schlüsse zum Handeln unterstellt, die man selbst ziehen würde.

Sich in jemand Anderen hinein zu spiegeln funktioniert nicht…

Mal ganz abgesehen von dem Umstand, dass Zuwanderung sichtbar Probleme verursacht, aber keine löst: ich halte schon den Ansatz „erhalten unserer wirtschaftlichen Leistungskraft durch Zuwanderer“ für extrem selbstsüchtig, arrogant, abgehoben…

Dieses Denken offenbart etwas von einer Sklavenhaltermentalität: „ich will gut leben – also kaufe ich mir jemanden zu, der für den Erhalt meines Wohlstandes sorgt!“

Sich selbst bespiegeln kann man schon – und wenn man nur über eine winzige Spur an Reflektionsvermögen verfügt…

…dann wird man recht schnell auf die Frage kommen, was denn wohl die Erfüllung des eigenen Willens in den Herkunftsländern der gewünschten Zuwanderer bewirkt?

Welche Auswirkungen hat der Verlust von Leistungsträgern für deren Heimat? Welche Lücken hinterließen sie?

Keines der Länder hat die Absicht eine Mauer zu bauen…

…aber wenn Deu
tschlands Anziehungskraft auf deren Erwerbsfähige zu groß würde?

Mir geht der oben schon angeführten Satz aus der „Zeit“…

„…Von dieser Art der Zuwanderung profitierten weder die Unternehmen, noch die Migrantinnen und Migranten.“…

…nicht aus dem Kopf.

Soll denn die gewünschte Zuwanderung nur ein Deal zugunsten von Unternehmen und Migranten sein?

Was ist mit dem Rest der Bevölkerung in Deutschland? Insbesondere mit den Interessen des deutschen Volkes?

Soll da womöglich jemand Lasten schultern, der von dem Deal nicht profitiert?

Es gibt in einem Volk gemeinsame Interessen – und die sind in einer hochentwickelten Zivilisation wie unserer vergemeinschaftlicht. Dazu gehören das Errichten und Betreiben einer Infrastruktur ebenso, wie der Unterhalt eines sozialen Netzes für unverschuldet Notleidende.

Für diese Gemeinschaftsaufgaben gibt es einen Staatsapparat der durch Steuern und Sozialabgaben finanziert wird.

Wenn ich mich an früher erinnere, dann wurde eine Steuerlast auch akzeptiert (na gut, widerwillig…).

Lauter werdendes Murren vernehme ich erst, seitdem die Staatsquote bei über fünfzig Prozent liegt was, laut dem ehemaligen Bundeskanzler Kohl, de facto schon Sozialismus bedeutet…

Dem Wunsch nach weiterer Zuwanderung ist die Zumutung einer noch extremeren Steuerlast, für die schon länger hier Lebenden, wohl implizit!

…da liegt es doch nahe, die Beibehaltung des Lebensstandards in Deutschland mal ohne den vereinfachenden Wunsch nach Importarbeitskräften zu durchdenken…

Nur mal so angenommen, dass in Deutschland lebende Ausländer, die nicht erwerbstätig sind, wieder in ihre Heimat zurückkehrten…

…weil ihnen die hier erhältliche staatliche Stütze zu gering ausfällt, oder vielleicht, weil es dem Einen oder Anderen hier bei uns zu kalt wird, weil mancher Gummibärchen aus Schweinegelatine nicht verträgt, oder weil unfreiwillig Zölibatäre auf der Suche nach willenlosem Fickfleisch nicht fündig wurden…

Aus welchem Grund auch immer, es würde eine sofortige, massive, Entlastung unserer Sozialsysteme bedeuten!

…ein großer Schritt dazu, Deutschland in eine wirkliche Luxuszone zu verwandeln…

…weil damit mehr als die Hälfte des deutschen Sozialetats eingespart wäre!

Nur mal so zur Info: am 2019er Bundeshaushalt von 356,4 Mrd.€, beträgt der Anteil des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 145,26 Mrd. (Bundesagentur für Arbeit 35,1).

…ja, ich weiß, es profitieren auch Deutsche davon, aber der größere Anteil, zumindest bei der Agentur für Arbeit…

Neben der reduzierten Steuerlast müssten, wenn Verbraucher durch Wegzug entfallen, auch weniger Waren produziert werden, was wiederum Arbeitskräfte einspa…

Und wenn dann trotzdem noch Arbeitskräfte für die Versorgung unseres Landes fehlen, dann…

Wie viele Menschen arbeiten eigentlich in Deutschland – und in welchen Bereichen?

2018 waren es in der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei 523tsd.. im verarbeitenden Gewerbe 7,991 Mios, im Baugewerbe 2,821 Mios…

Ein ganz erheblicher Teil der arbeitenden Bevölkerung ist auch in der Energieversorgung, dem Handel, Warenverteilung und Gastgewerbe tätig…

…und die brauchen wir!

Wo also kann man noch Arbeitskraftpotentiale erschließen, wenn das Ausland tabu bleibt – und die frei werdenden Kräfte aus der Automobilindustrie nicht ausreichen?

Humankapital unterliegt keiner Inflation, weshalb man auch in Bereichen suchen kann, in denen das Humankapital bezogen auf die Anzahl der Köpfe relativ gering, aber doch vorhanden ist.

So wie ich es beobachte, wird in Deutschland eine große Menge an Arbeitskraft deswegen nicht freigesetzt, weil sich ihre Besitzer in Organisationen herumtreiben…

…die vor Jahrzehnten ehrenamtlich, aus einer Berufung heraus erschaffen wurden – und heute als Tarnkappe mit dem Aufdruck „das ist auch eine wichtige Arbeit“…

…zur Verschleierung von Arbeitsunlust benutzt werden!

(Die stramm erzogenen Deutschen fühlen sich ja immer noch zu einem Tätigkeitsnachweis verpflichtet, für Eltern, Omas, Freunde, Nachbarn… . Auch wenn man das Leben eines Penners führt, will man vor Bekannten nicht als ein solcher dastehen.)

Diese Organisationen nennen sich zum Beispiel NGOs. Das klingt wichtig und das, was echte Unternehmen als ihren Umsatz ausweisen, wird bei ihnen als Spendenaufkommen gekennzeichnet.

Die Namen dieser NGOs klingen oft englisch. Das liegt zum Teil an deren Gründungen im Ausland…

­…aber auch bei deutschen „Start-ups“ dieser Branche, werden zu deren Betitelung oft englische Vokabeln verwand…

…was die Organisation an sich nicht sinnvoller macht, sie aber als international bedeutsam erscheinen lassen soll.

„International“ ist übrigens ein häufig verwendeter Namensbestandteil, logisch…

NGO kommt auch aus dem Englischen und heißt Non-governmental organization. NRO für NichtRegierungsOrganisation wäre auch zu, …, zu uncool…

Kernaufgabe aller NGOs ist das Sammeln von Spenden, also Betteln.

Das Betteln wird von ihnen unter dem Vorwand einer Aufgabe betrieben – und da sind dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt…

Man kann spenden für Tiere in Not…

…für eine bessere Umwelt mit einem gesunden Klima…

…gegen Flächenversiegelungen und für asphaltierte Radwege…

…gegen die Beschneidung von Frauen und für die religiös begründete Schwanzverkürzung…

…gegen Atomkraft, gegen Windräder, gegen Kohle- und gegen Pumpspeicherkraftwerke…

…für Menschenrechte, für Frauenrechte, ­­­­für ­­Männerrechte…

…für die Beseitigung von Hunger aber auch gegen die Erschließung landwirtschaftlicher Flächen…

…gegen die Jagd und gegen den Verzehr von Fleisch aus „Tierfabriken“…

…für den Kinderschutz und für Abtreibung…

…gegen böse Nazis und für liebe „Flüchtlinge“…

…für noch ganz viel mehr…

…und natürlich auch für den Weltfrieden!

Der Spender bekommt dafür keinen Ablassbrief – sondern bestenfalls, wenn sein Scherflein denn korrekt verbucht wurde, eine Spendenquittung.

Einige der Handaufhalter sind allgemein bekannt: PRO ASYL, attac, Greenpeace (gibt es wirklich, auch wenn der deutsche Ableger in Bielefeld gegründet wurde!), BUND, Campact, Amnesty International, ADFC, NABU, Sea Shepherd, WWF, Brot für die Welt, Foodwatch, Human Rights Watch, Deutsche Umwelthilfe, Hans-Böckler-Stiftung, Ärzte gegen Tierversuche, Ärzte ohne Grenzen, Weltladen, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten, Transparency International, Oxfam, Katholische Kirche, Evangelische Kirche…

Reicht das? Ja, reicht – die Liste ginge aber noch weiter…

Dass diese Interessengemeinschaften so bekannt sind, liegt an ihrer Medienpräsenz – welche von ihnen immer angestrebt wird…

Höchstes Ziel ist es dabei immer, im Staatsfunk seine Fresse aufzureißen zu können. Ein paar Sendesekunden dort lassen sofort auf ein paar Spender mehr hoffen…

Noch wirkungsvoller ist natürlich ein redaktioneller Beitrag über deren, …, über deren „Kerntätigkeit“…

Betteln und auch das Anwanzen an Medienschaffende ist mitunter aber doch anstrengend…

…weshalb die etwas Schlaueren aus diesen Gruppierungen, zu finden auch unter den oben genannten, eine Mischfinanzierung anstreben – und diese auch oft bekommen. Mischfinanzierung bedeutet, dass der Steuerzahler zwangsgemolken wird…

Viel öffentliche Präsenz gaukelt einen Stellenwert vor der so groß sein kann, dass die Gesetzgebenden die Schatullen ihrer Ministerien und Ämter öffnen…

Die Anzahl der Arbeitskräfte, die man aus diesen Kreisen generieren könnte ist wirklich gigantisch.

Das sind keine Wanderprediger, wie sie früher vereinzelt durch die Dörfer zogen…

Ein größerer Laden wie etwa Greenpeace, der im letzten Jahr ein Spendenvolumen von 64,7 Millionen Euro einwarb, könnte seine derzeit 285 festangestellten Mitarbeiter für die Produktion freistellen!

Selbst eine kleine Bande wie ProAsyl generierte im Jahr 2017 4,715 Millionen € für sich, woraus man schließen kann, wie viele Mäuler sich dort gegenwärtig mit Delikatessen stopfen…

Die größten Arbeitskraftpotentiale befinden sich aber in der Creme dieser Gewinngemeinschaften. Diese nennt sich nicht NGO, sondern „parteinahe Stiftung“, oder …, oder …, oder Deutschlandradio (das ist angeblich ein Radiosender, ich kenne aber niemanden der ihn jemals gehört hat)…

Diese Creme hat es geschafft, sich zu fast 100 Prozent durch Staatsknete zu finanzieren!

Die muss natürlich nicht Steuer genannt werden, man kann es auch GEZ Gebühren nennen oder als „Demokratieabgabe“ beschönigen…

So macht es das Deutschlandradio – und verhält sich zusätzlich gemeinschaftsschädlich, indem es seine 740 bezahlten Kumpane dem Arbeitsmarkt vorenthält!

Parteinahe Stiftungen heißen, Ebert, Adenauer, Böll, Naumann, Seidel oder Luxemburg…

Ihre Schließung würde rund 600 Millionen Euro jährlich an Steuergeldern einsparen! Ein weiterer Schritt zum Luxusleben für alle Deutschen Bürger…

…zusätzlich zur Freisetzung der Arbeitskraft von 670 Eberts, 686 Adenauers…, 248 Bölls…

Mit dem Wert dieser „Arbeitskraft“ muss man natürlich zurückhaltend kalkulieren.

Das, was die Betreffenden heute ihre „Arbeit“ nennen, ist natürlich keine. Die Creme begnügt sich meist damit, ihren eigenen Nachwuchs zu züchten…

…andere ziehen durch die Straßen und skandieren Parolen, fackeln Autos der Ordnungskräfte und des politischen Gegners ab, beschmeißen Polizisten mit ihrer selbstproduzierten Scheiße, Klettern auf Kühltürme und Industrieschornsteine, fahren Schiffchen auf dem Mittelmeer – und verbreiten Kinderleichenfotos von der türkischen Küste. …, …,

Solcherlei kurzweilige Dinge eben…

Während dieser Lebensgestaltung werden sie übrigens auch nie Arbeiter oder Angestellte, sondern „Aktivisten“ genannt…

…und „Aktivist“ ist in vielen Fällen ein Synonym für „Rechtsbrecher“.

Man müsste also vorsichtig mit ihrer Eingliederung in die richtige Arbeitswelt sein und sie anfangs nicht überfordern….

Was aber spräche dagegen, einen schwindelfreien Schornsteinkletterer bei einem Dachdecker in die Lehre zu schicken? Die Grundvoraussetzung wäre ja schon mal gegeben…

Jemand, der Transparente für Demos ordentlich malen kann, der könnte doch seinen Lebensunterhalt, langfristig gedacht, auch als Anstreicher verdienen…

…und würde sich ein Ökofreak nicht vor Freude nass machen, wenn man ihm einen Job als Spargelstecher inmitten der freien Natur vermittelt?

Könnte jemand, der im Radio aktiv war, nicht wenigstens die Flure in einem Kernkraftwerk putzen?

Für Leute, die gerne mit Exkrementen hantieren, wären sicher auch noch Stellen in deutschen Kläranlagen frei – und wenn nicht dann könnten sie, zur Freude ihrer Landsleute, in Zoos die Löwenkäfige von deren Hinterlassenschaft befreien!

Leute, die gerne auf einem Schiff unterwegs sind, könnten sich auf einem Frachter als Matrosen verdingen. Wenn sie das dann auch noch für eine magere Heuer unter Billigflagge täten – dann hätte das schon fast wieder etwas von einem Ehrenamt!

Mein Gedankenspiel war jetzt sicher genauso phantasievoll, wie das der Bertelsmannstiftung beim Erstellen ihrer Studie.

Natürlich ist es mir klar, dass Eierschaukler nicht freiwillig ihre steuer- und spendenfinanzierten Wohlfühloasen verlassen…

Sie werden ihre asozialen Hängematten aber irgendwann verlieren. Das halte ich für sicher!

Es wird weiter Experimente mit Zuwanderung geben…

…aber irgendwann wird irgendjemand einmal seinen Unwillen äußern…

Die Steuerbelastungsgrenze wird überstrapaziert, so dass arbeit
same Deutsche ihren Langmut verlieren…

Vielleicht fühlen sich beschäftigungslose Migranten unterversorgt und zu wenig geehrt?

Der Abschaffung der Hängematten wird mittels Gewalt durchgesetzt werden!

Es ist für mich nur eine spannende Frage, von wem die Gewalt ausgehen wird?

Ich sitze auf meinem Logenplatz – und schaue zu!

***

Nachsatz: Keine der für diesen Artikel verwendeten Daten sind frei von mir erfunden! Zweiflern empfehle ich die Kontrolle!

Dazu kann man Veröffentlichungen auf Papier verwenden, oder wie ich, wenn es mal wieder schnell gehen muss, das Netz benutzen.

Bei Recherchen im Netz habe ich, mit einer Ausnahme (Wikipedia zur Finanzierung von parteinahen Stiftungen) nur Primärquellen genutzt. Es scheint mir aber, dass Wiki, in diesem Fall, einen hohen Wahrheitsgehalt präsentiert. Siehe Eigenauskunft KAS…

Anlagen:

* Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (+105 %; 2017: 112). Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat (2017: 13). (Aus Statistik des BKA von 2018,hier zu finden: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2018.html;jsessionid=45AE74075CBE21AD198D47A41D051970.live0601?nn=62336)

Zitierte Artikel:

https://www.welt.de/wirtschaft/article188621949/Migration-Wie-viele-Zuwanderer-braucht-der-deutsche-Arbeitsmarkt.html

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-02/zuwanderung-arbeitsmarkt-eu-laender-bevoelkerung-deutschland

Hier die Studie der Bertelsmannstiftung, auf die sich in den meisten Veröffentlichungen zum Thema berufen wurde: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Migration_fair_gestalten/IB_Studie_Zuwanderung_und_Digitalisierung_2019.pdf

Ich habe in meinem Aufsatz übertrieben? Hier ein Nachweis darüber, dass die Realität oft die Satire überholt. Unter dieser Seite gibt es bezahlte Jobs bei NGOs: https://www.ngojobs.eu/ …zum Beispiel für „Menschenrechte“: https://www.ngojobs.eu/jobs/?action=ngojobs_search_jobs&pagination=1&lang=de&ngojobs_search_keyword=&specialisms%5B%5D=menschenrechte und der Hammer ist dieses endlose Verzeichnis von NGOS. Man kommt von alleine nicht darauf, was es alles an Arbeitskraftpotenzialen so gibt: https://www.ngojobs.eu/ngos/

Wie findig Spendensammler sind: https://www.oxfam.de/spenden

https://sea-eye.org/spenden/

https://www.adfc.de/sei-dabei/#c545

Besonders frech: https://vvn-bda.de/, die Hand aufhalten: https://vvn-bda.de/mitglied-werden/

Jahresbericht Greenpeace mit Spendenaufkommen: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/b01182_jahresbericht_2018_web_einzelseiten.pdf

Aussagen der Bundesregierung zum Fachkräftemangel: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mehr-fachkraefte-fuer-deutschland-1563122

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/fachkraeftestrategie-1563172

Statistiken zum Thema Arbeit und Migration: https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Migration/Migration-Nav.html

Arbeitslose Migranten: https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Migration/Migrationshintergrund/Migrationshintergrund-Nav.html

Hartzende Migranten: https://statistik.arbeitsagentur.de/nn_32022/SiteGlobals/Forms/Rubrikensuche/Rubrikensuche_Form.html?view=processForm&resourceId=210368&input_=&pageLocale=de&topicId=544668&year_month=201906&year_month.GROUP=1&search=Suchen

Haushalt der BA: https://www.arbeitsagentur.de/presse/2018-30-der-haushalt-der-ba-2019

Daten des Statistischen Bundesamtes über die Arbeitsbereiche von Erwerbsfähigen in Deutschland: https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&selectionname=12211-0009

Zahlen zur Finanzierung Parteinaher Stiftungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Parteinahe_Stiftung

Eigenauskunft der Konrad Adenauer Stiftung über ihre Finanzen: https://www.kas.de/finanzierung

Gleiches für die Ebert Stiftung: https://www.fes.de/stiftung/ueber-die-fes

Usw., usw. ,…

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