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Demo in Wien

5. Oktober 2020

Auch in Wien sind die Folgen der Asylkrise aus dem Jahr 2015 deutlich spürbar. Ordentliche Integrationsarbeit funktioniert lange nicht mehr. Schon jetzt sprechen in der Hauptstadt der Alpenrepublik weniger als 50 Prozent der Grundschüler zu Hause deutsch. Laut Arbeitsmarktservice (AMS) sind 61 Prozent aller Arbeitslosen in Wien Menschen mit Migrationshintergrund.

Am vergangenen Samstag, dem 3. Oktober, wurde in Wien demonstriert. Etwa 400 Patrioten gingen mit der Bürgerbewegung „Die Österreicher“ (DO5) auf die Straße. Der Demozug glich einem Fahnenmeer aus rot und weiß. Die klare Forderung der Demonstranten lautete „Bevölkerungsaustausch stoppen!“. Außerdem forderten „Die Österreicher“ das Ende der Kurz-Regierung.

Schon seit Samstag Morgen postierten sich junge Patrioten mit Informationsständen der Bürgerbewegung entlang der Route des Demozugs. Der Tag blieb größtenteils friedlich. Zwischenzeitig versuchten etwa 50 vermummte Antifa-„Aktivisten“ in einer Nebenstraße sechs junge Demoteilnehmer anzugreifen. Vergeblich. In letzter Minute ging die Polizei dazwischen. Die Demonstration konnte ohne weitere Zwischenfälle durchgeführt werden.

Autor

Reinhild Boßdorf

Reinhild ist bei der Fraueninitiative "Lukreta" aktiv und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. Ihre Themen sind moderner Feminismus, importierte sexuelle Gewalt und Weiblichkeit. Sie bewegt sich meist in heteronormativ-sexistischen Kreisen, backt gerne Kuchen und wird von linken Steuergeldprofiteuren als “unauffällig, aber zentral für das rechte Netzwerk” beschrieben.


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