exc-5fdd23c35fd78a1387940a50 Amrei-Marie, CC BY-SA 4.0, Wikicommons)

Die Weiße Rose und die Linken

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Nachdem sich vor ein paar Wochen eine gewisse Jana aus Kassel auf einer Querdenken-Demo mit Sophie scholl verglich, erntete sie einen Sturm des Spotts und der Empörung. Dieser zog auch aus unserem Lager über sie her (zumindest was den Teil mit dem Spott angeht), aber vor allem echauffierten sich die Linken über diesen dämlichen Vergleich.

Jana aus Kassel verharmlose die Verbrechen der Nationalsozialisten heißt es, sie schmücke sich mit fremden Federn noch dazu: denn schließlich habe Sophie Scholl ihren Widerstandsakt mit dem Leben bezahlen müssen, während Jana ihren Schwachsinn von der Polizei geschützt vortragen kann. Soweit ist die Empörung noch berechtigt.

Die Dreistigkeit beginnt dann, wenn die Weiße Rose in den heutigen antifaschistischen Kampf hineingezogen wird, wenn sich die Linken in dieselbe Tradition wie die Scholl-Geschwister stellen, im Kampf gegen „Nazis“ und „Faschismus“. Sobald man sich jedoch näher mit der ideologischen Traditionslinie der Weißen Rose und den Ideen der Mitglieder beschäftigt, wird einem klar, wie perfide die historischen Tatsachen verklärt und verdreht wurden.

Wie lassen sich die Mitglieder der Weißen Rose nun weltanschaulich einordnen? Vielleicht sollte man sich dazu den Werdegang der vielleicht wichtigsten Figur der Gruppe, Hans Scholl, zu betrachten. Obwohl von seinen Eltern mit christlichen Idealen erzogen, trat er 1933 mit 15 Jahren der HJ bei. Gegen den Willen seines liberalen Vaters engagierte er sich mit Begeisterung für die Ulmer Ortsgruppe des Jungvolks.

Aufgebaut wurde diese Gruppe von Max von Neubeck, welcher in der Weimarer Republik Mitglied der bündischen Jugend war und deren Ideale und Stil in die Gruppe übernahm; so wurden dort u. a. bündische Lieder gepflegt. Die Bündische Jugend entstand in der Weimarer Zeit aus der Wandervogel-Bewegung, die vor dem Ersten Weltkrieg eine der wichtigsten Jugendbewegungen in Deutschland war. Sie vertraten christlich-konservative Werte, hatten als Gegengewicht zur Moderne eine mystisch-romantische Ästhetik; Vorbilder waren vor allem mittelalterliche Ritterorden, wodurch Ritterlichkeit insbesondere für die männlichen Mitglieder ein hohes Ideal war.

Verpflichtet war man den Werten und Zielen an sich, nicht dem Gruppenführer oder anderen menschlichen Autoritäten. Hinzu kommt auch ein elitärer Anspruch der Mitglieder: Man konnte nicht so einfach Mitglied werden, vielmehr suchten sich die Verbände Jungen oder Jugendliche und fragten diese, ob diese nicht Lust hätten; ebenso wurden viele Anfänger ausgesondert.

Von diesen Idealen stark geprägt, wandte sich Scholl immer mehr vom Nationalsozialismus ab. Der Fanatismus und die brutale Autorität, die er in der HJ kennenlernte (sein Gruppenführer von Neubeck hatte sich 1935, gegen den Willen Scholls, der Parteilinie unterworfen), widerten ihn immer mehr an. 1937 wurde er wegen „bündischer Betätigung“ zusammen mit Teilen seiner Geschwister (darunter seine Schwester Sophie) kurzzeitig verhaftet.

Später wurde er in die Wehrmacht eingezogen, er erlebte den Krieg in Frankreich und später an der Ostfront. Auf dem Rückweg in die Heimat sah er das Elend im Warschauer Ghetto. Zu dieser Zeit hatte er längst Kontakt zu anderen Mitgliedern der Weißen Rose aufgenommen, die ersten Flugblätter waren schon verteilt. Mit dem Kriegseinsatz fand Hans Scholl, ebenso wie seine Mitstreiter, endgültig zum christlichen Glauben. Kurz vor seiner Hinrichtung bat er einen Seelsorger, ihm das Hohelied der Liebe aus dem Korintherbrief sowie den 90. Psalm vorzulesen.

Und nun? Wir wissen also, dass diese Leute gewiss keine Progressiven waren, keine Sozialisten, keine Linken. Als „Antifaschisten“ gelten sie eben nur, weil sie den Nationalsozialismus aktiv bekämpften, nicht wegen ihrer Ideologie. Würden Hans und Sophie Scholl heute ihre Ideen verbreiten, man würde sie definitiv als Konservative, wenn nicht gar als Rechte, Reaktionäre oder gar „Faschisten“ (mal ganz im Ernst, hat dieser Begriff für einen von euch überhaupt noch eine wirkliche Bedeutung, oder ist er nur noch zur inhaltsleeren, aber dafür schwerwiegenden Worthülse verkommen?) brandmarken.

Also gehen wir jetzt zu den Linken und sagen ihnen: „Haha, Hans Scholl hatte mehr mit uns gemeinsam als mit euch, ha!“? Natürlich nicht. Es würde nichts bringen, sie würden es müde weglächeln und mit den Schultern zucken. Dass Linke entweder elendige Heuchler und Lügner sind oder einfach dumm wie Scheiße wissen wir ja, wir wollen diese Leute auch nicht überzeugen, sondern besiegen. Folgendes sollte da getan werden: Das rechte Lager darf zwar nicht das gleiche wie die Linken machen und sich in die Traditionslinie der Weißen Rose stellen (es sei denn, man hat, wie es in den Teilen der Neurechten der Fall sein könnte, wirklich sehr große ideologische Übereinstimmungen), gleichzeitig darf es aber auch nicht zulassen, dass wir unseren Gegnern in dieser Hinsicht das Feld überlassen.

Manchen Normies, insbesondere der Millenial- oder Z-Generation, könnte man die wahren Gedanken der Scholl-Geschwister und der Weißen Rose durchaus näherbringen, gerade dann, wenn Linke versuchen, diese wieder für sich selbst zu vereinnahmen und sie der Welt als tapfere „Antifaschisten“ (was ja nichts anderes als ein Euphemismus für Linke aller Couleur ist) zu verkaufen. Der stete Tropfen höhlt den Stein, und vielleicht kann man es tatsächlich schaffen und einige Normies dazu bringen, gerade solche für die Identität der Bundesrepublik so wichtigen Figuren wie die Weiße Rose vom linken Zeitgeist zu entkoppeln und als konservative, wenn nicht gar rechte Figuren darzustellen und somit die Dominanz der Linken über die Wahrnehmung des Widerstands im Nationalsozialismus nach und nach zu brechen.

7 Comments

  1. Gute Denkanstöße aus der Krautzone im Unkrautland Germoney!

    Wenn ich richtig liege, dann war der so genannte National"sozialismus" Hitlers eigentlich im Grunde gar kein Faschismus originärer Prägung, sondern eine unglaubliche rassistische Pervertierung bzw. Entartung dessen, halt Nazismus. Die Regime Mussolinis und Francos ua. verdienen diese Bezeichnung schon vielmehr, weshalb man diesen politischen Kampfbegriff der dämlichen Linken mehr als bezweifeln kann! Mal ganz abgesehen davon, dass diese epochale Strömung nach dem Ersten Weltkrieg, die auch nur wie der Marxismus/Kommunismus usw. lediglich eine Art Abwehrreflex bzw. Reaktion auf die Verwerfungen der industriellen bzw. zivilisatorischen Moderne darstellt, im Kern nicht nur negativ besetzt ist… Altrömische Anleihen "fasces" hin oder her, geht es primär beim Faschismus um Männerbünde mit viel Anti darin 😉 Die inflationäre "Faschismuskeule" ist demzufolge nur zu billig, unglaublich hirnverbrannt und einfach nur nervtötend! Es geht natürlich auch um nachhaltige Diskreditierung von Männlichkeit in all seinen – teilweise auch martialischen – Erscheinungen im Zeitalter des links-grün-feministischen Terrors, ganz klar…

    Die Geschwister Scholl waren zwar mutig, aber auch schlicht naiv! Ein solch omnipräsentes und übermächtiges totalitäres Räderwerk kann man mit Flugblättern, Appellen und Wörtern schlicht und ergreifend nicht bezwingen. Sie konnten nur ein Zeichen setzen, mehr nicht. Ich meine ja sogar, dass es einen "deutschen Widerstand" gar nicht wirklich gegeben hat, sondern nur eine retrospektive Apologie der BRD-Retortengeburt von alliierter Gnade ist. In diesem Zusammenhang kann auch ein Stauffenberg – ein preußischer Monarchist – nicht als Held gesehen werden, denn mit den Verschwörern vom 20. Juli hätten die All"lies" (!) eh nie im Traum verhandelt. Und diese Aktion kam mit der ultimativen Forderung einer "unconditional surrender" der so genannten "Antihitlerkoalition" einfach auch knapp zwei Jahre zu spät! Lassen wir bei all den Lobeshymnen auf den "deutschen Widerstand" also die Kirche im Dorf. Hitler konnte nur von außen und vor allem gewaltsam gestoppt werden. Der Preis dafür ist natürlich viel zu hoch…

    Wie dem auch sei, sollte man(n) oder Frau sich natürlich nicht mit fremden Federn schmücken und selbst dem "RAF-Opfer" Ulrike Meinhof hat dies bekanntlich nichts genützt… Historische Vorbilder haben, wieso nicht, aber instrumentalisieren, nein!

    In Anbetracht der allgemeinen Verblödung inklusive Totalausfall in puncto historischem Wissen verwundert es dennoch nicht, dass eine gutbürgerliche Klimamillionärin, unreife Autistin und notorische Schulschwänzer*in Greta Thunfisch als "Jeanne d`Arc" quasi als Ikone vom Mainstream heilig gesprochen werden konnte!!!

    Mal sehen, was als nächstes kommt? Bin schon so gespannt und vorfreudig 🙂 Das Merkel ist auf jeden Fall Mutter Terroresia (ohne Anführungsstrichel!) und gefühlt noch schlimmer als Hitler, wenn das überhaupt noch zu toppen geht!?…

    In diesem Sinne ab in die Rinne und Grüße von der "Ostfront" 😉

    Krautzonesympathisant Emilio

    P.S. Ich wäre gern Mahadma Ghandi und müsste eigentlich zum zivilen Ungehorsam und passiven Widerstand aufrufen 😉

  2. Gute Denkanstöße aus der Krautzone im Unkrautland Germoney!

    Wenn ich richtig liege, dann war der so genannte National"sozialismus" Hitlers eigentlich im Grunde gar kein Faschismus originärer Prägung, sondern eine unglaubliche rassistische Pervertierung bzw. Entartung dessen, halt Nazismus. Die Regime Mussolinis und Francos ua. verdienen diese Bezeichnung schon vielmehr, weshalb man diesen politischen Kampfbegriff der dämlichen Linken mehr als bezweifeln kann! Mal ganz abgesehen davon, dass diese epochale Strömung nach dem Ersten Weltkrieg, die auch nur wie der Marxismus/Kommunismus usw. lediglich eine Art Abwehrreflex bzw. Reaktion auf die Verwerfungen der industriellen bzw. zivilisatorischen Moderne darstellt, im Kern nicht nur negativ besetzt ist… Altrömische Anleihen "fasces" hin oder her, geht es primär beim Faschismus um Männerbünde mit viel Anti darin 😉 Die inflationäre "Faschismuskeule" ist demzufolge nur zu billig, unglaublich hirnverbrannt und einfach nur nervtötend! Es geht natürlich auch um nachhaltige Diskreditierung von Männlichkeit in all seinen – teilweise auch martialischen – Erscheinungen im Zeitalter des links-grün-feministischen Terrors, ganz klar…

    Die Geschwister Scholl waren zwar mutig, aber auch schlicht naiv! Ein solch omnipräsentes und übermächtiges totalitäres Räderwerk kann man mit Flugblättern, Appellen und Wörtern schlicht und ergreifend nicht bezwingen. Sie konnten nur ein Zeichen setzen, mehr nicht. Ich meine ja sogar, dass es einen "deutschen Widerstand" gar nicht wirklich gegeben hat, sondern nur eine retrospektive Apologie der BRD-Retortengeburt von alliierter Gnade ist. In diesem Zusammenhang kann auch ein Stauffenberg – ein preußischer Monarchist – nicht als Held gesehen werden, denn mit den Verschwörern vom 20. Juli hätten die All"lies" (!) eh nie im Traum verhandelt. Und diese Aktion kam mit der ultimativen Forderung einer "unconditional surrender" der so genannten "Antihitlerkoalition" einfach auch knapp zwei Jahre zu spät! Lassen wir bei all den Lobeshymnen auf den "deutschen Widerstand" also die Kirche im Dorf. Hitler konnte nur von außen und vor allem gewaltsam gestoppt werden. Der Preis dafür ist natürlich viel zu hoch…

    Wie dem auch sei, sollte man(n) oder Frau sich natürlich nicht mit fremden Federn schmücken und selbst dem "RAF-Opfer" Ulrike Meinhof hat dies bekanntlich nichts genützt… Historische Vorbilder haben, wieso nicht, aber instrumentalisieren, nein!

    In Anbetracht der allgemeinen Verblödung inklusive Totalausfall in puncto historischem Wissen verwundert es dennoch nicht, dass eine gutbürgerliche Klimamillionärin, unreife Autistin und notorische Schulschwänzer*in Greta Thunfisch als "Jeanne d`Arc" quasi als Ikone vom Mainstream heilig gesprochen werden konnte!!!

    Mal sehen, was als nächstes kommt? Bin schon so gespannt und vorfreudig 🙂 Das Merkel ist auf jeden Fall Mutter Terroresia (ohne Anführungsstrichel!) und gefühlt noch schlimmer als Hitler, wenn das überhaupt noch zu toppen geht!?…

    In diesem Sinne ab in die Rinne und Grüße von der "Ostfront" 😉

    Krautzonesympathisant Emilio

    P.S. Ich wäre gern Mahadma Ghandi und müsste eigentlich zum zivilen Ungehorsam und passiven Widerstand aufrufen 😉

  3. Schade, wenn dieser Beitrag scheinbar ohne Resonanz verbleibt… 🙁 Also kommentiere ich mich sozusagen noch mal selber, witzig 😉

    Ernst Nolte hatte recht, als er die Linken als das entlarvte, was sie sind: das Original der Nazis, welches sie einfach schamlos kopierten ("kausaler Nexus")! Braunlackierte Bolschewiken könnte man sagen (statt "Klassenkampf" "Rassenkampf", verderbter Sozialismus für die Massen, Einparteienherrschaft, Führerkult, analoge Propagandamethoden, totalitäre Massenorganisationen, Zwangssystem (Gulag-KZ), Gewalt und Massenmord). Die elendigen Lumpenproletarier der KPD, die sich 1933 noch unschlüssig waren, sind allzugern für einen Eintopf zur SA abgewandert. Man sprach auch von Roastbeaf, außen braun und innen schön rot…

    Interessanterweise war der "Hitler-Stalin-Pakt" das einzige Bündnis, welches wirklich funktionierte und das eigentlich unter ideologischen Todfeinden!?… Nein, Hitler und Stalin waren Brüder im Geiste (Allan Bullock "Parallele Leben") und hätten gemeinsam die Welt beherrschen können, schaurig!

    Ansonsten beschämt mich die einseitige Fokussierung der Erinnerungskultur auf Scholl und Konsorten! Georg Elser ist in meinen Augen der mutigste Held, der es mit seiner Bombe auch 1939 (rechtzeitig vor dem Inferno!) beinahe geschafft hätte, wenn dieser Tyrann seiner narzisstischen Angewohnheit getreu seine zwei Stunden brüllender Monologzeit voll gemacht hätte… Das kollektive Gedächtnis ist schlicht tendenziös einfältig und politisch vollkommen instrumentalisiert!

    Ich wünsche der Redaktion der Krautzone ein "frohes Fest" bzw. was davon noch übrig geblieben ist und alles Gute für 2021!

    Schöne Grüße auch an den Florian und Miro (sein Kanal fehlt mir)!

    Emanuel

  4. Schade, wenn dieser Beitrag scheinbar ohne Resonanz verbleibt… 🙁 Also kommentiere ich mich sozusagen noch mal selber, witzig 😉

    Ernst Nolte hatte recht, als er die Linken als das entlarvte, was sie sind: das Original der Nazis, welches sie einfach schamlos kopierten ("kausaler Nexus")! Braunlackierte Bolschewiken könnte man sagen (statt "Klassenkampf" "Rassenkampf", verderbter Sozialismus für die Massen, Einparteienherrschaft, Führerkult, analoge Propagandamethoden, totalitäre Massenorganisationen, Zwangssystem (Gulag-KZ), Gewalt und Massenmord). Die elendigen Lumpenproletarier der KPD, die sich 1933 noch unschlüssig waren, sind allzugern für einen Eintopf zur SA abgewandert. Man sprach auch von Roastbeaf, außen braun und innen schön rot…

    Interessanterweise war der "Hitler-Stalin-Pakt" das einzige Bündnis, welches wirklich funktionierte und das eigentlich unter ideologischen Todfeinden!?… Nein, Hitler und Stalin waren Brüder im Geiste (Allan Bullock "Parallele Leben") und hätten gemeinsam die Welt beherrschen können, schaurig!

    Ansonsten beschämt mich die einseitige Fokussierung der Erinnerungskultur auf Scholl und Konsorten! Georg Elser ist in meinen Augen der mutigste Held, der es mit seiner Bombe auch 1939 (rechtzeitig vor dem Inferno!) beinahe geschafft hätte, wenn dieser Tyrann seiner narzisstischen Angewohnheit getreu seine zwei Stunden brüllender Monologzeit voll gemacht hätte… Das kollektive Gedächtnis ist schlicht tendenziös einfältig und politisch vollkommen instrumentalisiert!

    Ich wünsche der Redaktion der Krautzone ein "frohes Fest" bzw. was davon noch übrig geblieben ist und alles Gute für 2021!

    Schöne Grüße auch an den Florian und Miro (sein Kanal fehlt mir)!

    Emanuel

  5. Lieber Fridericus,
    vielen Dank, dass du deine Gedanken zu den Geschwistern Scholl mit uns teilst. Ich teile deine Einschätzung ihrer Gesinnung. Sie waren ja stark von dem Pietistisch-geprägten Philosophen Kierkegaard beeinflußt, der ein Christentum der persönlichen Nachfolge vertrat und nebenbei noch den Existentialismus begründete. Dein Artikel wäre allerdings ohne die Beschimpfungen angenehmer zu lesen und wenn du mich fragst darf man nie das Gespräch mit dem politischen Gegner abreissen lassen. Wenn man miteinander spricht beginnt man sich zu verstehen, auch wenn man unterschiedlich denkt. Alles andere führt über kurz oder lang zu einer Spaltung oder sogar gewalttätigen Konflikten. So schwer es auch sein mag.
    Ist zwar ne Binsenweisheit, aber wahr.

    Gesegnetes Fest
    Karl Napf

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