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Grüne auf dem Vormarsch?

29. September 2020

Die OB-Stichwahlen in Nordrhein-Westphalen sind entschieden. In 128 Wahlkreisen kam es zu Stichwahlen. Die Mainstream-Presse jubelt über den Erdrutschsieg der Grünen. Ein genauerer Blick offenbart: So einfach ist es nicht…

Zwar haben die Grünen in mehr als zehn Gemeinden und Städten gewonnen, allerdings waren diese Siege nicht der grünen Dominanz geschuldet, sondern dem 2. Platz in der Vorwahl. Denn eine Teilnahme an den Stichwahlen bescherte den Umweltschützern und Einwanderungsbefürwortern oftmals den endgültigen Sieg, da eine sterbende SPD in ihrer einstigen Hochburg NRW eine Wahlempfehlung an die Grünen mitgab. Eine Entscheidung zwischen CDU und Grünen fällt einem vorherigen SPD-Wähler nicht schwer…

Auch in dutzenden anderen Kreisen konnten sich die Grünen politische Macht sichern: Doch auch hier nicht aus alleiniger Kraft, sondern als Teil eines Block-Kandidaten, auf den sich die schwächelnden Parteien geeinigt haben. Den Vogel schoss der Wahlkreis Nottuln ab. Dort wurde der neue Bürgermeister Dietmar Thönnes-Richard mit dominanten 76,4 Prozent der Stimmen gewählt. Thönnes-Richard ist der gemeinsame Kandidat von SPD, FDP und den Grünen. Auf Platz 2 kommt ein Einzelbewerber mit 17,4 Prozent. DDR lässt grüßen. Selbst der „klare Sieg“ der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker vor ihrem SPD-Kontrahenten, ist nur durch eine „Blockpartei“ entstanden: Grüne und CDU unterstützten Henriette – Eine-Armlänge-Abstand -Reker.

Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl lag im Schnitt bei 36 Prozent – im ersten Wahlgang zumindest noch bei gut 50 Prozent. NRW, gemeinsam mit Berlin die beiden „failed-states“ Deutschlands, zeigen eindrucksvoll, dass Migranten sich kaum für deutsche Politik interessieren und auch die Einheimischen das Vertrauen in die etablierten Parteien verloren haben.

Sollten die Wahlergebnisse in Deutschland weiter zersplittern, werden sich in den nächsten Jahren mehr und mehr Blöcke bilden. Wie nah sich mittlerweile auch CDU und Grüne stehen, um im Zweifelsfall eine Mehrheit zu sichern, zeigt eine Umfrage von Forsa:

Florian Müller

Der Sklaventreiber-Chef hat diverse Geschwätzwissenschaften studiert und nach eigenen Angaben sogar abgeschlossen. Als geborener Eifeler und gelernter „Jungliberaler“ freundete er sich schnell mit konservativen Werten an – konnte aber mit Christentum und Merkel wenig anfangen. Nach ersten peinlichen Ergüssen entdeckte er das therapeutische Schreiben in der linksradikalen Studentenstadt Marburg, wurde Autor für die „Blaue Narzisse“ und „eigentümlich frei“. Ende 2017 gründete er mit Hannes die Krautzone.


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