Es ist 2022, werte Leser. Ein neues Jahr ist da, und irgendwie bleibt doch alles beim Alten. Masken, Tests und #allesindenarm verfolgen uns auch weiterhin. Dennoch hoffe ich, dass Ihr alle heil ins neue Jahr gestartet seid. Und saรen zu Silvester mehr als zehn Personen am Tisch, dann war Eure Party hรถchstwahrscheinlich hรถchst illegal.
Doch auch legale und gesundheitlich verifizierte Festivitรคten kรถnnen dieser Tage sehr schnell sehr stark ausarten. So wie zum Beispiel die geplante Kreuzfahrt auf der โAida Novaโ. 2.844 Personen wollten den Jahreswechsel gerne auf hoher See verbringen. Alle Passagiere ab zwรถlf Jahren sowie die gesamte Crew des Schiffes waren vor der geplanten Abfahrt sowohl vollstรคndig geimpft als auch mit Antigen-Schnelltest und PCR-Test negativ auf Corona getestet worden. Nun haben sich dennoch 52 Crewmitglieder mit dem Virus infiziert. Die Fahrt blieb aus, und etliche Menschen sitzen nun quarantรคnebedingt im Hafen von Lissabon fest. Sicherlich lรคsst dieses Ereignis viel Spekulationsraum fรผr impfhassende Verschwรถrungsideologen รผbrig. Doch womรถglich war auch einfach ein ungeimpfter Saboteur am Werk.
Kein Wunder also, dass derartigen Menschen hin und wieder einmal ein Schlagstock oder eine Prise Pfefferspray entgegenkommt, wenn sie wieder ihren friedlichen Protest auf die Straรe tragen. Es kann zwar sein, dass wie in Schweinfurt ab und an auch ein kleines Kind in den Pfefferschwall gerรคt, doch dann ist selbstverstรคndlich die Mutter zur Verantwortung zu ziehen. Was fรคllt ihr auch ein, mit ihrem Kind spazieren zu gehen? Dem staatlichen Friedenswรคchter bleibt in solch bedrohlichen Situationen eben auch keine andere Wahl, als sein Verteidigungsspray zu zรผcken. Doch vermutlich senkt genug Pfeffer die Virenlast in der Luft.
Mancherorts sind die Viren in der Luft Stein des Anstoรes, andernorts geht es um die CO2-Bilanz. Und nun kommt die EU-Kommission um die Ecke und mรถchte allen Ernstes den Atomstrom als grรผn einstufen. Ganz zum Unbehagen unserer grรผnen Mitregierer. Endlich sind sie zur Regierungsbeteiligung auf Bundesebene aufgestiegen, und nun droht ihr รko-Strom-Kartenhaus zusammenzufallen. Das alles, obwohl der deutsche Atomausstieg und der anschlieรende Abriss der Atomkraftwerke doch gerade dieses Jahr beginnen sollten.
Wie dem auch sei, das neue Jahr ist nun eben da. So wie die Party- und Eventszene, die dieses Silvester wohl besonders in Dรผsseldorf ausgiebig zelebrierte. Manche Dinge รคndern sich eben nie.
In diesem Sinne: Frohes neues Jahr!
Doch auch legale und gesundheitlich verifizierte Festivitรคten kรถnnen dieser Tage sehr schnell sehr stark ausarten. So wie zum Beispiel die geplante Kreuzfahrt auf der โAida Novaโ. 2.844 Personen wollten den Jahreswechsel gerne auf hoher See verbringen. Alle Passagiere ab zwรถlf Jahren sowie die gesamte Crew des Schiffes waren vor der geplanten Abfahrt sowohl vollstรคndig geimpft als auch mit Antigen-Schnelltest und PCR-Test negativ auf Corona getestet worden. Nun haben sich dennoch 52 Crewmitglieder mit dem Virus infiziert. Die Fahrt blieb aus, und etliche Menschen sitzen nun quarantรคnebedingt im Hafen von Lissabon fest. Sicherlich lรคsst dieses Ereignis viel Spekulationsraum fรผr impfhassende Verschwรถrungsideologen รผbrig. Doch womรถglich war auch einfach ein ungeimpfter Saboteur am Werk.
Kein Wunder also, dass derartigen Menschen hin und wieder einmal ein Schlagstock oder eine Prise Pfefferspray entgegenkommt, wenn sie wieder ihren friedlichen Protest auf die Straรe tragen. Es kann zwar sein, dass wie in Schweinfurt ab und an auch ein kleines Kind in den Pfefferschwall gerรคt, doch dann ist selbstverstรคndlich die Mutter zur Verantwortung zu ziehen. Was fรคllt ihr auch ein, mit ihrem Kind spazieren zu gehen? Dem staatlichen Friedenswรคchter bleibt in solch bedrohlichen Situationen eben auch keine andere Wahl, als sein Verteidigungsspray zu zรผcken. Doch vermutlich senkt genug Pfeffer die Virenlast in der Luft.
Mancherorts sind die Viren in der Luft Stein des Anstoรes, andernorts geht es um die CO2-Bilanz. Und nun kommt die EU-Kommission um die Ecke und mรถchte allen Ernstes den Atomstrom als grรผn einstufen. Ganz zum Unbehagen unserer grรผnen Mitregierer. Endlich sind sie zur Regierungsbeteiligung auf Bundesebene aufgestiegen, und nun droht ihr รko-Strom-Kartenhaus zusammenzufallen. Das alles, obwohl der deutsche Atomausstieg und der anschlieรende Abriss der Atomkraftwerke doch gerade dieses Jahr beginnen sollten.
Wie dem auch sei, das neue Jahr ist nun eben da. So wie die Party- und Eventszene, die dieses Silvester wohl besonders in Dรผsseldorf ausgiebig zelebrierte. Manche Dinge รคndern sich eben nie.
In diesem Sinne: Frohes neues Jahr!

