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Hengameh

20. Juni 2020
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Hengameh (lassen wir ihren Nachnamen aus Grรผnden der Einfachheit an dieser Stelle weg) sticht immer mal wieder ins Auge aufgrund ihrer „provokanten“ Artikel. Ihr wahres Alleinstellungsmerkmal ist hierbei aber nicht, ihre auรŸerordentliche Art zu schreiben, sondern viel mehr ihr รœbergewicht, mit dem sie gerne hausieren geht. Wรคhrend andere Menschen mit รคhnlichen kรถrperlichen Defiziten ihre Zeit vermutlich dazu nutzen wรผrden, Sport zu machen oder ihre Ernรคhrung umzustellen, verfasst sie lieber Kolumnen, in denen sie andere Menschen zu „ihresgleichen“ auf die „Mรผllhalde“ wรผnscht.

So fantasierte sie in ihrer „taz“- Kolumne „Habibitus“ zuletzt, was denn mit der Polizei passieren sollte, wรผrde sie รคhnlich, wie es aktuell in Minneapolis geplant ist, aufgelรถst werden. Nachdem sie lรคnger abwรคgte, welche Berufe fรผr die rund 250000 Polizisten in Deutschland in Frage kรคmen und zwischendurch natรผrlich immer wieder ihre heiรŸ geliebten linken Kampfbegriffe, wie „Nazi“ mit einbrachte, kam sie zu dem Entschluss, dass sie diese (wohl bemerkt) Menschen nirgendwo anders zulassen wรผrde, auรŸer auf der „Mรผlldeponie bei ihresgleichen“. Ihrer Meinung nach sei „der Anteil an autoritรคren Persรถnlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset“ in dieser Berufsgruppe so hoch, dass Polizisten in Zukunft nicht einmal mehr mit Tieren arbeiten dรผrften.

Was die „taz“ in weitesten Teilen als „frechen Journalismus“ verkaufen wollte, fรผhrte dazu, dass die Deutsche Polizeigewerkschaft Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ erstattete. Doch auch hierfรผr fand Hengameh eine gute Ausrede, denn jedwede Kritik an ihren durchaus sehr fragwรผrdigen Ausfรผhrungen tat die Queerfeministin mit „sexistisch“, „rassistisch“ oder „lookistisch“ ab und bekam hierbei Unterstรผtzung von ihresgleichen, nรคmlich anderen linken „Journalismus“-Ikonen.

Fรผr die CSU, die anfangs noch drastische Worte zu Hengameh und „ihrer“ unfassbar arroganten und verachtungswรผrdigen Aussage รผber Polizisten fand, war dies offenbar ausschlaggebend, sich bei der non-binรคren Referentin fรผr „Medienรคsthetik“ รถffentlich auf Twitter zu entschuldigen. Wieder einmal ein Beweis fรผr den „Konservatismus“ und das Rรผckgrat in der CSU.

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