Gestern begann offiziell die Adventszeit. Die erste Kerze auf dem Adventskranz wurde angezรผndet, und in vielen Hรคusern duftet es nach Tannengrรผn, Wachs und frischgebackenen Keksen. Doch auch wenn man sich in den eigenen vier Wรคnden eine kleine heile Welt der Geborgenheit und Ruhe schaffen kann, reicht ein Gang vor die Tรผr, und schon brรถckelt die Fassade wieder.
Die Welt da drauรen ist gespaltener denn je. Die Corona-Maรnahmen greifen immer tiefer ins Privatleben des Einzelnen ein. Wรคhrend unsolidarische Impfverweigerer von sรคmtlichen Freizeitaktivitรคten ausgeschlossen wurden und sich das Lohnsklaventum inzwischen sogar fรผrs tรคgliche Geknechtetwerden freitesten muss, belohnt die Regierung ihre treue Gefolgschaft mit 2G-Events. Auf den Weihnachtsmรคrkten tummeln sich die frischgeboosterten Bessermenschen und dรผrfen geschรผtzt von Bauzรคunen und Merkel-Pollern zu รผberteuerten Preisen Wรผrstchen und Glรผhwein konsumieren, bis die fรผnfte Welle, die nรคchste Mutation oder der vierte Pieks sie wieder von ihren โFreiheitenโ scheidet.
Seit wenigen Tagen steht die Ampel-Koalition samt Koalitionsvertrag. Kinderrechte, Cannabis-Legalisierung, mehr legale Einwanderung, mehr Abgaben an den Staat und schon zu Beginn viel โBรคumchen-wechsel-dichโ bei der Ministerpostenvergabe. Die nรคchsten vier Jahre bringen also weitere Einschrรคnkungen, noch mehr Verstaatlichung des Privaten und Willkรผr. Das Ganze von Politikern und Parteien, die sich schon bei Verkรผndung des Koalitionsvertrags wie streitende Grundschรผler in den Haaren liegen.
Letzte Woche, am 25. November, fand zum 40. Mal der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Mit #orangetheworld und bunten Lichtern starteten die #16days zur Beseitigung der Gewalt an Frauen und Mรคdchen weltweit, die am 10. Dezember zum Tag der Menschenrechte enden. In sozialen Netzwerken bringen sich die selbsternannten Frauenrechts-Influencerinnen in Stellung. Sie berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit #Catcalling oder unangebrachten Social-Media-Nachrichten, wรคhrend ihnen womรถglich gerade in einem fernen Land eine junge รคrmliche Frau fรผr einen Hungerlohn ihren Schmuck fรผr die nรคchste Instagram-Werbeanzeige herstellt.
Im Jahr 2020 kamen auf 100.000 Einwohner 11,7 Fรคlle von Vergewaltigung und sexueller Nรถtigung. รber 30 Prozent der Tatverdรคchtigen in Fรคllen von schweren Vergewaltigungen, zum Teil mit Todesfolge, hatten keinen deutschen Pass. Jeder zweite Tatverdรคchtige bei Gruppenvergewaltigungen ist nicht deutsch. Vollverschleierung, Genitalverstรผmmelung und schreckliche Grรคueltaten wie jene aus dem September 2020 in Hamburg gehรถren inzwischen zum Alltag in Westeuropa, und trotzdem berichten privilegierte Wohlstandsfeministen in erster Linie von ihren eigenen Wehwehchen.
Im Jahr 2020 gab es in der Bundesrepublik fast 20.000 Messerdelikte. Immer mehr Migranten strรถmen illegal รผber Weiรrussland und Polen in die Bundesrepublik, wรคhrend โExpertenโ wie Karl Lauterbach vor neuen gefรคhrlichen Mutationen aus Sรผdafrika warnen.
Lauter Dinge, die einen schnell dazu verleiten, sich wieder hinter seine eigenen vier Wรคnde zu verkriechen und das Chaos der Realitรคt da drauรen hinter sich lassen zu wollen. Gerade jetzt in diesen turbulenten Zeiten und womรถglich gerade zu Weihnachten ist es umso wichtiger, zueinanderzufinden, durchzuhalten und vor allem den Mut nicht zu verlieren. Je drastischer die Maรnahmen, desto eher gelangt der Einzelne an seine Belastungsgrenze.
Seid mutig, vernetzt Euch und bleibt standhaft!

