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Die Ermordung der Iryna Zarutska

10. September 2025
in 3 min lesen

Stell dir vor, du nimmst die Bahn nach Hause, nichts ahnend. Du bist ein normaler Mensch, ein โ€žNormieโ€œ, hast also in der heutigen Zeit deine gerรคuschunterdrรผckenden Bluetooth-In-Ear-Kopfhรถrer im Ohr und beschรคftigst dich, um die Zeit totzuschlagen, mit irgendeinem belanglosen Kram auf Twitter, Instagram, Snapchat. Die Tรผren der Bahn gehen auf, du setzt dich auf den nรคchstbesten Platz, den du findest. Dabei gibt es keinen Blickkontakt zu irgendeiner Person, schlieรŸlich ist dein Blick an dein Smartphone gefesselt, und auch sonst gibst du dich unauffรคllig, deine Kleidung, deine Kรถrpersprache, nichts an dir wirkt provozierend.

Nachdem du dich also hingesetzt hast, vergehen ein paar Sekunden โ€“ vielleicht 20 oder 30, wรคhrend du immer noch nichts aus deiner Umgebung wahrnimmst โ€“, ehe du plรถtzlich ein kaltes Kribbeln an deinem Hals spรผrst, an deiner rechten Seite. Du begreifst im ersten Moment gar nichts, schaust nach rechts, ein Mann steht dort. Du fasst dich mit deiner Hand an die Stelle, wo du dieses Kribbeln verortet hast, und sie erspรผrt eine warme Suppe. Blut. Instinktiv versuchst du, die Wunde zuzuhalten, die der Mann mit seiner Klinge in deinen Hals gerissen hat. Schrecken durchfรคhrt dein Gesicht, verzieht es zu einer Grimasse, und schon spรผrst du das Leben aus deinem Kรถrper fahren. Genug Zeit, zu verstehen, warum dir das widerfรคhrt, bleibt dir zwar nicht mehr, aber schnell kommt der Tod auch nicht: Es dauert. Der Mann geht, wรคhrend du deinen letzten Kampf fรผhrst, seelenruhig zur Tรผr, um bei der nรคchsten Station auszusteigen. Auch er blutet, hat sich bei seiner Tat versehentlich die eigene Hand verletzt.

Das mag sich wie ein Skript fรผr einen dieser nervigen True-Crime-Podcasts lesen, aber vermutlich werden die wenigsten diesen Fall aufgreifen. Denn die Mainstream-Medien versuch(t)en mit allen Krรคften, diese Geschehnisse zu ignorieren. Widerfahren ist das Geschilderte der Ukrainerin Iryna Zarutska: Ermordet von einem schwarzen Kriminellen in der Bahn in der grรถรŸten Stadt des US-Bundesstaates North Carolina, Charlotte.

Ohne Grund, ohne Provokation, ohne Vorhandlung, einfach so. Der Mord ereignete sich bereits am 22. August, also vor รผber zwei Wochen, doch erst in den vergangenen Tagen wurde das Thema einer breiten ร–ffentlichkeit bekannt, als das Video der รœberwachungskamera vor allem auf Twitter kursierte.

https://twitter.com/EricLDaugh/status/1965227363735650399

Bis dahin hatte kaum ein Medienoutlet, das dem Mainstream angehรถrt, รผber diesen Fall berichtet, der in seiner Willkรผr, Brutalitรคt und Stumpfheit den Tod George Floyds, der nicht einmal eine mutwillige Tรถtung war und eine ganze antiweiรŸe Kampagne auf der ganzen Welt hervorrief, bei Weitem รผbertrifft.

Der Tod der Iryna Zarutska steht symbolisch fรผr den Verfall, den der โ€žWertewestenโ€œ seit Jahrzehnten durchlรคuft. Da wรคre einmal die bittere Tatsache, dass Zarutska zwar der einfallenden russischen Armee entkommen war, ihrem Mรถrder in den vermeintlich sicheren Vereinigten Staaten jedoch nicht. Ihr Tod war scheinbar grundlos, mรถchte man meinen, doch es kursieren bereits Aufnahmen, auf denen der Tรคter deutlich zu hรถren ist: โ€žI got that white girl!โ€œ โ€“ โ€žIch habe dieses weiรŸe Mรคdchen erwischt!โ€œ

Wir haben es also hier mit einem durch Rassenhass motivierten Angriff zu tun. Dieser Schwarze hat sich sein Opfer, eine weiรŸe Frau, bewusst ausgesucht, weil sie weiรŸ war. Seit der George-Floyd-Kampagne vor fรผnf Jahren waren Rechte stets darum bemรผht, angesichts der BLM-Propaganda die tatsรคchlichen Verhรคltnisse von Mord, Totschlag und Raub zwischen den ethnischen Gruppen in den USA darzustellen. Nun taucht der Topos wieder auf und zeigt einmal mehr die UnverhรคltnismรครŸigkeit auf.

Auch interessant: Von den fรผnf Leuten, die auf dem รœberwachungsvideo in direkter Nรคhe des Opfers zu sehen sind, eilt kein Einziger Zarutska zur Hilfe โ€“ das mag einerseits an der Verrohung der Gesellschaft liegen, mรถglicherweise aber auch an der sogenannten Ingroup-Preference, also der zunehmenden Hilfsbereitschaft kongruent zur grรถรŸeren ร„hnlichkeit mit einem selbst, insbesondere auf ethnische Komponenten bezogen. 

Der Mord zeigt weiterhin einmal mehr, dass linke Resozialisierungspolitik auf breiter Linie scheitert. Viele Tรคter verdienen die zweite Chance nach ihrem kriminellen Akt eben nicht. Wobei die Rede von einer โ€žzweiten Chanceโ€œ bei Decarlos Brown Jr., so der Name des Mรถrders, wahrlich euphemisierend ist: Bereits 14 (!) Mal wurde der Kerl von der Polizei gefasst, und immer wieder kam er nach einer gewissen Zeit auf freien FuรŸ. 14 Chancen hat ihm die linke Resozialisierungsjustiz gegeben โ€“ Iryna Zarutska wird keine mehr bekommen.

Viele erzรผrnte Kommentare fordern nun die Todesstrafe fรผr Brown, auch bekannte konservative Meinungsmacher in den USA wie Matt Walsh schlieรŸen sich der Meinung an.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Art und Weise, wie vor der Idee der Resozialisierung bestraft wurde, nicht so verkehrt gewesen sein kann. Deutlich wird auch, wie heruntergekommen die Stadt Charlotte allein im Vergleich zu vor fรผnf Jahren ist:

Auch dies geht auf die Kappe linker Politik. Immerhin scheint der grausame Tod der Iryna Zarutska etwas zu bewegen; vielleicht ist ihr Martyrium nicht umsonst gewesen.

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  1. die erforderlichen , wirklich geeigneten MaรŸnahmen kรถnnen weder hier , noch im Wertewesten รถffentlich verhandelt werden – die salonbolschewistische Linke ( und ihre Helfershelfer ) wird jeden Diskurs รผber die o.g. Problematik mit nachrichtendienstlichen Mitteln unterbinden . Gehe auf gab.com und schreibe dort Deinen Kommentar

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