Der Schuss, der am 10. September über den Campus der Utah Valley University peitschte, riss nicht nur Charlie Kirk aus dem Leben. Er sollte auch eine regelrechte Lawine im Kulturkrieg zwischen Rechten und Linken auslösen. Auf der einen Seite: Trauer, Beileidsbekundungen, aber eben auch eine Gefasstheit, die sich – anders als beim Tod des linken Märtyrers George Floyd – nicht in sinnloser Gewalt Bahn bricht.
Diese Gefasstheit, diese Selbstzügelung, bändigt den berechtigten Zorn im Angesicht des kaltblütigen Mordes und der rethorischen Leichenschändung, die auf der anderen Seite vorherrscht. Diese geht nicht nur von vereinzelten linken Nobodys aus, sondern auch von einem linken Medien- und Kulturestablishment, das sich seiner Sache verdammt sicher ist.
Wo, wenn nicht in den deutschen Staatsmedien, ist etwa eine solche Moderation möglich:
„Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod rechtfertigen, ist mit nichts zu rechtfertigen. Auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen. Offensichtlich hat der radikal-religiöse Verschwörungsanhänger aber auch genau damit einen Nerv getroffen.“
Dunja Hayali, die sich innerhalb der letzten zehn Jahre einen herausragenden Ruf als extrem linke und extrem progressive Moderatorin erarbeitet hat, reihte einen Tag nach dem Mord an dem Familienvater diese widerwärtigen Verleumdungen mit einer Selbstverständlichkeit aneinander, die nur aus der Gewissheit herrühren kann, dass die eigene Position, die berufliche Stellung, das Standing in den erlauchten Kreisen der gebührenfinanzierten Propagandamaschinerie durch nichts, aber auch gar nichts in Gefahr geraten kann.
Sie gehört zu denjenigen öffentlichkeitswirksam agierenden Linken, die bereits sehr früh die Rabulistik des „Gegen den Hass“-Strohmanns übernommen haben. Ab 2016 brachte ihr das jährlich Preise mit, so darf man annehmen, nicht unbeträchtlichen Dotationen ein. Wie auch bei ihrer Schwester im Geiste, Anja Reschke, zählte zu ihrem Aufgabengebiet in den aufgewühlten Jahren nach 2015 das sanfte, aber bestimmte Erdrücken jeder noch so seicht-konservativen Gegenmeinung.
Und in der Tat begleitete von der Grenzöffnung bis zum Höhepunkt des Corona-Regimes diese effeminierte, leicht infantil wirkende und dabei doch schneidend bösartige Berichterstattung die Abfolge von Ereignissen wie ein Kammermusikstück.
Dass die ZDF-Moderatorin jetzt also einmal mehr „den Hass“ abbekommt, ist nichts Neues. Der Hass ist die Essenz, aus der sie ihr mediales Selbstbild gewebt hat: die tapfere, aufrichtige Moderatorin eines unabhängigen Nachrichtenformats auf der einen Seite, die Horde empörter, bierbäuchiger Dummdeutscher auf der anderen Seite. Dunja Hayali ist in gewisser Weise der Rainer Winkler der Öffentlich-Rechtlichen: erhaben, makellos, unbesigt – und deswegen gehasst.
Wenn Dunja Winkler also jetzt im Angesicht der vielen, vielen Hasskommentare, die sie nach ihrer aufrichtigen und ehrlichen Einordnung der Person Kirk erhalten hat, sich gezwungen sieht, Social Media den Rücken zuzukehren, dann nur, um die nächste Stufe ihrer narzisstischen Selfperformance zu zünden: Hayali, die Frau, die sich vor dem Hass zurückziehen muss – aber niemals aufgibt. Denn warum sollte sie auch?
Ihr zur Seite springt der Reigen aus staatsnahen Institutionen und Akteuren – und alle haben die linke Schrottdialektik verinnerlicht: „Gegen den Hass“, auch wenn dazu Hass nötig ist. „Für die Meinungsfreiheit“, auch wenn dazu die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden muss. „Mehr Mitmenschlichkeit“, aber nicht für jene, denen das Menschsein abgesprochen und das Nazi-, Rassisten-, Faschisten- oder Verschwörerdasein angedichtet wird.
Tyler R., der mutmaßliche Mörder von Kirk, frittierte sich sein junges und unbedarftes Hirn mit genau dieser boshaften Propaganda. Dann griff er zur Waffe. Diesseits und jenseits des Ozeans haben diese linken, beiläufig dahingehauchten Glaubenssätze zu einer völligen Entmenschlichung von allem geführt, das konservativ, rechts, traditionell, weiß, männlich, christlich, ungeimpft oder familienbezogen ist. Jimmy Kimmel, der US-amerikanische Latenight-Narr, konnte etwa nach dem Kirk-Attentat mit großer Selbstsicherheit davon schwafeln, dass Tyler R. in Wirklichkeit ein Rechter gewesen sei.
Vor ein paar Jahren hätte das genauso wenig Konsequenzen gehabt wie Kimmels Aufforderung während Corona, Ungeimpfte sterben zu lassen. Und wer weiß, in Deutschland hätte man ihm für all das ein Bundesverdienstkreuz angesteckt. Aber in den USA haben solche Aussagen nun Folgen – auch für Linke. Ironischerweise entspricht das der Auffassung von Hayali, die vor einigen Jahren noch mit der Weisheit kokettierte, dass man doch alles sagen dürfe – nur eben mit den Konsequenzen rechnen müsse.
Nun, hier sind die Konsequenzen. Im Angesicht dessen, was linke Medien-, Kultur- und Politagitatoren angerichtet haben, nehmen sich die selbstverordnete Social-Media-Pause von Hayali und die Absetzung von Kimmels Zirkus noch sehr moderat aus. Ihre Genossen im Geiste setzen indes ihr blindwütiges Zerstörungswerk so lange fort, bis nichts mehr steht – oder ihnen Einhalt geboten wird. Der US-amerikanische Komiker Sam Hyde hat im Angesicht all dessen dazu wenig komisch, aber zutreffend gesagt:
„The boats are burned. There’s nobody coming to help. The barbarians are at the gate. This is the fall of ancient Rome, that we are living through currently.“
[Die Boote sind verbrannt. Keiner wird zu Hilfe kommen. Die Barbaren stehen vor dem Tor. Das ist der Fall des antiken Roms, den wir gerade erleben.]


Trump wird seine Nachrichtendienste gegen die globalistischen Woker einsetzen . Trèsbesen und die Hallalies dieser Republik werden nicht mehr ihren Quatsch verbreiten
Bitte entschuldigen Sie sich beim Drachenlord für diesen ehrverletzenden Vergleich!
Reina Drachenlord hat ja nur sich und seine show im Netz präsentiert und ab und zu die möchtegern-Oberschicht-hater von der Auffahrt verjagt -wenn diese ihn zu sehr nervten . Der Drachenlord hatte keine Lobby – weder in seiner Gemeinde – noch im Netz .Dieser Bernd sah den Umgang der feigen Masse mit dem D-Lord sehr kritisch ( quasi zum Abschuss freigegeben – de-facto entrechtet ) . Das ardzdf-Personal ist faktisch unangreifbar – es fährt im Fahrwasser der Gutmeinenden ; es ist ein völlig risikofreier Job . Bitte mal den Vorgang Dennis Scheck genauer untersuchen – ich glaube das könnte eine spannende Sache werden
so wie ich den Reina Drachenlord verstanden habe wollte er im Rahmen einer Fachberatung das Heavy-metal Phänomen erläutern . Immerhin hat er sich seinen Kritikern gestellt – und ja : es ging in seinen Talkshows ruppig zu . ABER : der Drachenlord war und ist : authentisch ; der Reina hat keine gez Knete für nichterbrachte Leistungen abgegriffen – er musste sich immer am Markt bewähren -niemand wird gezwungen Geld für die heavy-Metal Fachberatung zu investieren -anders als beim gez Funk : da bezahle ich die Frau Dennis-Schreck Hallalii ob mir das Format nun passt oder nicht . Reina war immer echt – im Gegensatz zu den überangepassten Intelligenzschwaben die seit der 7.Klasse die Lehrertasche tragen und sich ständig an den Zeitgeist anbiedern . Der Drachenlord ist echt – so wie Lemmy von Motorenkopf -auch wenn beide nicht in der gleichen Liga spielen .
Der Umgang mit dem Reina sagt viel über unsere Gesellschaft aus . Die Gutmeinenden haben ihm nie geholfen – ein guter Grund den Kirchen und den „sozialen Einrichtungen“ keine müde Mark zu geben .
Der Rainer hat ganz allein wie ein Mann gekämpft! Aus Überzeugung!
Die Dummja hat einen mächtigen 9 Milliarden Konzern hinter sich und macht das nur für Geld.
Großer Unterschied!!!