Letzte Woche ging es hier um Mario Olszinski, der als Dragqueen „Jurassica Parka“ Dauergast in öffentlich-rechtlichen Sendungen sowie in höchsten Politikerkreisen war, mit der damaligen Familienministerin Lisa Paus und dem Queerbeauftragten Sven Lehmann trat er etwa 2024 in einem Spot für mehr „queere Sichtbarkeit“ auf.
Ein Jahr zuvor wurde er für „Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften“ (wobei „Schriften“ in Juristendeutsch auch Bildmaterial bedeutet, in seinem Fall Fotos) zu einer Geldstrafe von 11.200 Euro verurteilt. Der Fall wurde erst jetzt im Zuge der Durchsuchung seiner Wohnung wegen einer mutmaßlichen Wiederholungstat pressebekannt.
Seitdem kamen einige weitere Details in Umlauf, wie etwa, dass er ein Jahr nach seiner Verurteilung vom Außenministerium für 6.000 Euro nach Japan geflogen wurde, um auf der Pride-Parade in Tokio Minderjährige zu schminken. Oder dass er am 14. Juli dieses Jahres gemeinsam mit Polizisten auf der Benefizgala „Gemeinsambunt“ auftrat, um Spendengelder für die Bekämpfung „queerfeindlicher Hassrede“ zu sammeln.
Besonders pikant: Die Hausdurchsuchung und Konfiszierung seiner Elektronik im Rahmen des neuen Verfahrens fand ebenfalls im Juli statt, die Ermittlungen laufen seit März. Er lebt in Berlin, die mit ihm aufgetretenen Beamten gehörten zur Berliner Polizei – also spezifisch der Behörde, die gerade erneut wegen Kinderpornos gegen ihn ermittelte. Berlins Polizeivizepräsident Marco Langner ließ sich an dem Abend zusammen mit Olszinski in die Kamera grinsend ablichten. Auf dem Foto ruht die Hand des knapp zwei Meter großen Drag-Darstellers auf der Schulter des zwei Köpfe kleineren hohen Beamten, man kennt und mag sich offensichtlich. Das Anliegen des Abends war diesem selbst so nahe, dass er in einem Schottenrock auftauchte.
Der „Spiegel“ versuchte unterdessen, die pädophilen Verbrechen Olszinskis von seinem Treiben als Travestiekünstler abzukoppeln. In einer Unterüberschrift moniert er: „Rechte Kommentatoren nutzen das für queerfeindliche Propaganda“. Sein Drag-Treiben habe weder mit seiner Neigung noch den daraus resultierenden Taten zu tun, so der Tenor.
Olszinski selber scheint das jedoch anders zu sehen. Es ist bisher medial eine Randnotiz geblieben, aber ein Reel, das er im Februar 2023 – also noch vor seiner ersten Verurteilung und vor dem inzwischen gelöschten Böhmermann-Auftritt – auf Instagram hochlud, lässt seine Drag-„Kunst“ an sich in dem Licht erscheinen, der Normalisierung von Pädophilie zu dienen. Darauf zu sehen sind Olszinski sowie drei weitere Dragqueens, die auf einem Indoor-Kinderspielplatz „Überfalltravestie“ betreiben. Diesen Titel trug auch sein Instagram-Post.
In dem Video präsentiert Olszinski seine aus den Hotpants raushängenden Hoden der Kamera, während er auf Knien eine bunte Schaumstofftreppe hochrobbt. Die Beine spreizend rollt er sich durchs Bällebad und bunte Röhren, stöhnt sexuell und wiederholt siebenmal in laszivem Ton: „Ich komme“. Auf seine sichtbaren Genitalien angesprochen, antwortete er in einem Kommentar unter dem Video: „Ich finde es doch sehr kleidsam.“
Es war also eindeutig als sexuelle Aufführung beabsichtigt, für die er den Kinderspielplatz missbrauchte. Olszinski schien es selbst ein Anliegen zu sein, seine pädophilen Gelüste im Rahmen des Queeraktivismus der Öffentlichkeit zu präsentieren, wofür die Kinderkulisse als Projektionsfläche herhielt. Wir haben es mit einem subversiven Normalisierungsversuch der Verknüpfung „vielfältiger“ Sexualität mit Kindern zu tun, mit der bis dato weder in seiner Szene noch bei den Öffentlich-Rechtlichen oder unter den Politikern und hohen Beamten, mit denen er verkehrte, irgendjemand ein Problem hatte.
In der Presse zeichnet man währenddessen das Bild eines „Suchtkranken“, der im stillen Kämmerlein verschämt und es selbst nur von Alkohol betäubt aushaltend einen Fehler gemacht habe. Hier sehen wir: Die Verharmlosung und Glorifizierung seiner Perversionen in der Öffentlichkeit war ihm ein Anliegen, das er aktiv, mit mehreren Gesinnungsgenossen gemeinsam und mit bemerkenswerter Dreistigkeit für jemanden verfolgte, der sich im selben Zeitraum dem Risiko schwerer Strafen und des Karriereendes aussetzte, das ihn nun schließlich ereilt hat. Er war kein einfacher Geisteskranker, kein armer Getriebener, sondern ein strategisch vorgehender Feind, der die eine Grundsäule unserer Moral umwerfen wollte: die Unschuld unserer Kinder.


Mit solchen Mistkäfern, arbeitet also unsere Regierung zusammen
und damit nicht genug, eine NGO namens Kirche, unterstützt so
eine Teufelsbrut auch noch. Das sollte einen jeden Christen zu denken
geben.
Aber die Schafe mähen weiterhin im Sinne der Verbrecher !