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Frankreich wirtschaftlicher Niedergang – Rien ne va plus

8. November 2025
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Von Alexander Frei

Wenn man die sozioรถkonomische Entwicklung der westlichen Industriestaaten der vergangenen Jahrzehnte betrachtet, drรคngt sich ein Bild auf, das an eine kรผnstliche Traumwelt erinnert. Dieses Gefรผhl trรผgt nicht. Der enorme Wohlstandszuwachs, den Europa und Nordamerika seit den 2000er Jahren erlebten, war keine โ€žneue Normalitรคtโ€œ, sondern eine historische Ausnahmekonstellation. Getrieben wurde er durch billige Importe industrieller Vorprodukte und Konsumgรผter aus Asien, durch eine vermeintliche Friedensdividende nach dem Ende des Kalten Krieges (der in Wahrheit zu Bequemlichkeit und Substanzverzehr verleitete), durch jahrzehntelang gรผnstige Energiepreise sowie durch eine beispiellose Nullzinspolitik. Diese Sonderfaktoren erzeugten eine รถkonomische Chimรคre: Sie setzten Fehlanreize, verschoben notwendige Strukturreformen in die Zukunft und ermรถglichten politische Experimente, die unter realistischen Knappheitsbedingungen niemals tragfรคhig gewesen wรคren.

In dieser Phase des รœberflusses wurden gesellschaftliche Experimente gewagt und MaรŸnahmen umgesetzt, die รถkonomisch nicht rational erscheinen: eine Einwanderungspolitik, die Millionen unqualifizierte Migranten in ohnehin fragile Sozialsysteme aufnahm; eine Energiepolitik, die grundlegende Prinzipien von Effizienz und Kostenstrukturen ignorierte; sowie eine Sozialpolitik, die mit groรŸzรผgigen Transferleistungen, Bรผrgergeld und Entwicklungshilfe รผber die Grenzen des Leistbaren hinausging sowie obendrein eine quasireligiรถse Besessenheit der westlichen Eliten vom sog. Klimawandel.

Besonders prรคgend fรผr die vergangene Epoche war die Rolle Chinas. Wรคhrend der Westen seinen รœberfluss genoss, agierte Asien โ€“ allen voran China โ€“ ambitioniert, langfristig und strategisch. Ziel war die Rรผckkehr ins Rampenlicht der Weltgeschichte. Mit einer aggressiven Subventionspolitik, einer dauerhaft unterbewerteten Wรคhrung und staatlicher Steuerung der Produktionskapazitรคten gelang es Peking, westliche Mรคrkte mit billigeren Produkten zu fluten. รœber Jahre wurden Industrien in Europa und Nordamerika somit aus dem Wettbewerb gedrรคngt. Produktionsmittel und industrielle Kapazitรคten wanderten nach China ab. Heute ist Chinas industrielle Macht immens und die gesamte Welt ist davon abhรคngig. Mit Speck fรคngt man Mรคuse und die โ€žMรคusefalleโ€œ funktionierte: Eine ganze Generation wurde in die Bequemlichkeit gelockt โ€“ รœberkonsum, Dekadenz, schrumpfende Familien und ein wachsender Verlust an Eigenstรคndigkeit waren die Folge. China hielt sich politisch auf der Weltbรผhne zurรผck, um das Schauspiel weiter zu verfolgen.

Die USA haben die strategische Herausforderung erkannt und versuchen, mit ihrer neuen Handels- und Industriepolitik gegenzusteuern. Produktionsketten werden zurรผckverlagert, Schlรผsselindustrien durch Subventionen geschรผtzt, Abhรคngigkeiten reduziert. Doch diese Korrektur ist schmerzhaft: Sie bedeutet hรถhere Preise, mehr Arbeit, sinkende Konsummรถglichkeiten. In Europa hingegen, wo Reformunfรคhigkeit und politische Fragmentierung dominieren, ist bislang kaum eine ernsthafte Gegenstrategie erkennbar. Aber es liegt Nervositรคt in der Luft ; die Menschen spรผren dass etwas zu Ende geht. Auch an den Finanzmรคrkten finden derzeit Entwicklungen statt, die immer deutlicher ein Ende dieser Epoche signalisieren.

Diese tektonischen Verschiebungen im globalen Gefรผge lassen sich an einem Land besonders gut verdeutlichen: Frankreich. Wie kaum ein anderer Staat verkรถrpert es die Illusion westlicher Stabilitรคt โ€“ getragen von billigen Krediten und einem aufgeblรคhten Sozialstaat.

Frankreichs Staatsverschuldung liegt offiziell bei rund 113 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Rechnet man implizite Verpflichtungen wie Pensionszusagen und Sozialversicherungsdefizite hinzu, steigt die Quote auf รผber 300 Prozent. Das Haushaltsdefizit betrรคgt aktuell โ€“5,8 Prozent des BIP; seit 1973 hat Frankreich kein einziges Jahr mit einem ausgeglichenen Staatshaushalt verzeichnet. Die Staatsquote, also der Anteil der gesamtstaatlichen Ausgaben am BIP, liegt bei 57,1 Prozent โ€“ einer der hรถchsten Werte weltweit. Zum Vergleich: Deutschland liegt bei 48 Prozent, die USA bei 36 Prozent. Damit sind groรŸe Teile der franzรถsischen Bevรถlkerung direkt oder indirekt vom Staat abhรคngig.

Die demografischen Eckdaten verschรคrfen das Bild. Die Abhรคngigkeitsquote โ€“ also die Zahl junger und alter Menschen im Verhรคltnis zur Bevรถlkerung im Erwerbsalter โ€“ liegt bei rund 63 Prozent. Auf 100 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren kommen also 63 Abhรคngige.

Parallel dazu schรถpft Frankreich mit einer Steuer- und Abgabenquote von 43,8 Prozent des BIP nahezu das Maximum dessen aus, was im internationalen Vergleich politisch und รถkonomisch verkraftbar ist. Kein anderes OECD-Land erhebt in Relation zum BIP mehr Steuern und Abgaben. Der Spielraum fรผr weitere Belastungen ist damit praktisch erschรถpft; die Kuh wird bereits bis auf die Knochen gemolken. Weitere Steuererhรถhungen wรคren mit steigender Abwanderung von Kapital und Leistungstrรคgern verbunden.

Die massive Staatsverschuldung und die permanent hรถheren Ausgaben als Einnahmen waren in der Vergangenheit durch die ultra-niedrigen Zinsen tragbar. Im Jahr 2020 lag der Zinssatz fรผr Franzรถsische Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von 10 Jahren sogar bei nur ca. 0,5 %. Heute betrรคgt der Zinssatz auf dieselbe Laufzeit 3,5 %. Also 7 mal hรถher als noch 2020. Bei den 30 jรคhrigen Zinsen betrรคgt der Zinssatz bereits ca. 4,5 % was zeigt, das Investoren immer weniger an die Zukunftsfรคhigkeit Frankreichs glauben. Dies ist nicht auf die hohe Inflation zurรผckzufรผhren. Die aktuelle Inflationsrate in Frankreich betrรคgt derzeit 0,9 %; Kerninflation bei 1,2%. Seit August 2024 lag die Inflationsarte permanent unter dem Zentralbankziel von 2%.

Die aktuell hohen Renditen franzรถsischer Staatsanleihen spiegeln also vielmehr Risikoaufschlรคge wider, die Investoren verlangen, um der schwindenden Kreditwรผrdigkeit des Landes Rechnung zu tragen. Zusรคtzlich sehen die Handelsbilanzen bei unserem westlichen Nachbarn nicht gut aus. Frankreich gehรถrt seit Jahren zu den Industriestaaten mit einer strukturell schwachen AuรŸenwirtschaft. Wรคhrend Deutschland weiter auf soliden Exportรผberschรผssen fuรŸt, weist Frankreich chronische Defizite auf. Das bedeutet: Frankreich ist auf permanente Kapitalzuflรผsse angewiesen, um seine AuรŸenbilanz zu finanzieren. Frankreichs รถkonomische Schwรคche ist also auch auรŸenwirtschaftlich systemisch.

Trotz der hohen Staatsquote und der massiven Umverteilungsmechanismen ist die materielle Substanz Frankreichs erkennbar erodiert. Die Infrastruktur weist einen betrรคchtlichen Investitionsstau auf. StraรŸen und Brรผcken sind vielerorts sanierungsbedรผrftig, das regionale Schienennetz ist veraltet, und selbst die lange als Stรคrke geltende Energieversorgung steht unter Druck. Die 56 Kernreaktoren, die das Rรผckgrat der Stromproduktion bilden, haben ein Durchschnittsalter von 38 Jahren. Viele mussten in den letzten Jahren wegen Korrosionsschรคden, Hitzewellen oder Wartungsproblemen auรŸer Betrieb genommen werden. 2022 und 2023 war Frankreich erstmals gezwungen, in erheblichem Umfang Strom zu importieren โ€“ ein Tabubruch fรผr ein Land, das sich jahrzehntelang als Exporteur verstand.

Auch die industrielle Basis hat an Dynamik verloren. Kernenergie, Luft- und Raumfahrt sowie Luxusgรผter sind zwar international wettbewerbsfรคhig, doch in Schlรผsseltechnologien des 21. Jahrhunderts โ€“ Halbleiter, Kรผnstliche Intelligenz, Batterien โ€“ spielt Frankreich kaum eine Rolle. Die Automobilindustrie steckt in einem langjรคhrigen Niedergang. Der Tourismus, der mit รผber 100 Millionen Besuchern jรคhrlich rund neun Prozent des BIP beitrรคgt, ist zwar eine bedeutende Einnahmequelle, kann aber keine tragfรคhige industrielle Basis ersetzen. Heere von asiatischen Touristen reisen an, um die โ€žStadt der Liebeโ€œ zu sehen โ€“ wo sie aber anstelle der Romantik des Eifelturms vor allem auch viel afrikanische Gebrรคuche der Migranten genieรŸen kรถnnen. Die positiven Assoziationen zu Paris existieren (noch), es ist nur eine Frage der Zeit bis diese in nachfolgenden Generationen ausbleichen.

Und politisch ist das Land ebenfalls gelรคhmt. Die Parteienlandschaft ist fragmentiert: Links- und RechtsauรŸen gewinnen an Einfluss, die politische Mitte verliert weil sie keine Lรถsungen fรผr die Probleme bietet. Und erinnern Sie sich an die Gelbwesten-Proteste? 2018/19 haben diese eindrรผcklich gezeigt, welche Sprengkraft wirtschaftliche Reformen und Kaufkraftverluste in Frankreich entfalten kรถnnen. Was als Steuerprotest begann, entwickelte sich zu landesweiten Aufstรคnden, die mit massiver Polizeigewalt beantwortet wurden. Trรคnengas, Wasserwerfer und Gummigeschosse kamen systematisch zum Einsatz; รผber 4000 Verletzte, hunderte davon schwer, viele dauerhaft entstellt. รœber 20 Menschen erblindeten auf einem Auge durch Gummigeschosse, dutzende verloren Finger oder Hรคnde durch Sprenggranaten, viele erlitten Knochenbrรผche und schwere Kopfverletzungen.

Die Bilder dieser Auseinandersetzungen, live verbreitet รผber YouTube und soziale Netzwerke, prรคgten das Bild eines Staates, der seine eigene Bevรถlkerung mit quasi-militรคrischen Mitteln niederhรคlt. YouTube รคnderte kurz darauf seine Regeln fรผr Livestreams von Protesten. Als im April 2019 dann plรถtzlich die Kathedrale Notre-Dame in Flammen stand, verschwand die Gelbwestenbewegung abrupt aus dem Fokus der Weltรถffentlichkeit. Notre Dame wurde im Jahr 1163 errichtet. Er รผberstand ohne Zerstรถrung die franzรถsische Revolution, den Deutsch-Franzรถsischen Krieg und beide Weltkriege; einen Brand gab es bis April 2019 – also 1156 Jahre lang – keinen. Offiziell wird ein Kurzschluss oder eine brennende Zigarette im Rahmen von Renovierungsarbeiten vermutet. Es gibt bis heute keine abschlieรŸende, gerichtsfeste Begrรผndung.

Militรคrisch ist Frankreich eine Atommacht. Faktisch ist es aber fรผr konventionelle Konflikte รผberfordert. Einsรคtze in Afrika und ein Stellvertreterkrieg in der Ukraine stellen das stolze Land, das einst rund 9 Prozent der Erdflรคche und รผber 100 Millionen Menschen in seinen Kolonien kontrollierte, an die Grenzen seiner militรคrischen Leistungsfรคhigkeit. Heute verfรผgt die Nation รผber keine nennenswerte Bodenschรคtze mehr.

Frankreichs รถkonomische Stabilitรคt basiert heute im Wesentlichen auf zwei Sรคulen. Die erste ist die Einbindung in den Euro-Raum und die stรผtzende Rolle der Europรคischen Zentralbank. Ohne die Ankaufprogramme der EZB und die Mรถglichkeit, einen betrรคchtlichen Teil seiner Staatsschuld zu faktisch subventionierten Konditionen zu refinanzieren, wรคre Frankreich lรคngst unter massiven Druck der Kapitalmรคrkte geraten. Die zweite Sรคule ist der ununterbrochene Zufluss extrem preisgรผnstiger Konsum- und Industriegรผter aus Asien. Diese Importe bilden das unsichtbare Fundament der franzรถsischen Kaufkraft. Sie halten die Verbraucherpreise kรผnstlich niedrig und ermรถglichen es der Mittelschicht, einen Lebensstandard zu pflegen, der in keinem Verhรคltnis zur heimischen industriellen Wertschรถpfung steht.

Wรผrden diese Produkte nicht aus Asien kommen, sondern in Frankreich oder in Europa hergestellt werden mรผssen, lรคgen die Kosten deutlich hรถher. Die Inflation wรผrde sprunghaft steigen, die Kaufkraft der Haushalte massiv sinken, und breite Bevรถlkerungsschichten wรคren unweigerlich รคrmer. Mit anderen Worten: Die franzรถsische Volkswirtschaft lebt von einem doppelten exogenen Stabilitรคtsanker โ€“ monetรคr durch den Euro und strukturell durch billige Importwaren. Fรคllt einer dieser beiden Pfeiler weg, wรคre die Illusion des franzรถsischen Wohlstands in kรผrzester Zeit nicht mehr aufrechtzuerhalten.

Die รถkonomische Diagnose fรคllt damit eindeutig aus: Frankreich ist mit โ€žnormalen Mittelnโ€œ nicht mehr zu stabilisieren. Normale Mittel โ€“ Steuererhรถhungen, Ausgabenkรผrzungen, graduelle Reformen โ€“ greifen hier nicht mehr. Frankreich kann seine Finanzarchitektur nur noch durch auรŸergewรถhnliche MaรŸnahmen stabilisieren: eine anhaltende Stรผtzung durch die EZB oder eine schleichende Entwertung der Schulden รผber Inflation.

Die EZB wird in absehbarer Zeit vermutlich wieder Anleihen von Frankreich kaufen mรผssen, um die Refinanzierungskosten Frankreichs zu senken und folglich die Staatschulden wieder tragbar zu machen. Schon heute hรคlt die EZB ca. 25% aller franzรถsischen Schuldtitel in ihren Bilanzen. Das heiรŸt, dass bereits heute Frankreich auf 25% all seiner Schulden die Zinsen an die EZB abfรผhrt, wo es kurz darauf รผber das Eurosystem wieder zurรผck an den franzรถsischen Staat flieรŸt. Damit zahlt das Land also schon heute nur auf 75% seiner Schulden Zinsen. Und diesen Trick wird man fortsetzen mรผssen. Hierfรผr bedarf es eines โ€žCasus belliโ€œ โ€“ einem hinreichend groรŸen Grund Anleihekรคufe in der ร–ffentlichkeit erneut zu legitimieren. Der Euro blieb bisher stabil, wertete im weltweiten Konzert abwertender Wรคhrungen sogar auf. Der Goldpreis aber wird das wahre Fieberthermometer sein.

2 Comments Schreibe einen Kommentar

  1. Danke fรผr den sehr ausfรผhrlichen Artikel. Ich lebe als Deutsch-Franzose jetzt seit vielen Jahren in Frankreich, und leider ist der Sozialstaat teilweise im franzรถsischen DNA verfestigt – sogar die als „Rechts“ geltende Partei von Marine Le Pen (Rassemblement National) hat zwar eine eher Anti-Migrationspolitik (obwohl LePen selber sagt, dass sie „Remigration“ nicht will) doch ist sie รถkonomisch Links eingestellt. Die Abhรคngigkeit des Franzosen zum Staat ist enorm, und das spiegelt sich in vielen Bereichen wider: Anzahl der Beamte, die Anzahl der Steuern und die komplexen Methoden, etwas wieder zurรผckzubekommen (z.B. durch Steuererklรคrung), sowie die schlechte Angewohnheit, nicht in die freie Wirtschaft zu investieren und darauf warten, dass der Staat die eigene Rente garantiert (Eher bei ร„lteren der Fall, die Jรผngeren wagen sich immer mehr auf den Aktienmarkt & Cryptowรคhrungen).

    „Reconquรชte!“ (R!) ist die Partei, die offen Remigration und drastische (notwendige) Steuersenkungen fordert, und auch sehr zukunftsorientiert (endlich!) tickt: KI, neue Technologien usw. Fast der Archรคofuturismus im Sinne des Philosophen Guillaume Faye.

    Leider steht diese Partei im Schatten des schwergewichtigeren Rassemblement National (RN), wobei ein Wรคhlertransfer schon Mal stattgefunden hat (in 2022 hatte R! den RN in den Umfragen fast รผberholt) also immer noch mรถglich ist.

    „Reconquรชte!“ hat trotz seiner (noch) kleinen GrรถรŸe einiges erreicht: Grรผndung eines Kollektivs fรผr Schรผlereltern, die Landesweit Woke Lehrer oder Schulprogramme denunzieren; eine Senkung von circa. 2 Milliarden (von den ursprรผnglichen 16 Milliarden) an Entwicklungshilfe, sowie starke Mediale Auftritte, besonders von der Parteigrรผnderin & Abgeordneten im EU-Parlament Sarah Knafo. Hochintelligent und in politischen Debatten gefรผrchtet, und sehr von Javier Milei inspiriert.

    Der Erhalt dieser Partei auf der Rechten Seite des RNs ist wichtig, um die Vormachtstellung des RNs regelmรครŸig herauszufordern, und das Overton-Fenster weiter nach Rechts zu verschieben.

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