Mehr als 1.000 Mitglieder der jรผdischen Gemeinde trafen sich gestern am Bondi Beach, ganz in der Nรคhe von Sydney, um unter dem Motto โChanukah by the Seaโ gemeinsam den Beginn des achttรคgigen Lichterfestes am Strand zu feiern. Wรคhrend die Veranstaltung in vollem Gange war, stรผrmten zwei schwarz gekleidete Mรคnner mit Langwaffen bewaffnet den Strandabschnitt und erรถffneten das Feuer auf die Teilnehmer des Festes.ย
Als die Behรถrden schon unterwegs zum Ort des Geschehens waren und die beiden Angreifer flรผchten wollten, stellte sich ihnen mutig ein Passant in den Weg. Ihm gelang es, einen der beiden Flรผchtigen festzuhalten und zu entwaffnen. Daraufhin erรถffnete der zweite Angreifer von einer Brรผcke aus erneut das Feuer.
Mindestens 16 Menschen wurden getรถtet, mindestens 30 weitere Personen verletzt. Unter den Toten befindet sich Medienberichten zufolge auch einer der beiden Angreifer. Der Anschlag war mutmaรlich von langer Hand geplant. Die beiden Attentรคter hatten das Chanukka-Fest gezielt ausgewรคhlt.ย
Ein weiteres Todesopfer soll israelischer Staatsbรผrger sein. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu meldete sich direkt nach dem Anschlag zu Wort und gab Australien eine gewisse Mitschuld am Terrorakt. Seiner Meinung nach hat die australische Regierung in der Vergangenheit, insbesondere nach dem Ausbruch des Krieges zwischen Israel und Gaza, nicht genug gegen Antisemitismus getan.ย
Die deutschen Medien berichten inzwischen zwar fleiรig รผber den Terroranschlag in Australien. Doch nรคhere Infos zum Hintergrund der Tat und der Attentรคter wollten zumindest die โTagesschauโ und das ZDF nicht preisgeben. Und das, obwohl der erste Angreifer bereits lรคngst identifiziert wurde. Bei ihm handelt es sich demnach um den 25-jรคhrigen Pakistani Naveed Akram.
Wรคhrend in der Zwangsgebรผhren-finanzierten Fernsehshow โZDFheute liveโ รผber den Anschlag und die zahlreichen Todesopfer berichtet wurde, konnte der Reporter Carsten Rรผger sein Lachen nicht zurรผckhalten.
Im Gegensatz zu den Besuchern des Bondi Beach hatten die Gรคste eines Weihnachtsmarkts in einer nicht nรคher bezeichneten bayerischen Stadt groรes Glรผck โ im Landkreis Dingolfing-Landau nahm die Polizei fรผnf Personen (einen รgypter, einen Syrer und drei Marrokaner) fest, die im Verdacht stehen, einen Anschlag vorbereitet zu haben. Der รgypter soll in einer รถrtlichen Moschee zur Bluttat auf dem christlichen Volksfest aufgerufen haben.
Der expansive Islam bleibt fรผr die Gesellschaften auf der gesamten Welt ein nicht zu unterschรคtzendes Sicherheitsrisiko. Wรคhrend Politik und Medien diese Taten herunterspielen und gleichzeitig die Masseneinwanderung und โansiedlung forcieren, steigt die Gefahr fรผr Nichtmuslime stetig an.

