Die Silvesternacht liegt hinter uns, und wie erwartet hat sie die deutschen Städte erneut in Schlachtfelder verwandelt. In jeder größeren und kleineren deutschen Stadt haben die muslimisch geprägten Gesellschaftsanteile die Nacht erneut dazu genutzt, mithilfe von Feuerwerk kriegsähnliche Zustände herzustellen. Die entsprechenden Bilder und Videos sind omnipräsent in den sozialen Medien. Von Böllerschüssen gegen Einsatzkräfte über die fast schon unvermeidlichen Brände bis hin zur gefährlichen Nutzung gegen Personen kann man sich überall ein Bild machen. Die Begleitmusik der Öffentlich-Rechtlichen ist natürlich das Übliche: „Millionen haben friedlich gefeiert, doch Silvester ist es in Deutschland auch zu Bränden, Ausschreitungen und Unfällen gekommen“, titelt beispielsweise die „Tagesschau“.
Die Silvesternacht vergegenwärtigt erneut ein Symptom, welches in Europa und Deutschland in jüngster Vergangenheit zunehmend zu beobachten ist: Der in seiner ideologischen Grundsätzlichkeit auf aggressive Eroberung ausgerichtete Islam wechselt die Rolle. Nahmen die Muslime in weiten Teilen bisher vor allem gerne die Opferrolle von vermeintlichem „antiislamischem Rassismus“ oder gar „Islamophobie“ für sich ein, so scheint nun der Punkt erreicht, an dem zum Angriff und zur Eroberung übergegangen wird. Während die biodeutsche Gesellschaft sich noch gemütlich darauf eingerichtet hat, die armen, marginalisierten Migranten als Opfer zu sehen – wie zum Beispiel die Einführung des „Gedenktages gegen Islamfeindlichkeit“ in Berlin zeigt –, sind die Mohammedaner offenbar bereit und willens, den nächsten Schritt zu gehen und in die Offensive zu wechseln.
In diesem Zusammenhang sei nicht nur auf die migrantisch geprägten Silvesterkrawalle hingewiesen, sondern auch auf die zahlreichen Aktionen, vor allem von Syrern, Weihnachtsmärkte faktisch zu besetzen…
… und mancherorts direkt Weihnachtsdekoration zu zerstören.
Offenbar ist nun, bei offiziell rund sechs Millionen Muslimen in Deutschland, der Punkt erreicht, an dem die Toleranz gegenüber der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft endet. Das zeigen übrigens auch die zahlreichen Vorfälle an Schulen, an denen Nichtmuslime gemobbt und drangsaliert werden.
In anderen westlichen Ländern ist der Prozess bereits wesentlich weiter vorangeschritten. Ob in Malmö, Brüssel, Paris oder London – der Islam und seine Anhänger verstehen sich zunehmend als Herrscher, der nicht nur über Richtig und Falsch entscheidet, indem die Scharia mehr und mehr zur Anwendung kommt, sondern inzwischen auch offizielle staatliche Ämter übernimmt. Mit Sadiq Khan ist bereits seit 2016 der Bürgermeister von London ein Moslem, der sich in der Weihnachtszeit zum Beispiel sichtlich irritiert zeigte, als er christliches Liedgut mitträllern sollte.
Seit September letzten Jahres ist mit Shabana Mahmood nun auch eine Muslimin britische Justizministerin und damit zuständig für die innere Sicherheit. Es sieht so aus, als ob in Großbritannien neben den Zuständen auf den Straßen nun auch der „Marsch durch die Institutionen“ für die Muslime Früchte trägt. Dabei sei angemerkt, dass in England und Wales nur knapp vier Millionen Moslems leben, also deutlich weniger als in Deutschland. Nächstes Jahr könnte mit Elif Eralp auch in Berlin eine Muslimin Bürgermeisterin werden – die Chancen stehen dafür erschreckend gut. Ob das in Berlin, dem von flächendeckendem staatlichem Versagen gezeichneten Moloch, noch einen Unterschied macht, sei dahingestellt. Es wäre für die gesellschaftliche Entwicklung aber sicherlich nicht positiv.
Die Frage, die aus der Gemengelage entsteht, ist zwangsläufig, in welche Richtung sich der Konflikt zwischen zugewanderten Muslimen und den Einheimischen entwickeln wird. Im „Cicero“ hatte der Kriegsforscher David Betz im November ein lesenswertes und bedrückendes Interview gegeben, in welchem er deutlich macht, dass die westliche Kultur sich in Richtung von Bürgerkriegen bewegt. Dafür hat der in London lehrende Professor für Kriegsstudien drei zentrale Gründe genannt: die Lagerbildung beziehungsweise wachsende Spaltung der Gesellschaften; die als „Downgrading“ bezeichnete Angst der herrschenden Eliten, ihre herausgehobene Rolle zu verlieren; und den Verlust des Vertrauens in die bestehenden Strukturen. Dabei nennt Betz zwei mögliche Konflikte der nahen Zukunft – zwischen Eliten und Bürgern einerseits oder zwischen Einheimischen und Zugewanderten andererseits. Beides kann sich vermischen und zu flächendeckenden, Ländergrenzen überschreitenden Bränden ausweiten.
Die Aussichten sind also alles andere als rosig. Gibt es Hoffnung? Sie liegt zumindest nicht in Friedrich Merz. Dieser hat mit dem Brechen sämtlicher Wahlversprechen und dem Bekenntnis zur „Brandmauer“ – im Zweifel in der Allianz mit Linksradikalen – alle zaghaften Hoffnungen auf ein Ende der linken, klandestinen Meinungsdiktatur postwendend nach der Wahl im Keim erstickt. Seine Neujahrsrede zeigte erneut, wie weit seine öffentlich geäußerte Wahrnehmung von der Realität abweicht. Der Kanzler tat so, als ob er die große Wende in der Migration bewältigt hätte, und sprach darüber, dass Deutschland wieder selbst entscheiden würde, wer in das Land komme und wer es wieder verlassen müsse. Mit dem Abschluss des dritten Quartals 2025 gab es insgesamt 17.651 Abschiebungen aus Deutschland. Dem stehen im Gesamtjahr allein 157.436 neue Anträge auf Asyl gegenüber. Von einer Wende in der Migrationspolitik kann also keine Rede sein. Vielleicht bereitet man sich lieber darauf vor, dass die Prognosen von David Betz zutreffen werden.


„Geht der Islam zum Angriff über“?
Meiner Einschätzung nach nicht, aber seine Anhänger benehmen sich – da vielerorts bereits in tonangebender Mehrheit – nun wie zu Hause.
Wems nicht paßt der wird eben unfreiwildig bereichert, dem Massenmusel ist das egal, denn aus dessen Sicht ist das „nicht mehr euer Land“.
Blauhaarige Jammerlappenzoomer, die nicht mal kämpfen würden, wenn eine fremde Armee einfiele; Boomer, die denken, es sei ewig 1982; Tattergreise, die Amthor für den jungen Kohl halten – wer von den Bundesrepublikanern brächte denn auch nur ansatzweise Kampfgeist und Konstitution mit, um gegen völlig durchgeschallerte, zähnefletschende Mohammedaner in einen „Bürgerkrieg“ zu ziehen, geschweige denn zu bestehen? Nachdem deren völlige Dominanz im öffentlichen Raum bereits hergestellt ist, schreitet der Prozess wahrscheinlich eher auf zweierlei Art fort: Einerseits durch zunehmende Invasionen in den Privatraum sowie andererseits durch diverse Sondergesetze als Schützenhilfe und Appeasement.