Eine Woche ist es her, dass der Südsudanese Ariop A. die 18-jährige Iranerin Fatemeh D. (auch „Asal“ genannt) in Hamburg brutal ermordete. „Ich nehm dich mit“ lauteten die letzten Worte, die der 25-Jährige an die junge Frau richtete, bevor er sie an der Haltestelle „Wandsbek Markt“ mit sich vor einen einfahrenden Zug stürzte. Beide waren auf der Stelle tot.
Der Afrikaner war schon lange vor der Tat polizeibekannt wegen diverser Gewaltausbrüche. Zuletzt hatte er zwei Tage vor dem U-Bahn-Mord in einem Bordell auf der Reeperbahn randaliert. Als Mitarbeiter das Bordell um fünf Uhr morgens schließen wollten, weigerte sich der Afrikaner, das Lokal zu verlassen. Daraufhin erschienen mehrere Polizeibeamte, um ihn des Ladens zu verweisen. In seiner Wut über den Rausschmiss wurde Ariop aggressiv und griff einen der Polizisten mit seinem Handy an und verletzte ihn so schwer, dass er ein Hämatom am Kopf erlitt. Ariop erhielt daraufhin eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt. In Gewahrsam genommen wurde er dennoch nicht, was zwei Tage später mit der schrecklichen Horrortat im U-Bahnhof „Wandsbek Markt“ endete.
Seine Mitbewohner in der Flüchtlingsunterkunft am Holstenhofweg in Wandsbek-Marienthal, wo er zuletzt gewohnt hatte, beschrieben den jungen Mann als „aggressiv“. Demnach soll er oft Drogen genommen und Alkohol getrunken haben. Der Südsudanese wurde 2024 durch ein humanitäres Hilfsprogramm der Bundesländer nach Deutschland eingeflogen. Er hatte einen Aufenthaltstitel und lebte bis zu seinem suizidalen Doppelmord als Asylbewerber in Deutschland, wohlgemerkt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Der Mord an Asal in Hamburg-Wandsbek hinterlässt tiefe Wunden und macht einmal mehr deutlich: Im Deutschland von 2026 reicht es aus, einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, und schon läuft man Gefahr, das Zufallsopfer eines „psychisch Kranken“ zu werden, der als vermeintlicher „Schutzsuchender“ willentlich ins Land gelassen wurde.
Das Perfide ist dabei auch noch, dass nicht nur der Südsudanese als „Flüchtling“ nach Deutschland kam, sondern auch sein späteres Opfer Fatemeh D. Die junge Frau war drei Jahre zuvor nach Deutschland gekommen, um hier Schutz und Zuflucht zu suchen, und fand stattdessen ihren Tod, obwohl sie ihr ganzes Leben noch vor sich hatte.
Doch damit nicht genug, denn Fatemeh war nicht das einzige Mordopfer der letzten Woche. Vergangenen Montagabend wollte der 36-jährige Schaffner Serkan C. einfach nur seine Arbeit machen und kontrollierte mehrere Personen im Regionalzug in der Nähe von Kaiserslautern. Ein Fahrgast ohne Ticket wurde dabei so aggressiv, dass er auf den zweifachen Familienvater einprügelte. Knapp zwei Tage später erlag Serkan C. seinen schweren Wunden im Krankenhaus. Bei seinem mutmaßlichen Mörder handelt es sich um einen griechischen Staatsbürger ohne Wohnsitz in Deutschland.
Beide Fälle sind an Brutalität kaum zu überbieten und zeigen einmal mehr das Totalversagen unserer Regierung in puncto Sicherheit. Ein Staat, in dem man nicht mal mehr seine Arbeit machen oder auf einen Zug warten kann, ohne Gefahr zu laufen, zufällig von einem Migranten, der dank der Politik der offenen Grenzen ins Land kam, ermordet zu werden, ist gescheitert.


Diversen Äußerungen von Politikern war zu entnehmen, es liege wohl an der zunehmenden „Verrohung unserer Gesellschaft“, Zivilcourage sei hier zu empfehlen, im Übrigen prüfe man geeignete Maßnahmen.
Da fällt einem wirklich nichts mehr ein! Auch die niederträchtige Behauptung, der Zugbegleiter hätte wegen 60,-€ anstatt eines schweren Gewaltverbrechens sein Leben verloren. Schnellstmöglich sei solchen Typen Probleme um ein paar Euro gewünscht!
Prüft das mal mit angeblicher griechischen Staatsbürgerschaft. Hab gelesen es handelt sich um einen in Griechenland ausgestellten blauen UNO Pass für anerkannte Flüchtlinge ohne Papiere
Das Gewaltmonopol des Staates erodiert zusehends. Der Terror wird alltäglich und etwas normales. Zum Glück wird die Anzahl, der Menschen, die das nicht mehr einfach hinnimmt, immer größer.