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Sie nennen es „Weltfrauentag“

9. März 2026
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Gestern war der Internationale Frauentag. Wie jedes Jahr zum 8. März bot die linke Schickeria der Bundesrepublik wieder allerhand Wohlfühlveranstaltungen für sogenannte „FLINTA+“-Personen an, also all jene, die sich als Frauen definieren und fühlen, aber eigentlich gar keine sind. In Berlin beispielsweise konnten couragierte Frauen und Nichtfrauen zur jährlichen Fahrraddemo unter dem Titel „Purple Ride“ für eine feministische Verkehrswende und gegen sexistische Anfeindungen im Straßenverkehr demonstrieren. 

Wer schon am Vorabend des 8. März in Feierlaune war, durfte bei der Veranstaltung „Feminism on the Dancefloor“ ordentlich das Tanzbein schwingen. Alle, die es musikalisch lieber klassisch mögen, kamen dieses Jahr bei den „Classical Lesbians“ zum 30. Jubiläumskonzert des Berliner Blasorchesters auf ihre Kosten. Das Veranstaltungstableau strotzte wie jedes Jahr vor Dekadenz. Viele linksfeministische, intersektionelle Gruppen widmeten sich bei ihren Demonstrationen im Besonderen auch den vermeintlichen Gefahren von rechts und der AfD. Tatsächliche frauenpolitische Themen sowie tatsächliche Gefahren für Frauen heutzutage, wie mangelnde innere Sicherheit aufgrund von unkontrollierter Massenmigration oder die Verdrängung aus den eigenen Schutzräumen durch die Transagenda, fanden keinerlei Erwähnung. 

Passend zum feministischen Kampftag fand am vergangenen Wochenende ebenfalls die diesjährige Wahl zur Miss Germany statt. Schon im Voraus der Wahl hagelte es für die Auswahl der nominierten Frauen allerhand Kritik, weil bei jenem deutschen Schönheitswettbewerb offensichtlich weder Schönheit noch deutsche Kultivierung mehr eine ernsthafte Rolle spielen. So trugen von den letztendlich gerade einmal neun Finalistinnen gleich zwei Frauen ein Kopftuch. Gewonnen hat am Ende die Gamerin Rose Mondy, die sich als Kind syrischer Einwanderer gegen insgesamt 2.400 Bewerberinnen durchsetzen konnte.

Der Weltfrauentag sowie die diesjährige Misswahl zeigen einmal mehr deutlich: Europäische Frauen werden an allen Ecken und Enden verdrängt und ausgetauscht und sollen das auch noch schweigend über sich ergehen lassen. Die Fälle von sexueller Gewalt beispielsweise nahmen auch im vergangenen Jahr weiter zu. Allein in Nordrhein-Westfalen beispielsweise erfassten die Behörden im Jahr 2025 über 32.000 Sexualdelikte, bei denen mehr als jeder vierte Tatverdächtige nicht einmal den deutschen Pass besaß. Täglich kommt es in Deutschland zu zwei Gruppenvergewaltigungen, bei denen Migranten ebenfalls überproportional häufig als mutmaßliche Täter ermittelt werden. 

Selbsternannte linkswoke Frauenrechtlerinnen weichen nur zu gerne auf Nebenschauplätze aus und schaffen es heutzutage nicht einmal mehr, klar zu definieren, was eine Frau überhaupt ist. Frauen, die sich hingegen biologischer Tatsachen bewusst sind und sich nicht davor scheuen, Gefahren und deren Ursprung beim Namen zu nennen, werden schikaniert und medial dämonisiert. Es stellt sich die Frage, wozu wir überhaupt noch einen Frauentag brauchen, wenn Frauen selbst an ihrem eigenen Kampftag nicht ernst genommen werden. 

2 Comments Schreibe einen Kommentar

  1. Nix als Äußerlichkeiten im Angebot. Aber auf das was wirklich Frauen ganz biologisch ausmacht wird 0 Wert gelegt, und wehe es wagt eine darauf den Schwerpunkt ihres Lebens zu legen – dann ist ganz schnell Schluß mit Gleichberechtigungsbelustigung und das Geschrei über soviel angebliche altweißmännische Gestrigkeit groß: Selbstverwirklichung wird nur soweit zugestanden wie es der politisch korrekte Zeitungeist erlaubt.

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