Elon Musk hinterfragt Ersetzungsmigration

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Elon Musk ist bekanntlich einer der wenigen Milliardäre, die das linke Establishment regelmäßig zum Kochen bringen. Seit er im vergangenen Jahr die Nachrichtenplattform Twitter aufkaufte, inzwischen zu „X“ umbenannt, treibt er den Blutdruck woker Social Justice Warrior immer wieder in die Höhe durch konservative und oftmals migrationskritische Beiträge. So sorgte er letzte Woche erneut für mächtigen Aufruhr, als er die Migrationspolitik der deutschen Regierung indirekt kommentierte.

Auf X teilte er einen Beitrag, in dem die Finanzierung selbsternannter „Seenotrettungsorganisationen“ angeprangert wurde. Dabei ploppte auch auf, dass die Ampel-Regierung derartige NGOs allein in diesem Jahr mit bis zu zwei Millionen Euronen aus Steuergeldern finanzierte. Elon Musk kritisierte dieses Vorgehen scharf und fragte öffentlich, ob die deutsche Bevölkerung überhaupt von diesen Geldströmen wisse. „Wenn eine Regierung in einer Demokratie gegen den Willen des Volkes handelt, sollte sie abgewählt werden“, so der Wortlaut eines seiner Tweets. Als Antwort auf die aktuelle Migrationspolitik der Bundesregierung rief er schließlich zur Wahl der AfD auf. 



Das Auswärtige Amt wehrte sich prompt gegen die Vorwürfe des Tesla-Chefs und verteidigte das Handeln jener Nichtregierungsorganisationen im Mittelmeer. Angeblich würden sie „Leben retten“, also sei die Subventionierung gerechtfertigt. Die deutschen Mainstreammedien führen nun seit Tagen einen Tastenkrieg gegen Musk. Die „Süddeutsche Zeitung“ machte die alleinige Nutzung von „X“ zur Gewissensfrage, da Musk so stark nach rechts abgedriftet sei.

Viele Establishment-Journalisten kritisierten ihn außerdem für seine politische Einflussnahme. Angeblich sei es nicht in Ordnung, dass Milliardäre in der Politik mitmischen. Dass Soros und Konsorten dies mit ihrer Stiftungsarbeit tagtäglich tun, scheint ihnen an dieser Stelle entgangen zu sein. Auch die indirekte Zusammenarbeit mit eben diesen fällt gerne unter den Tisch. Problematisch ist die politische Einflussnahme von Milliardären eben nur dann, wenn sie dem Kurs der Regierung entgegensteht.

Insbesondere die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock versuchte souverän zu reagieren und beeindruckte erneut mit ihren gekonnt unsouveränen Floskeln. Nachdem das Auswärtige Amt mit seinem englischsprachigen X-Account auf Musks „Anschuldigungen“ reagiert hatte, rief sie zum Weitermachen auf. „Und wenn der Shitstorm kommt, dann stehen wir dort gemeinsam“, so Baerbock.

Fernab von dem, was man von Elon Musk auch halten mag, ist es immer wieder erstaunlich, wie stur deutsche Regierungsvertreter ihren Kurs in Sachen Migrationspolitik nach wie vor rechtfertigen wollen. Ebenso erstaunlich ist es, wie treu, unkritisch und untergeben die deutsche Medienlandschaft jede Kritik an der Regierung in der Luft zerreißt. Und das, obwohl diese mit ihrem Festhalten an der Politik der offenen Grenzen seit Jahren gegen das deutsche Volk und die autochthone europäische Bevölkerung arbeitet.