Linksextremer Angriff auf Erik Ahrens

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Während die deutschen Mainstream-Linken in den vergangenen Tagen die mögliche Ausdehnung der Meinungsfreiheit auf Twitter betrübte, zeigten Linksextremisten in Hessen erneut, was sie von dem verbliebenen Restfunken Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik halten. Nämlich offenbar so viel, dass sie Erik Ahrens, dem Mitbegründer des neurechten „Konflikt Magazins“ und Gründer der Lernplattform GegenUni, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen Hausbesuch an seiner Privatwohnung abstatteten. 

Neben reichlich Gratismut, den so ein nächtlicher Besuch womöglich mit sich bringen muss, hatten die Angreifer vor allem drei Glasflaschen mit einem Gemisch aus fester roter Farbe und einer stinkenden Flüssigkeit im Gepäck. Diese Substanz identifizierte die Feuerwehr später als Buttersäure.

In gewohnter Manier und ohne Rücksicht auf Verluste beförderten die nächtlichen Besucher die Flaschen direkt gegen die Hauswand und somit gegen die verbarrikadierten Fenster. Da Ahrens zum Zeitpunkt des Angriffs bereits schlief, hatte er die Rollläden geschlossen. Die Flaschen prallten ab und gelangten nicht ins Innere des Gebäudes. 

Dazu Erik Ahrens:

„Gott sei Dank, dass ich die Rollläden unten hatte. Ansonsten wären die drei Glasflaschen mit Buttersäure und roter Farbe nicht draußen vor dem Fenster zerplatzt, sondern in meiner Wohnung. Womöglich hätten sie mich auch persönlich getroffen. Der Schaden ist erheblich – nicht nur monetär, sondern auch für das Leben der Hausbewohner. Die Nachbarin über mir pflegt ihren kranken Mann und konnte tagelang nicht lüften, ein anderer Nachbar hatte die Säure am Fenster und dann auch an der Hand. Wer in Kauf nimmt, dass Menschen persönlichen Schaden nehmen, weil er keine abweichenden Meinungen tolerieren kann, ist schlicht totalitär.“



Immer wieder und in regelmäßigen Abständen kommt es zu linksextremistischen Überfällen auf neurechte und konservative Aktivisten sowie AfD-Funktionäre. Oftmals sind Parteibüros und -güter betroffen, doch ziemlich häufig erfolgen diese Angriffe auch im Privaten. Beschmierte Hauswände, angezündete Pkws, großflächige Flyeraktionen in der Nachbarschaft und teils gewalttätige Verfolgungen gehören inzwischen zum möglichen Alltag all jener, die jenseits des Mainstreams öffentlich in Erscheinung treten oder per Outing in Erscheinung getreten werden. 

Anne Gellinek, die stellvertretende Chefredakteurin des ZDF, echauffierte sich derweil kürzlich darüber, dass nach dem Twitter-Kauf von Elon Musk die Grenzen des Sagbaren womöglich wieder ausgedehnt würden. Dass diese schon seit geraumer Zeit und spätestens seit Beginn der Corona-Maßnahmen massiv eingeengt sind, stellt sie weder infrage noch empfindet sie es als problematisch. Ganz im Gegenteil. Dabei ist es gerade diese Einengung der Meinungsfreiheit, jene Einschränkung des Sagbaren, die nächtliche Angriffe wie jenen auf Ahrens und viele weitere mutige Aktivisten erst legitimieren.

Anstatt dass derartige Vorfälle medial aufgegriffen werden, übt sich die Mainstreampresse wie so oft im Schweigen. Stattdessen berichtet sie lieber über „mutige“ Mainstream-Kämpfer, wie beispielsweise den UN-Menschenrechtskommissar Türk, welcher Musk in einem öffentlichen Brief auf Twitter ermahnte: „Respekt für unsere gemeinsamen Menschenrechte sollten die Leitlinien für die Nutzung und Entwicklung der Plattform sein.“

Tatsächliche physische Angriffe auf die Menschenwürde stellen eben kein Problem dar, solange es die Richtigen trifft.  Die Repressalien gegen Oppositionelle werden immer stärker, das politische Klima wird täglich rauer. Die Devise kann nur lauten: Mut und Standhaftigkeit nach außen – Solidarität und Zusammenhalt nach innen!

2 Comments

  1. Es zeigt sich immer unverhohlener die wahre Gesinnung dieser sogenannten Linken: Kollateralschäden an Unbeteiligten, selbst gesundheitliche, sind ihnen völlig egal.
    Würden die ihre Phrasen wirklich im Wortsinne ernst nehmen müßten sie vor allem sich selbst bekämpfen.
    Der regelrecht wohlwollende Umgang mit diesen terroristischen Tätern sowie das massenmediale Verschweigen zeigt letztlich nur eines: Der politmediale Betrieb dient nicht dem eigenen Volk sondern den Besatzern.

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