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Mehr Krankschreibungen durch Impfnebenwirkungen als Corona

26. März 2022

Bei einer Anhörung im Bundestag Mitte März wurde der Informatiker und Datenanalyst Tom Lausen zur Sicherheit des Corona-Impfstoffes befragt. Die Anhörung erfolgte im Kontext einer möglicherweise bevorstehenden allgemeinen Impfflicht. Lausen analysierte anhand der Datenbank der Bundeskrankenkassen (BKK) die Daten von 10,9 Millionen Versicherten und konnte im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung 383.170 Krankheitstage feststellen, die von 136.609 Versicherten getragen wurden. Demnach hatten mehr als 10 Prozent der Versicherten so schwere Impfnebenwirkungen, dass sie mindestens einen Tag nicht zur Arbeit erscheinen konnten.

Lausen betont zudem, dass sich die Zahl der Krankheitstage im Zusammenhang mit Impfungen gegenüber 2020 verhundertfacht hat. Im beobachteten Zeitraum zwischen Januar und August überstieg die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage zudem die Zahl der Tage, die jemand wegen einer Corona-Erkrankung nicht arbeiten konnte (374.000). Die Impfung verursachte also mehr Arbeitsausfälle als die Krankheit selbst.

In seiner schriftlichen Stellungnahme vom 21. März belegt Klausen zudem die schwerwiegenden Nebenwirkungen der Impfung. Bei den Hospitalisierungen sowie den Fällen, die eine intensivmedizinische Betreuung erforderten, explodierte die Anzahl der Nebenwirkungen mit Beginn der Impfung. Normalerweise liegt die wöchentliche Fallzahl, die aufgrund schwerwiegender Impfnebenwirkung auf der Intensivstation betreut werden muss bei 10. Die Fallzahl bezieht sich immer auf 100.000; demnach muss jede Woche eine von 10.000 Personen im Zusammenhang mit einer Impfung auf die Intensivstation.

Mit Beginn der Impfkampagne der Bundesregierung stieg die Fallzahl innerhalb weniger Wochen auf etwa 120. Es kam also zu zwölf Mal häufigeren schweren Nebenwirkungen. Natürlich wurde auch mehr geimpft – aber nur 4,2 Mal häufiger. Demnach, so Lausen, ist die Corona-Impfung nachweislich gefährlicher als die herkömmliche Impfung. Lausen betont in der Anhörung zudem die fünfstelligen schwersten und dauerhaften Nebenwirkungen in Folge einer Corona-Impfung, die öffentlich kaum thematisiert werden und auch in den Daten keine Berücksichtigung finden.

Florian Müller

Der Sklaventreiber-Chef hat diverse Geschwätzwissenschaften studiert und nach eigenen Angaben sogar abgeschlossen. Als geborener Eifeler und gelernter „Jungliberaler“ freundete er sich schnell mit konservativen Werten an – konnte aber mit Christentum und Merkel wenig anfangen. Nach ersten peinlichen Ergüssen entdeckte er das therapeutische Schreiben in der linksradikalen Studentenstadt Marburg, wurde Autor für die „Blaue Narzisse“ und „eigentümlich frei“. Ende 2017 gründete er mit Hannes die Krautzone.


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