Es ist wieder V-Day

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Es ist wieder Februar. Eine Woche weiter im Kalender. Gestern wurde Frank-Walter Steinmeier von der Bundesversammlung erneut zum Bundespräsidenten gewählt. Heute ist der 14. Februar. Blumenverkäufer würden sagen, es ist Valentinstag. Die perfekte Zeit, um Rosen und herzförmige Schokolade zu verkaufen. Doch für moderne Feministen steht das „V“ in „Valentinstag“ für etwas ganz anderes als für Liebe, nämlich für „Vagina“.

Der sogenannte V-Day findet seit 2013 jährlich statt. Er wird genutzt als internationaler Kampftag gegen Gewalt an Frauen. In mehr als 200 Ländern weltweit tanzen Feministen zu „Break the chain“, um ein Zeichen gegen sexuelle Gewalt zu setzen. Die Organisation „One Billion Rising“ steckt dahinter, welche 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert wurde. Vor allem in Asien und Afrika wird an diesem Tag protestiert. Während Frauen in jenen Ländern tatsächlich mit Gewalt zu kämpfen haben, nutzen Feministen im Westen den V-Day, um sich als Opfer von vermeintlicher „Hassrede“ zu inszenieren.

Europaweit fallen die Corona-Maßnahmen. In Norwegen sollen nun alle Regeln aufgehoben werden. Nur in der Bundesrepublik läuft weiter alles nach Disziplin und Ordnung. Und damit die FFP2-Maske stets richtig sitzt, gilt seit Neuestem ein Vollbartverbot an der Universität Greifswald, zumindest für all jene, die Medizin studieren.

Apropos Medizin studieren. Am 15. März tritt die Corona-Impfpflicht für Pflegekräfte in Kraft. Doch nach Markus Söder will nun auch Michael Kretschmer diesen Beschluss aushebeln. Was wiegt höher, der allgemeine Mangel an Pflegekräften oder die Illoyalität unsolidarischer Solidaritätsverweigerer?

Wenn all der Druck nicht hilft, dann soll eben der Nachbar bei einem Pflegeausfall einspringen. Dies war zumindest die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion in Bezug auf die bevorstehende Teilimpfpflicht.

Während in beinahe allen Bundesländern wenigstens die 2G-Regel im Einzelhandel aufgehoben wurde, hält NRW-Ministerpräsident Wüst an der alten Ordnung fest. Das heißt, es gilt zwar 2G, aber kontrolliert wird seit vergangenen Mittwoch niemand mehr. 

Auch Bordelle haben nach wie vor geöffnet. Doch neben 2G gilt FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Dienstleister. Außerdem dürfen sich Kunden und Sexarbeiter erst nach Terminabsprache treffen und nur abwärts des Halses nahekommen. 

Die Maßnahmen werden von Tag zu Tag absurder, und nun bestätigt selbst die Omikron-Entdeckerin, dass sie absichtlich über den bekannt milden Verlauf der Corona-Variante schweigen sollte.

Doch was wäre die BRD, wenn sie nicht auch nach derartigen Entdeckungen an ihren Regeln festhalten würde?

1 Comment

  1. Solche Frauen braucht das Land! Der aufgescheuchte Haufen feministischer Nichtskönner***INNen** hat sich spätestens mit der Einfürhrung der scharia erledigt – endgültig.

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