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111 Gruppenvergewaltigungen in Berlin

29. Mai 2024

Berlin – ein Sinnbild für eine dysfunktionale Stadt, ein Sündenpfuhl sondergleichen, eine Stadt, die sich mit ihrem Schmutz und Schund auch noch zu rühmen wagt. Dabei ist einem beim Anblick dieser Stadt wirklich nicht mehr nach Schönrederei zumute: Öffentliche Infrastruktur, wie Schulen, zerfällt. Vom moralischen Zerfall wollen wir gar nicht erst anfangen, und manche Stadtteile werden immer weiter überfremdet und versinken in Kriminalität. Eine der widerwärtigsten Arten von Kriminalfällen sind Sexualdelikte jeglicher Art, und besonders eine Form der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hat seit einem bestimmten Zeitraum deutlich zugenommen: Gruppenvergewaltigungen.

Einer der berühmtesten Fälle dieser Art aus jüngerer Zeit ist der Fall einer 14-Jährigen, die im vergangenen Sommer von zwei Männern mit Migrationshintergrund (die beiden waren 18 und 19 Jahre alt) vergewaltigt wurde. Ein makabres Detail an der Causa ist die Tatsache, dass einer der Täter, der damals 18-jährige Islam El-M., vor Gericht einen Dolmetscher benötigte, obwohl er als deutscher Staatsbürger der deutschen Sprache mächtig sein müsste – aber vielleicht kann ein Stück Papier einen Menschen doch nicht zu einem Deutschen machen, wer weiß.

Nun hat sich in der Statistik bestätigt, was innerhalb der rechten Opposition ohnehin schon längst bekannt war und vor einigen Jahren schon vorausgesagt worden war: dass nämlich Fälle dieser Art bei Weitem keine Einzelfälle sind. Der Innenstaatssekretär der Berliner Regierung, Christian Hochgrebe von der SPD, gab an, dass sich im Jahre 2023 insgesamt 111 Gruppenvergewaltigungen in Berlin ereigneten – das macht fast eine Gruppenvergewaltigung alle drei Tage; im Vergleich zu 2022 ist das ein Anstieg von fast 25 Prozent. Und wer weiß, wie hoch die Dunkelziffern sind… Die Opfer entstammten allen Altersgruppen; 18 Prozent der Vergewaltigten waren 14 bis 16 Jahre alt, jeweils 17 Prozent waren 25 bis 30 beziehungsweise 30 bis 40 Jahre alt – das jüngste Opfer war sechs Jahre alt. Unter den Tatverdächtigen war der jüngste Vertreter gerade mal zwölf.

Besorgniserregend und auch wenig überraschend ist der ethnische Hintergrund der Tatverdächtigen: Circa 54 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen waren Ausländer/Nichtdeutsche. Unter den Berliner Einwohnern haben Ausländer jedoch einen Anteil von circa 25 Prozent, wodurch sie in der Statistik ungefähr um den Faktor zwei überrepräsentiert sind. Und zu dieser Information kommen noch zwei Sachen hinzu, die in den Medienberichten darüber nicht zutage treten, und ich kann darüber nur mutmaßen. Aber ich sage es mal so: Die „Nichtdeutschen“ beinhalten nun mal nicht die deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund; wenn man mich zwänge, darauf zu setzen, dass besagte deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund ebenfalls im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil in der Statistik überrepräsentiert sind, so würde ich dies ohne schlechtes Gewissen tun – schließlich ist der oben genannte Islam El-M. ebenfalls ein deutscher Mitbürger.

Und dann kann man noch weiter differenzieren: Kommen in der Statistik unter den „Ausländern“ auffällig viele japanische Touristen oder Studenten aus Lateinamerika vor? Vermutlich nicht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ich bin mal so frei, zu behaupten, dass diese Leute eher nicht gemeint sind, wenn besoffene Yuppies auf Sylt oder betrunkene Ronnies in der Dorfdisco den neuen Text eines bestimmten Liebesliedes eines italienischen DJs mitgrölen.

Wie reagiert eigentlich die Berliner Politik auf diese Zahlen? Nun, Marc Vallendar von der AfD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses bringt diese schockierenden Zahlen folgerichtig mit der Zuwanderung in Verbindung. Im Übrigen war es Vallendar, der den Antrag gestellt hatte, welcher die Daten zu den Gruppenvergewaltigungen ans Licht brachte – eine Information, die die meisten Medien vorenthalten; ich selbst durfte es in der „Jungen Freiheit“ lesen. Die Berliner Verwaltung sieht im Gegensatz zur AfD „keinen Anstieg beim ‚soziokulturellen Hintergrund‘“, wie die „JF“ berichtet. Die „Bild“ zitierte – natürlich! – den innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Burkard Dregger:

„Jede Vergewaltigung ist für das Opfer traumatisierend, und zwar unabhängig davon, ob die Täter Deutsche oder Ausländer sind. Polizei und Justiz müssen weiter gestärkt werden, damit Übergriffe möglichst verhindert werden und – wenn sie stattgefunden haben – hart bestraft werden können.“

Aha – billiges Law-and-Order-Gewäsch also, während das eigentliche Problem geflissentlich ignoriert wird: Das bekommt man, wenn man CDU wählt. Vergessen wir nicht, dass diese Truppe seit April 2023 den Oberbürgermeister Berlins stellt.

Die Kassandra zu spielen, macht wahrlich keinen Spaß, aber die Rechten hatten recht, als sie diese Umstände, nicht zuletzt als Folge von 2015, vorhergesehen hatten. Natürlich hat der CDU-Mann recht, dass jede Vergewaltigung ein Trauma für das Opfer bedeutet – aber das Problem ließe sich eben besser in den Griff bekommen, wenn man einen Teil dieser Klientel außer Landes schaffen könnte. Aber das wird so schnell nicht passieren. Den Rechten bleibt allein die Rolle des Schwarzsehers, sofern sich die Stimmung in diesem Lande nicht grundlegend ändern wird – und bis dahin werden noch weitere Hunderte Frauen Opfer einer verfehlten Migrationspolitik.

Fridericus Vesargo

Aufgewachsen in der heilen Welt der ostdeutschen Provinz, studiert Vesargo jetzt irgendwas mit Musik in einer der schönsten und kulturträchtigsten Städte des zu Asche verfallenen Reiches. Da er als Bewahrer einer traditionsreichen, aber in der Moderne brotlos gewordenen Kunst am finanziellen Hungertuch nagen muss, sieht er sich gezwungen, jede Woche Texte für die Ausbeuter von der Krautzone zu schreiben. Immerhin bleiben ihm noch die Liebesgrüße linker Mitstudenten erspart…


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