Ich wรผrde heute gerne mal ein Thema umreiรen, das ich immer wieder angeschnitten, aber ich glaube noch nie detaillierter ausgefรผhrt habe: die roten Linien, die nachdrรผcklich zu รผberschreiten einen aus dem Mainstream ausschlieรt und einem seine Feindschaft beschert, und die รผber diese Linien ins System Eingespannten, die unsere politische Seite noch in Talkshows, Medien und Parteien reprรคsentieren dรผrfen, solange sie sie achten.
Generell kann man festhalten: Jeder โKonservatismusโ, der sich strikt (!) und stets unterhalb dieser Schwellen bewegt, ist gewollt und verleiht dem System einen legitimen, demokratischen Anstrich mit Raum fรผr Kritik, auch wenn tatsรคchlich nichts Grundsรคtzliches hinterfragt werden darf. Will ich damit sagen, dass jeder alle diese roten Linien stรคndig รผberschreiten muss, dass er im Extremismus landet und von niemandem mehr ernst genommen wird – denn ansonsten wรคre er halt ein weiterer Systemnรผtzling? Nein. Ich will damit sagen, dass diejenigen, die dauerhaft nie eine einzige dieser Linien รผberschreiten, welche sind.
Denn solche โKonservativenโ zieht das System sich mittels der roten Linien als Oppositionsschauspieler heran. Wenn man sie รผberschreitet, gibt es Konsequenzen. Bist du weiร und der รbertritt war deutlich genug, dann war es das wahrscheinlich, egal wie sehr du danach zu Kreuze kriechst. Zumindest einen dicken Knick wird es fรผr deine Karriere bedeuten. Wenn du dich im braunen Farbspektrum bewegst, bleibt die Mรถglichkeit einer rituellen Selbstdemรผtigung und fortan strikten Gehorsams, und denk dran: Strike Nummer Eins hattest du jetzt.
Es ist in der Regel keine wirklich bewusste Entscheidung, ein Systemkonservativer zu werden – sie werden โgegroomtโ, herangezรผchtet und erzogen. Sie berรผhren eine der Linien leicht, es macht etwas aua. Sie berรผhren sie ein halbes Jahr spรคter stรคrker, und es macht sehr aua. Und am Ende berรผhren sie sie nie wieder und sind selbst ein nรผtzliches Zahnrad im System geworden, die Gegenseite, die mit einem gezinkten Kartenblatt mitspielt und damit Niederlage um Niederlage stellvertretend fรผr den Rest von uns anerkennt und akzeptiert.
Bei der Schilderung der roten Linien will ich der Knappheit und Klarheit halber mal rascher verรคnderliche Themen wie Corona ausklammern und mich auf die groรen Drei beschrรคnken, die uns schon seit langer Zeit begleiten.
1.) Migration
Assimilation geschweige denn Integration ist zum Scheitern verurteilte Symptomdoktorei, die Masse kulturfremder, insbesondere muslimischer Einwanderer lรคsst die Gesellschaft auf den Abgrund zusteuern und ist durch Parallelgesellschaften und eine hรถhere Geburtenrate zu einem Selbstlรคufer geworden. Eine demografische Kehrtwende via Abschiebungen und Maรnahmen wie einer Schlieรung des Sozialstaats fรผr Nichtdeutsche ist notwendig, um ein Deutschland zu erhalten, das man in Zukunft auf jedweder Ebene noch wiedererkennen wรผrde und in dem sich die Verhรคltnisse fรผr Deutsche selber nicht dauerhaft zum Schlechteren entwickeln werden – wie sie es, wohlgemerkt, schon deutlich haben.
2.) Geschlecht
Bei der Sache mit den Geschlechtern ist es etwas komplizierter, da die Revolution hier schon eifrig ihre eigenen Kinder verspeist. Noch in jรผngerer Vergangenheit lag die rote Linie hier bei der Anerkennung biologischer Unterschiede, etwa Risikobereitschaft, Vertrรคglichkeit und der Streuung des IQs betreffend, und dem Akzeptieren der daraus resultierenden gesellschaftlichen Ungleichheiten in Fรผhrungspositionen. Auch die Sinnhaftigkeit von Rollenbildern aufgrund dieser Unterschiede war verpรถnt. Die Garde, die unter dieser Flagge gekรคmpft hat, wurde in den letzten Jahren jedoch langsam, aber sicher selber zu einem Feind des Establishments, wie wir an dem aus kleineren Scharmรผtzelchen zum dauerhaften Stellungskrieg eskalierten Konflikt der Alice Schwarzers dieser Welt mit ihren Nachfolgern sehen kรถnnen. Die neue Linie scheint nรคmlich zu sein, anzuerkennen, dass es so etwas wie Mรคnner und Frauen รผberhaupt auf bedeutsamer Ebene gibt und es sich dabei nicht nur um zwei beliebige Eigenwahrnehmungen, zwei Identitรคten unter vielen handelt, die beliebig gewechselt oder sogar ganz verlassen werden kรถnnen.
3.) Rasse
Rasse ist eine biologische Realitรคt. Nenn es, wie du willst, sag โEthnieโ, wenn du dich damit wohler fรผhlst, aber es ist keine Eigenwahrnehmung, es ist Biologie. Zwischen diesen Gruppen gibt es den Durchschnitt betreffend erhebliche Unterschiede, etwa beim Testosteronspiegel oder beim IQ. Die Lebensverhรคltnisse etwa der Schwarzen in Amerika, aber genauso der Araber hier sind keine Produkte von Unterdrรผckung – sie sind Produkte kultureller und rassischer Unterschiede.
Das sind die wichtigsten roten Linien. Und noch mal, weil ich weiร, dass die รผblichen Verdรคchtigen mir das so auslegen werden: Ich sage nicht, dass man Rasse und IQ predigen muss oder ein Cuck ist. Ich sage, dass derjenige, der sich sklavisch stets im Rahmen all dieser roten Linien bewegt, dem System als Pseudo-Opposition hilft. Denn sie sind aus einem Grund da: Hinter ihnen tut es den Herrschern tatsรคchlich weh.

