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Was es mit dem „NATO-Cucking“ auf sich hat

29. Juli 2025
in 6 min lesen

Es gibt zwei realpolitische Positionen der AfD, mit denen westliche Eliten (selbst für ein einmaliges Vier-Jahres-Intermezzo in Blau-Schwarz) absolut nicht leben könnten: Remigration und ihre NATO-kritische Haltung. Und, oh Wunder: Seit eine Regierungsbeteiligung durchaus in den Rahmen des mittelfristig Möglichen gerückt ist, wird in beiden dieser Punkte von außen und innen versucht, einen Richtungsstreit vom Zaun zu brechen.

Über Ersteres habe ich schon viele Worte verloren. Warum Letzteres eine Gefahr darstellt, soll Thema dieser Kolumne werden. Der Bogen, den ich dafür zunächst schlagen muss, ist leider groß:

Wer ist unser Feind?

Der Kern des rechten Projekts besteht in der Bewahrung europäischer Völker. Der Hauptfeind dieses Anliegens ist die Ideologie, die heute meistens unter dem Namen „Liberalismus“ auftritt, wobei sie nur noch wenig mit ihrem Namensvetter aus dem 19. Jahrhundert gemein hat. Der Freiheitsbegriff des modernen Liberalismus fußt in der Emanzipation des Individuums von starken, gruppenbasierten Identitäten, die auf unveränderlichen Attributen beruhen: Herkunft, Geschlecht, Familie. Durch deren Überwindung könne man die Menschheit in einer Familie vereinen, durch die so möglich werdende totale weltweite Kooperation nie geahnte Effizienz erlangen und Konflikten im Vorhinein die Grundlage entziehen, weil es letztlich keine definierbaren Menschengruppen mehr gäbe, zwischen denen sie ausbrechen könnten.

Das in liberalen Gesellschaften akzeptierte Meinungsspektrum spielt sich zwischen zwei Polen ab: woke und westextrem. Die Woken richten ihren Blick auf die indigenen westlichen Völker und machen diese für das Versagen der liberalen Ordnung verantwortlich, das sich in Kriminalität, Balkanisierung und aufkeimender Gegnerschaft zu ihrer Ideologie äußert. Es würde alles wunderbar funktionieren, wenn die Weißen nicht rassistisch, sexistisch et cetera wären, also in eklatantem Ausmaß gegen liberale Grundprinzipien der Bedeutungslosigkeit starrer Gruppenidentitäten verstießen. Ihre Lösung ist folglich, diese „Befreiung“ des Individuums mit immer härterer Gangart zu erzwingen und Einheimische bereits für geringfügige Abweichungen empfindlich zu bestrafen.

Was ist unsere Situation?

Mit dieser brutalen Herangehensweise, die zudem von in bislang ungekannter Deutlichkeit zutage tretenden, bitteren Zerfallserscheinungen begleitet war, sind Woke während der Ampelregierung in Ungnade gefallen. Seitdem hat weitestgehend der oberflächlich als ihr Gegenspieler auftretende andere liberale Pol, die Westextremen, das Ruder übernommen.

Zu dessen typischen Vertretern gehören hierzulande etwa CDU und Axel-Springer-Presse. Die Westextremen treten als „guter Bulle“ auf, denn sie sind nach innen weitaus gnädiger: Global betrachtet sind wir doch schon sehr liberal. Positive Herkunftsbezüge der Masse beschränken sich weitestgehend auf den erreichten Grad der Liberalisierung: sexuelle, geschlechtliche und ethnische Beliebigkeit, gefeiert auf bunten Toleranzpartys.

Die äußeren Feinde des Liberalismus und wir

Westextreme richten ihren Blick nach außen, auf die dezidiert nichtliberale Welt: Russland, China, islamische Länder. Da dem moralischen Unterbau des Liberalismus inhärent ein missionarischer Auftrag entspringt – Bewohner nichtliberaler Länder sind immerhin ultimativ unfrei – und sie nicht von derart wirkmächtigen ethnomasochistischen Fesseln zurückgehalten werden wie die Woken, befinden sie sich auf einem heiligen Eroberungsfeldzug. Dieser unterscheidet sich von dem des Islamischen Staates alleine in den Methoden, die sie bevorzugen: Andere Völker sind mit liberalem Gedankengut zu erreichen, bis den Tyrannen, die über sie herrschen, die Legitimation unterm Arsch wegbröselt. Jeder Fleck, der noch nicht liberal geordnet ist, ist ein Frevel.

Nicht unser Problem? An und für sich stimme ich da zumindest so weit zu: Der gemeinsame Feind macht diese Mächte, allen voran die islamische Welt, noch nicht zu unseren Verbündeten. Der Islam stellt, wie bereits angeschnitten, als selber universalistische Ausbreitungsideologie quasi dasselbe mit 30 IQ-Punkten weniger und Kalaschnikows dar. Aber unseren Obrigkeiten deshalb bei der globalen Bekämpfung von Konkurrenzmodellen und dem Anschluss weiterer Teile der Welt an ihr Imperium der Beliebigkeit zur Seite zu springen, wäre ebenfalls der Anfang vom Ende.

Was wir brauchen, ist eine Feindpriorisierung, die besagte Obrigkeiten – egal ob woke oder westextrem – längst vorgenommen haben, wobei sie zu dem (richtigen) Ergebnis kamen, dass inländische Nationalisten die größte Bedrohung für ihr Projekt sind, also wir.

Zeitgleich befinden wir uns in der vielversprechenden Lage, dass die Früchte ihrer Menschheitsverbrüderung im Inland längst Säuregrade erreicht haben, bei denen sie der Allgemeinheit kaum mehr aufzutischen sind, auch wenn die bisher gesehene Explosion der Kriminalität und Unterbutterung Deutscher im gesellschaftlichen Dominanzgefüge noch Pipifax ist verglichen mit dem, was uns am Ende der liberalen Reise blüht, wenn die Demografie endgültig gekippt ist. Obwohl der Allgemeinheit noch ein tieferes Bewusstsein dafür fehlt, in welche existenziell bedrohliche Lage das liberale Projekt sie führt, treiben die bisherigen „Verwerfungen“ sie bereits in signifikanten Zahlen in unsere Arme.

Die westextrem-liberale Langzeitstrategie

Westextreme begegnen dieser misslichen Situation nun auf drei Arten:

1. Sie drosseln die Verwirklichung des Projekts, sprich: des grenzenlosen Zuzugs, mit dem auch ein Merz das liberalen Gesellschaften inhärente Geburtendefizit auszugleichen plant, um die Stimmung zu beruhigen – jedenfalls würden sie das gerne, wenn SPD und Medien sie denn ließen.

2. Da eine AfD kaum noch zu verhindern ist, versuchen sie, zu beeinflussen, was für eine das sein wird – Throwback zum Eingangsparagrafen.

3. Sie stellen eine Dichotomie zwischen Liberalen und Nichtliberalen auf und steuern dann „Recht und Ordnung“-Maßnahmen gegen alle von ihnen gleichermaßen an: Zensurgesetze, Strafmaßerhöhungen und Ausweitung von Überwachung.

Das Problem, dass Islamisten deutsche Schulen dominieren, sei etwa vergleichbar mit der politischen Aktivität deutscher Rechter, die sie nicht im Land haben wollen: Sie sind illiberal. Sie stehen der Vollendung des Projekts im Weg. Würden sie nur beide die Bedeutung ihrer Herkunft, Religion, Familie, ihres Geschlechts et cetera negieren, könnten alle in Frieden leben. Damit „recyceln“ sie die Probleme, die ihr Projekt erst auf den Plan gerufen hat, um bei der Bekämpfung von dessen indigenen Gegnern zwei Gänge hochschalten zu können.

Mit diesem Kniff wollen sie die Gesellschaft peu à peu in einen Zustand des „autoritären Liberalismus“ überführen: Einheimischer wie fremdländischer Identitarismus müsse mit aller Gewalt niedergeschlagen werden, denn die Alternative sei unerträglicher Unfrieden. Das Perfide: Durch die Realitäten, die sie via zeitgleicher Einwanderung schaffen, bleibt das nicht lange eine Lüge – solange Remigration nicht zur Debatte steht.

Dieselbe Verquickung findet auch statt, was den äußeren Feind, an erster Stelle derzeit Russland, angeht. Den Nährboden hierfür bieten auch einige Rechte, die tatsächlich der Versuchung anheimfallen, mangelnde Distanz zum momentan heißesten Feind unserer gesellschaftlichen Autoimmunerkrankung walten zu lassen. Es geht also nicht darum, sein Heil bei Papa Putin zu suchen. Es geht darum, weshalb wir uns den Liberalen zum Fraß vorwerfen, wenn wir uns mit den Merzes dieser Welt verbrüdern, um den Russen, Muslimen oder sonst wem gemeinsam „die Brügel rauszuschmeißen“.

Das schlechte Ende

Zunächst einmal legitimieren wir damit den identitätsstiftenden Aspekt, zu dessen Zweck die Westextremen ihre äußeren Feinde der Masse unter die Nase reiben: Wir, der freie Westen – wobei „westlich“ und „frei“ in ihrer Propaganda gleichbedeutend mit „liberal“ ist –, gegen die rückständigen, ethnisch, religiös, geschlechtlich und familiär identitär denkenden Russen, die im Grunde als Platzhalter für die Versklavung des Menschen durch starre Gruppenidentitäten herhalten. Gegennarrative, etwa das in verschrobeneren Teilen Rechtstwitters beliebte „Zweiter Weltkrieg 2.0, Neuauflage der Schlacht gegen den ethnischen Erzfeind“ sind nicht massentauglich (das ist noch ein Understatement) und werden immer in gesellschaftsfernen Blasen verweilen.

Dann ist es auf dem Pro-NATO-Weg auch quasi unumgänglich, tiefliberale Autoritätspersonen zu legitimieren oder sogar zu glorifizieren, wie der medienwirksam zum Kämpfen in die Ukraine gereiste AfD-Kommunalpolitiker Tim „Schrammi“ Schramm kürzlich bewies, als er ein Foto, auf dem Kaja Kallas mit einer Panzerfaust posiert, mit den Worten „Based, genau das brauchen wir“ teilte.

https://twitter.com/ogschrammi/status/1949570174681862483

Kaja Kallas, eine hochrangige EU-Politikerin, vertritt jeden denkbaren Agendapunkt der Abschaffung europäischer Völker und Unterjochung der verbliebenen Weißen, bis es so weit ist. Schramm dürfte nach seinen Interviews in der „Jungen Freiheit“, dem „Thymos Magazin“, bei „Apollo News“, Reichelts „NIUS“ und der „Welt“ das aktuell bekannteste Gesicht einer angestrebten NATO-Annäherung in der AfD sein.

Würde man eine solche Prioritätenverschiebung hin zu Russland als maßgeblichstem Feind unterstützen, so würde man zwangsläufig jenen Kräften einen roten Teppich ausrollen, welche die europäischen Völker seit mehreren Jahrzehnten via Masseneinwanderung und Geburtenschwund auf Raten auszurotten gedenken. Die deutsche Rechte käme dadurch in gravierende Schwierigkeiten. Denn die Langzeitstrategie der Westextremen besteht darin, die AfD auf eine NATO-treue Restpartei zurechtzustutzen, die – was in der Regel damit einhergeht – nicht mehr in tieferer Liberalismuskritik, sondern nur noch in Symptom-Anprangerung verankert ist. Mit einer solchen Partei könnte man wunderbar schwarz-blau regieren und eine „Law and Order“-Maßnahme gegen „antiliberale Umtriebe“ nach der anderen durchpeitschen – sei das eine gegen Islamisten, gegen ausländische Nationalisten, gegen unbändige Talahons oder eben gegen die abgehobelten Teile derselben Partei und ihr Vorfeld: gegen uns.

Noch geht es nicht um die Wurst

Es bleibt festzuhalten, dass der äußere Druck – etwa seitens Reichelt und Axel Springer – den inneren noch bei Weitem übersteigt. Das innerrechte NATO-Cucking ist noch in erster Linie ein Twitter-Phänomen. Doch mit weiterem Boden, den die AfD in den Umfragen gutmacht, und nahenden Wahlen wird dieser Angriffswinkel mit erheblichen Ressourcen bespielt werden. Er eignet sich als Sollbruchstelle, um die AfD zu entkernen und Unbeugsame sowie ideologisch tiefer Verwurzelte zu isolieren.

Das Gegengift besteht nicht in einer pathetischen Annäherung an Russland, im Gegenteil: Eine solche böte das perfekte Einfallstor für den NATO-Treue-Keil. Es besteht in einer Vertiefung der Weltanschauung des rechten Lagers in seiner Breite, der Popularisierung eines negativen Liberalismus-Begriffs und dem Bewusstsein dafür, dass dieses Beliebigkeitsprojekt die größte Gefahr für westliche Völker darstellt. Je genauer der Durchschnittsrechte den Feind kennt, desto schwerer wird es, ihn vor seinen Karren zu spannen.

13 Comments Schreibe einen Kommentar

  1. Das was nun als westextrem bezeichnet wird sind nichts weiter als die NeoCons.
    Bei eben diesen ist die tief trotzkistische Durchseuchung der Gründungsmitglieder hinreichend belegt. Muss man wissen.
    Trotzkismus heißt permanente Revolution, weltweit. Der Rest ergibt sich.

    Auch wenn NeoCons und Trotzkisten ideologisch sicher nicht komplett deckungsgleich sind so sind ihre Methoden und Eckpfeiler doch erstaunlich nah beieinander:
    Aus dem Glauben an universelle Menschenrechte und die vereinte Menschheit ergibt sich ein globaler und gleichmacherischer Interventionalismus(Demokratisierung anderer/aller Völker) und all die „schönen“ Dinge die daraus entspringen.

  2. Das erste was man verstehen muss: Putin ist der Hauptverantwortliche für die Migrationsströme nach Deuschland, die beiden größten Gruppen Ukrainer und Syrer hat er alleine oder maßgeblich zu verantworten.

    Nach wie vor fordert Putin effektiv die Kapitulation der Ukraine, was eine beisspiellose Flüchtlingswelle nach Mitteleuropa auslösen würde. Derzeit befinden sich noch 30 Mio Ukrainer im Land, die Hälfte davon würde angesichts der massiven Ablehnung Russlands in der Ukraine mit Sicherheit den Weg nach Mitteleuropa suchen. Dies muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert werden – im ureigensten Deutschen Interesse. Man muss Putin dazu bringen, den Konflikt an der Kontaktlinie einzufrieren. Trump hat jüngst Äußerungen getätigt, dass das auch sein Ziel sei, dies muss Deutschland uneingerschränkt unterstützen.

    • Wenn man interessengeleitete Außenpolitik verfolgen will, dann ist das die erste Gelegenheit dazu. Dazu muss man nicht pro NATO sein, sondern nur pro Deutschland und Europa.

      Und wenn wir von freien europäischen Völkern sprechen: Auch die Ukrainer verdienen ihren eigenen Staat.

    • ,,Putin ist der Hauptverantwortliche für die Migrationsströme nach Deuschland“
      Das Putin den-Art.16a2GG ausser Kraft gesetzt hat,war mir neu.Der Einfluß dieses Mannes ist unglaublich.

    • @Spyderco

      Was ist denn das für semantischer Unsinn? Natürlich können Sie aufgrund internationalem Rechts und humanitären Überlegungen niemand in ein Kriegsgebiet zurückschicken, egal nach welcher Rechtsgrundlage. Da können Sie lange von träumen. Manche versinken in unserer eigenen Propaganda. Beantworten Sie lieber die Frage was wir tun wenn 15 Millionen Ukrainer kommen oder noch besser wie wir es verhindern.

    • Werter Herr NATO-Propagandist,
      bitte fang an auf Argumente einzugehen oder zieh Leine!
      Die Flüchtlinge aufzunehmen war eine Regierungsentscheidung! Deine Versuche Putin als Oberfeind hochzustilisieren sind lächerlich.

    • Sie verwechseln Deutschland mit der BRD. Trump muss, die BRD muss, der FF will, General FRDNG will, nützt aber nichts, die Trauben sind sauer.

  3. Der Krieg: Was er bedeutet

    Die Liberalen und Eliten dämonisieren unsere Vorfahren, weil unsere Vorfahren den Krieg nicht vermieden und sich dem militärisch-industriellen Komplex angeschlossen haben. Sie nutzen dies, um zu suggerieren, es sei nun ihr Recht, zu herrschen und die soziale Ordnung zu bestimmen. Nun werden sie aber als Heuchler entlarvt und verlieren ihre Argumente – bis auf ein entscheidendes: Auf den ersten Blick hat Russland die Ukraine überfallen, genau wie Deutschland Polen im Zweiten Weltkrieg oder Frankreich im Ersten Weltkrieg (theoretisch halten sie also noch diese Karte in der Hand)

    Dennoch verschärft dieser Krieg den wirtschaftlichen Abschwung und den Rückgang des Lebensstandards so sehr, dass sogar diejenigen, die sich lieber auf Grillen, eine Promotion vom Chef oder den nächsten Urlaub konzentrieren würden, wütend sind, dass all das weg ist. Das bringt sie zu Demonstrationen gegen das Regime, öffnet ihnen die Augen für die Wahrheit der Opposition und durchbricht eine Firewall, die nie wieder repariert werden kann.

    Im Gegensatz zu Nischenpositionen haben diese Themen das Potenzial, die gesamte Gesellschaft zu mobilisieren. Erhöht man die genannten Effekte um jeden bekannten Multiplikator, gibt es – anders als bei Nischenpositionen – keine Grenzen für Reichweite und Verständnis.

    Kriegsgegner zu sein, ist strategisch sinnvoll

    Da sich das Regime durch seine Eskalation als heuchlerisch und lügnerisch entpuppt, bröckelt sein Fundament. Gleichzeitig verschärft der Stellvertreterkrieg mit Russland die wirtschaftliche Not, und dieser Niedergang kann dem Regime angelastet werden. Die anti-kriegs Position nicht weiter zu vertreten, würde all diese Energie verschwenden. Je näher die EU dem Krieg rückt, desto wahrscheinlicher wird es, dass Russland seine fünfte Kolonne nutzt, um die EU zu destabilisieren. Was gut sein könnte. Wir brauchen Freunde mit Ressourcen, Reichtum und Waffen. Was wir dagegen nicht brauchen, ist, in „based“-Uniformen gesteckt zu werden, um gegen die „Horden aus dem Osten“ zu kämpfen, nur damit unsere EU uns loswerden und das Land an die importierte Bevölkerung übergeben kann, die uns ersetzen soll.

    Doch Moment…

    Das heißt nicht, dass Russland einen Regimewechsel unterstützt. Es könnte einfach die Opposition nutzen, um Druck aufrechtzuerhalten, damit die EU sich nicht vollständig in der Ukraine engagiert, bis Ukraine verliert. Dann hätte die EU immer noch ihre Machtelite, und Russland – eine globale, bevölkerungsimportierende und sehr islamisierte Supermacht mit Atomwaffen – wäre umso stärker und würde Europa Schlüsselressourcen entziehen, die letztlich für ein starkes Europa entscheidend wären. Tatsächlich handelt der Krieg um genau diese Ressourcen, für die unsere Vorfahren im Grunde gestorben sind, um sie für die Nation zu sichern – um autark zu sein und den Lebensstandard zu erhalten.

    Hinzu kommen meine Zweifel, ob es in Westeuropa überhaupt noch etwas zu retten gibt – angesichts der Indoktrination, des massiven Bevölkerungsaustauschs und der absoluten Zerstörung, die die Elite und die Liberalen angerichtet haben. Im Gegensatz dazu kämpft die Ukraine für ihr Volk und ist ein entschieden weißes und slawisches Land. Sie führt den Kampf, den sie 1941 gekämpft hätten (jedoch hatten die Sowjets sie zwangsrekrutiert, ermordet und Gräueltaten fälschten, um die Ukrainer zum Widerstand gegen die Achsenmächte zu bewegen, was dazu führte, dass sie gegeneinander kämpfen müssen, also sehr schlau). Also was gewinnt Europa, wenn die Ukraine zerstört und von Russland übernommen wird?

    Die Lage ist kompliziert.

  4. Schlomo ist ein Loser und Clown. Die Idee, dass sich von dem jemand Ideen und Ansichten zur Geopolitik und strategischen Lage Deutschlands in Europa anhört, ist so absurd wie lächerlich. Er kriegt nicht mal ein Zivilleben in der BRD auf die Reihe, was will der mir über NATO und ihre Gegner erzählen.

    • Das erste was er macht nach der Haft ist zu diesen Russenstussern und Duginverlegern gehen wie Elässer, Schnellroda und der einen die mal für Russia Today Propaganda gegen Deutschland gemacht hat.
      Gleich wieder einkassieren und wegsperren. Nichts gelernt der Clown.

  5. Das furchtbare in der heutigen Welt, sind solche
    kriegstreibenden @Daniels, die ihre ganze Kriegshetze
    von Anfang an auf Lüge aufbauen !
    Putin hat noch nie gesagt, dass er die ganze Ukraine wieder
    vereinnahmen will, sonst hätte er schon lange einen ganz
    anderen Krieg geführt.
    Er wollte durch seine Aktion die Rechte der russischen
    Bevölkerung wieder herstellen, die von Kiew unterdrückt
    wurden und die mit Hilfe des Westens durch einen organisierten
    Putsch erst unmöglich gemacht wurden.
    Der wahre Kriegsverbrecher ist die NATO, die um ihre Existenz
    zu beweisen, dringenst das Feindbild Russlands neu erschaffen
    musste.
    Und die Mehrheit des hirnlosen, kriegsbereiten Volkes fällt auf
    diese Menschenverachtung rein !
    A.H. lässt grüßen !

  6. Den Kopf hinhalten für den angelsächsischen Liberalismus ist alles was „wir“ noch erreichen können. Dafür darf der realpolitische Rechte Militarismus und Imperialismus betreiben und sogar partiell sein rassistisches Ressentiment ausleben.

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