Seit Monaten รผberschlรคgt sich die mediale Berichterstattung รผber unser rechtes, patriotisches Frauennetzwerk โLukretaโ. Mal lรคuft bei RTL oder in der ARD eine vermeintliche โUndercover-Rechercheโ. Mal melden sich selbsternannte โRechtsextremismusexpertenโ zu Wort, um รผber uns aufzuklรคren, und ab und zu steht selbst der nordrhein-westfรคlische Innenminister Herbert Reul vor der Kamera, um vor uns zu warnen. Berichterstatter รผberschlagen sich immer und immer wieder mit Kampfbegriffen wie โrechtsextremโ, โFemonationalismusโ oder โEthnosexismusโ.ย
Der Vorwurf: Wir bringen steigende Sexualstraftaten in einen Kontext mit unkontrollierter Massenmigration, was sich im รbrigen auch anhand der BKA-Statistik ablesen lรคsst. Auรerdem sind wir jung, weiblich, modern statt bieder, wissen, wie man mit Instagram umgeht, und erkennen biologische Tatsachen an. Ja, das ist ja wirklich ungeheuerlich. Es gibt Frauen, die nicht links sind und sich trauen, ihre politische Meinung nach auรen zu tragen. Wo kommen wir denn da hin?
Um jungen Frauen mit รคhnlicher politischer Einstellung die Mรถglichkeit zu bieten, sich zu vernetzen und Gleichgesinnte kennenzulernen, veranstalten wir seit dem letzten Frรผhling sogenannte โMeetUpsโ, also Vernetzungstreffen in bestimmten Regionen im deutschsprachigen Raum. Bislang waren wir beispielsweise schon in Kรถln, Berlin, Wien, Hamburg, Dresden und Halle. Gemeinsam gehen wir spazieren und Kaffee trinken und tauschen uns รผber Gott und die Welt aus.ย
Eines dieser Treffen fand am vergangenen Samstag in Hildesheim statt. Fรผnf Tage vor unserem MeetUp hatte die โHildesheimer Allgemeine Zeitungโ unter der Feder von Chefreporter Jan Fuhrhop mit Unterstรผtzung der โRechtsextremismusexpertinโ Dr. Juliane Lang einen Hetzartikel รผber uns verรถffentlicht und setzte uns damit ganz bewusst eine Zielscheibe auf. Auf den Artikel folgten mehrere Ankรผndigungen linksextremer Gruppen auf Instagram, wie beispielsweise vom โ@zora_hildesheimโ, sie wollten unser Treffen verhindern und die Augen nach uns aufhalten.ย
Gesagt, getan. Vorerst verlief am Samstag alles nach Plan. Unsere Frauen trafen sich, gingen gemeinsam Kaffee trinken und hatten einen geselligen Mittag. Als sich die Gruppe jedoch bereits aufgelรถst hatte und sich unsere Frauen in Kleingruppen auf dem Heimweg durch die Innenstadt befanden, kam es zur Verfolgungsjagd. In der ganzen Stadt hatten sich vermummte Linksextreme positioniert, um unseren Aktivistinnen aufzulauern. Eine unserer Frauen wurde beispielsweise von einem maskierten Fahrradfahrer angepรถbelt mit โJula (Nachname), wir finden dich, du Fotze. Pass auf, deine Adresse kriegen wir auch noch rausโ und von ihm und zwei maskierten Frauen bis zum Bahnhof verfolgt und dabei gefilmt.ย
Ein Teil unserer Frauen traf sich am Hildesheimer Hauptbahnhof wieder, um gemeinsam sicher abzureisen. Dort fanden sie in einem Ladenlokal Unterschlupf. Vor der Tรผr versammelte sich eine Horde von rund 10 bis 15 maskierten Linksextremen, die unsere Frauen filmten, fotografierten, beleidigten und bedrohten. Ein Linksextremer wurde handgreiflich und wollte einer Lukreta-Aktivistin das Handy aus der Hand schlagen. Die Situation spitzte sich immer weiter zu. Die Polizei wurde informiert und vertrรถstete die anwesenden Frauen. Die Antifa nahm dennoch Reiรaus, als sie davon erfuhr.ย Der Tag endete gerade noch so glimpflich. Alle anwesenden Frauen sind wohlauf. Das Geschehene zeigt jedoch einmal mehr deutlich: Die mediale Hetze wirkt.ย
Linke Medienschaffende dรคmonisieren ihre politischen Feinde unter dem Vorwand der vermeintlichen โAufklรคrungโ in immer suggestiver werdenden Berichten ganz bewusst und arbeiten linksextremen Gewalttรคtern ohne Rรผcksicht auf Verluste munter zu.ย Wenn es dann, wie im Falle der Ermordung von Charlie Kirk oder von Quentin Deranque, bis ins รuรerste geht, zeigen sie sich auรerdem noch voller Hรคme fรผr die Opfer. Das ist kein Journalismus, das ist linksextremer Aktivismus und gezielte Menschenjagd.ย


Das sind die selbsternannten „Guten“. Sie jagen Menschen, sie tรถten Menschen oder sie freuen sich, wenn Menschen gejagt oder getรถtet werden. Und sie jubeln im Namen einer Ideologie, die von 1917 bis 1989 rund 100.000.000 Menschen das Leben gekostet hat.
Und die halten sich fรผr die „Guten“.
Passt bitte auf Euch auf, seid wachsam und wehrhaft.
Ich pflichte dem Kommentar von C. S. bei. Dem Artikel von R. B. fรผge ich nur hinzu, dass es sich um Links-TERORISMUS handelt. Wenn Gesundheit und Leben Andersdenkender infrage gestellt bzw. direkt bedroht werden, bedarf es keiner milderen Wortwahl.