Angriff auf Lukreta

in 2 min lesen
2

Seit Monaten überschlägt sich die mediale Berichterstattung über unser rechtes, patriotisches Frauennetzwerk „Lukreta“. Mal läuft bei RTL oder in der ARD eine vermeintliche „Undercover-Recherche“. Mal melden sich selbsternannte „Rechtsextremismusexperten“ zu Wort, um über uns aufzuklären, und ab und zu steht selbst der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul vor der Kamera, um vor uns zu warnen. Berichterstatter überschlagen sich immer und immer wieder mit Kampfbegriffen wie „rechtsextrem“, „Femonationalismus“ oder „Ethnosexismus“. 

Der Vorwurf: Wir bringen steigende Sexualstraftaten in einen Kontext mit unkontrollierter Massenmigration, was sich im Übrigen auch anhand der BKA-Statistik ablesen lässt. Außerdem sind wir jung, weiblich, modern statt bieder, wissen, wie man mit Instagram umgeht, und erkennen biologische Tatsachen an. Ja, das ist ja wirklich ungeheuerlich. Es gibt Frauen, die nicht links sind und sich trauen, ihre politische Meinung nach außen zu tragen. Wo kommen wir denn da hin?

Um jungen Frauen mit ähnlicher politischer Einstellung die Möglichkeit zu bieten, sich zu vernetzen und Gleichgesinnte kennenzulernen, veranstalten wir seit dem letzten Frühling sogenannte „MeetUps“, also Vernetzungstreffen in bestimmten Regionen im deutschsprachigen Raum. Bislang waren wir beispielsweise schon in Köln, Berlin, Wien, Hamburg, Dresden und Halle. Gemeinsam gehen wir spazieren und Kaffee trinken und tauschen uns über Gott und die Welt aus. 

Eines dieser Treffen fand am vergangenen Samstag in Hildesheim statt. Fünf Tage vor unserem MeetUp hatte die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“ unter der Feder von Chefreporter Jan Fuhrhop mit Unterstützung der „Rechtsextremismusexpertin“ Dr. Juliane Lang einen Hetzartikel über uns veröffentlicht und setzte uns damit ganz bewusst eine Zielscheibe auf. Auf den Artikel folgten mehrere Ankündigungen linksextremer Gruppen auf Instagram, wie beispielsweise vom „@zora_hildesheim“, sie wollten unser Treffen verhindern und die Augen nach uns aufhalten. 

Gesagt, getan. Vorerst verlief am Samstag alles nach Plan. Unsere Frauen trafen sich, gingen gemeinsam Kaffee trinken und hatten einen geselligen Mittag. Als sich die Gruppe jedoch bereits aufgelöst hatte und sich unsere Frauen in Kleingruppen auf dem Heimweg durch die Innenstadt befanden, kam es zur Verfolgungsjagd. In der ganzen Stadt hatten sich vermummte Linksextreme positioniert, um unseren Aktivistinnen aufzulauern. Eine unserer Frauen wurde beispielsweise von einem maskierten Fahrradfahrer angepöbelt mit „Jula (Nachname), wir finden dich, du Fotze. Pass auf, deine Adresse kriegen wir auch noch raus“ und von ihm und zwei maskierten Frauen bis zum Bahnhof verfolgt und dabei gefilmt. 

Ein Teil unserer Frauen traf sich am Hildesheimer Hauptbahnhof wieder, um gemeinsam sicher abzureisen. Dort fanden sie in einem Ladenlokal Unterschlupf. Vor der Tür versammelte sich eine Horde von rund 10 bis 15 maskierten Linksextremen, die unsere Frauen filmten, fotografierten, beleidigten und bedrohten. Ein Linksextremer wurde handgreiflich und wollte einer Lukreta-Aktivistin das Handy aus der Hand schlagen. Die Situation spitzte sich immer weiter zu. Die Polizei wurde informiert und vertröstete die anwesenden Frauen. Die Antifa nahm dennoch Reißaus, als sie davon erfuhr. Der Tag endete gerade noch so glimpflich. Alle anwesenden Frauen sind wohlauf. Das Geschehene zeigt jedoch einmal mehr deutlich: Die mediale Hetze wirkt. 

Linke Medienschaffende dämonisieren ihre politischen Feinde unter dem Vorwand der vermeintlichen „Aufklärung“ in immer suggestiver werdenden Berichten ganz bewusst und arbeiten linksextremen Gewalttätern ohne Rücksicht auf Verluste munter zu. Wenn es dann, wie im Falle der Ermordung von Charlie Kirk oder von Quentin Deranque, bis ins Äußerste geht, zeigen sie sich außerdem noch voller Häme für die Opfer. Das ist kein Journalismus, das ist linksextremer Aktivismus und gezielte Menschenjagd. 

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das sind die selbsternannten „Guten“. Sie jagen Menschen, sie töten Menschen oder sie freuen sich, wenn Menschen gejagt oder getötet werden. Und sie jubeln im Namen einer Ideologie, die von 1917 bis 1989 rund 100.000.000 Menschen das Leben gekostet hat.
    Und die halten sich für die „Guten“.
    Passt bitte auf Euch auf, seid wachsam und wehrhaft.

  2. Ich pflichte dem Kommentar von C. S. bei. Dem Artikel von R. B. füge ich nur hinzu, dass es sich um Links-TERORISMUS handelt. Wenn Gesundheit und Leben Andersdenkender infrage gestellt bzw. direkt bedroht werden, bedarf es keiner milderen Wortwahl.

Comments are closed.