Importierte Armut: Wie Zuwanderung das deutsche Hilfssystem kapert

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Mittlerweile sind rund die Hälfte der Bürgergeldempfänger keine deutschen Staatsbürger mehr. Im Vergangenen Jahr hatten 48 Prozent der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass. Addiert man die Deutschen mit Migrationshintergrund hinzu, kommt man auf rund 64 Prozent. Der Sozialstaat, der nicht nur per se ineffizient und teuer ist, wird demnach maßgeblich von Migranten in Anspruch genommen. Von den gut drei Millionen erwerbsfähigen Bürgergeldbeziehern haben demnach lediglich rund eine Million Menschen tatsächlich keinen Migrationshintergrund. Gemessen an den 45 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland ist das lediglich ein Anteil von knapp zwei Prozent – was der sogenannten „ökonomischen Vollbeschäftigung“ entspricht. Volkswirte gehen davon aus, dass immer zwischen ein und drei Prozent der Erwerbsfähigen als unvermittelbar gelten und deshalb den Sozialstaat in Anspruch nehmen werden. Es zeigt sich also: Das „Schreckgespenst“ Arbeitslosigkeit ist ein migrationsbezogenes, kein wirtschaftliches Phänomen.

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  1. …eine mögliche Erklärung für die unterdurchschnittliche Inanspruchnahme von staatlichen Hilfen durch deutsche bzw. weiße Obdachlose könnte auch ein Verdrängungseffekt sein. In den Unterkünften sind sie mit Ausländern/Schwarzen konfrontiert die möglicherweise eine höhere Gewaltkompetenz und Aggressivität einerseits als auch eine höhere Resilienz gegen physische und verbale Gewalt andererseits vorweisen. Zusätzlich dürfte der Tribalismus unter Ausländern in Deutschland und besonders Schwarzen in den USA deutlich stärker ausgeprägt sein. Unter Umständen haben wir es hier also weniger mit dem Phänomen zu tun, dass sich Deutsche/Weiße selbst durchschlagen wollen, als mit einer Verdrängung durch ethnisch codierte Gruppen die besser an prekäre Lebensumstände angepasst sind.

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