Stolz aufs eigene Land? Warum die linke Zufallslogik Schwachsinn ist

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An dieser Stelle habe ich schon des Öfteren von meinen Diskussionen mit Linken erzählt. Mittlerweile versuche ich, derlei ermüdenden Streitereien aus dem Weg zu gehen, aber natürlich lässt sich das nicht immer vermeiden. Und manchmal bekommt man auch einfach Lust darauf, Anhänger der Buntfraktion ein bisschen vor den Kopf zu stoßen. Ernsthafte Konfrontationen mit anderen Anschauungen sind die meisten von ihnen nicht gewohnt, und durch ihren Hang zu übermäßiger Emotionalität ist es relativ leicht, ihr schlecht ausbalanciertes Schneeflöckchen-Gleichgewicht zu stören.

Allerdings gibt es auch einige von ihren mantraartig vorgetragenen Sprüchen, die bei mir selbst – wegen ihrer das logische Denkvermögen beleidigenden Einfältigkeit – jedes Mal aufs Neue einen inneren Reichsparteitag hervorrufen. Insbesondere weil diese „Weisheiten“ auch von den sogenannten „Normies“ ständig unkritisch übernommen werden und in fast keiner Diskussion fehlen dürfen. Einer dieser „Grundpfeiler“ linker Rhetorik ist die altbekannte, äußerst dämliche rhetorische Frage: „Wie kannst du denn auf dein Land stolz sein?“ Schließlich sei es ja Zufall, dass man hier geboren ist, und man könne ja nur auf eigene Leistungen stolz sein.

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