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Linksextreme Gewalt eskaliert

5. Mรคrz 2026
in 2 min lesen

Mitte Februar ist der 23-jรคhrige Mathematikstudent Quentin Deranque in Lyon von Linksextremen totgeprรผgelt worden. Der junge Katholik unterstรผtzte die franzรถsische, rechtsfeministische Frauengruppe โ€žCollectif Nรฉmรฉsisโ€œ bei einer Aktion gegen eine Veranstaltung mit der linksextremen Europaabgeordneten Rima Hassan am Sciences Po Lyon, einer der fรผhrenden Eliteuniversitรคten Frankreichs. Rima Hassan gehรถrt aktuell zu den populรคrsten Pro-Palรคstina-Advokaten des Landes und sitzt seit 2024 fรผr โ€žLa France insoumiseโ€œ, das franzรถsische ร„quivalent der Linkspartei, im Europรคischen Parlament.

Als sich Quentin nach der Veranstaltung bereits auf dem Heimweg befand, wurde er von Personen aus dem Umfeld der verbotenen linksterroristischen Gruppe โ€žLa Jeune Gardeโ€œ verfolgt. In รœberzahl griffen sie Deranque mit Quarzhandschuhen an, brachten den jungen Mann zu Fall und verletzten ihn mit Tritten und Schlรคgen so schwer am Kopf, dass Quentin noch im Laufe des Abends hirntot war und wenige Tage spรคter im Krankenhaus verstarb. 

Am 18. Februar gab es in Frankreich im Zusammenhang mit dem brutalen Angriff auf Quentin zehn Verhaftungen. Zu den Tatverdรคchtigen zรคhlt auch ein Mitarbeiter des franzรถsischen Parlamentariers Raphaรซl Arnaut, der ebenfalls Mitglied der Partei โ€žLa France insoumiseโ€œ ist. รœber zwei Wochen nach der Tat macht die Brutalitรคt des Angriffs auf den jungen Mann weiterhin sprachlos, und doch zeigt sich deutlich โ€“ der feige Mord an Quentin ist nur die Spitze des Eisbergs. 

In Deutschland und Europa erleben wir seit Jahren, wie politisch oppositionelle Akteure und rechte Parteien von Medien, linken NGOs, Regierungsinstitutionen und etablierten Parteien, die Hand in Hand arbeiten, dรคmonisiert, verleumdet und mit politischen Kampfbegriffen รผberschรผttet werden. Jeder, der es wagt, seine abweichende Meinung zu รคuรŸern, sei es in Bezug auf Migrationspolitik, auf biologische Geschlechter oder zu geopolitischen Konflikten unserer Zeit, kriegt alsbald eine Zielscheibe aufgesetzt, wohlgemerkt ohne Rรผcksicht auf Verluste. 

RegelmรครŸig ereignen sich Fรคlle von schwerer Sachbeschรคdigung oder gar tรคtlichen Angriffen auf Personen, die im weitesten Sinne der rechten Szene zugeordnet werden. In den letzten zwei Wochen beispielsweise kam es in Hessen im Zuge des Kommunalwahlkampfes zu Angriffen mit Farbe und Buttersรคure auf den Hauseingang eines Kommunalpolitikers. 

โ€žKein Vergeben, kein Vergessen! Nazis haben Namen und Adressen!โ€œ, lautete die Drohung, die mit roter Farbe an die Hauswand des AfD-Politikers Gรผnter Zabel geschrieben wurde. Am vergangenen Wochenende wurde ein 70-jรคhriger AfD-Politiker in Rosenheim an einem Wahlkampfstand von drei Personen angegriffen und so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die jรผngsten รœbergriffe stehen bei Weitem nicht alleine. Farbanschlรคge auf Hรคuserfassaden, Doxxing in der Nachbarschaft, Brandanschlรคge auf Autos oder gar schwere gewalttรคtige รœbergriffe wie jene der โ€žHammerbandeโ€œ oder die Angriffe auf den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz oder den Gewerkschafter Andreas Ziegler machen deutlich, welche Frรผchte die dauerhafte Diffamierung Andersdenkender trรคgt. 

Doch statt Mitleidsbekundungen oder Unterstรผtzung fรผr die Opfer derartiger Gewalttaten zu รคuรŸern, waren sich Medien, Politiker und linke Akteure in der Vergangenheit nie zu schade, auch nochmals nachzutreten. So entfachte man nach dem brutalen Angriff auf Frank Magnitzย damals die โ€žKantholzโ€œ-Debatte. Nach dem misslungenen Attentat auf Donald Trump wรคhrend des US-Wahlkampfs รคuรŸerte der โ€žMedienkorrespondentโ€œ Sebastian Hotz sein Bedauern รผber den misslungenen Anschlag. Charlie Kirk wurde nach seinem Tod zur Genรผge als Extremist diffamiert, seine Ermordung in weiten Teilen der linken (Medien-) Szene gefeiert.

Auch nach Quentins Tod bleibt derartige Hรคme nicht aus. Die โ€žZeitโ€œ machte den jungen Mann gleich zum Rechtsextremisten, in anderen Berichten รผber den โ€žAngriffโ€œ ernannten ihn die hiesigen Medienmacher gar zum โ€žrechten Schlรคgerโ€œ. Die ARD schien ebenfalls frei von jedwedem Anstand: Gerade einmal fรผnf Tage nach der Ermordung von Deranque verรถffentlichte das โ€žteam.rechercheโ€œ seinen neuesten Selfie-Film mit dem Titel โ€žHeimat. Hรคkeln. Hetze.โ€œ รผber Lukreta und andere rechte Frauengruppen in Europa. Auch das โ€žCollectif Nรฉmรฉsisโ€œ fand Erwรคhnung. Ohne Belege berichteten die selbsternannten Investigativjournalisten รผber rechte Schlรคgertrupps, die die Frauengruppe als Security begleiteten. Keinerlei Erwรคhnung hingegen fand das kleine, aber dennoch entscheidende Faktum, dass eine dieser Personen, die dem Collectif Nรฉmรฉsis als Sicherheitsmann zur Seite stand, nur wenige Tage vor der Verรถffentlichung der Dokumentation durch Linksextreme ermordet worden war.ย 

2 Comments Schreibe einen Kommentar

  1. DAS ist Sozialismus – ekelerregend, niemals freiwillig (also immer nur unter Zwang) und millionenfach tรถdlich!

  2. Mit Aktionen wie der Potsdamrรคuberpistole, der Konfiszierung rrrรถchtsรคxzemer Bรผromรถbel und nun der Heimathรคkelheischerei sorgt das Gesinnungsregime mittlerweile vor allem dafรผr den Bekanntheitsgrad dieser zuvor nur besser eingeweihten Kreisen vertrauten Volksfreunde auf die breite Masse auszuweiten.
    Hat sich schon wachsendes Interesse an Lukreta gezeigt? Zu wรผnschen wรคre es allemal!

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