Mitte Februar ist der 23-jährige Mathematikstudent Quentin Deranque in Lyon von Linksextremen totgeprügelt worden. Der junge Katholik unterstützte die französische, rechtsfeministische Frauengruppe „Collectif Némésis“ bei einer Aktion gegen eine Veranstaltung mit der linksextremen Europaabgeordneten Rima Hassan am Sciences Po Lyon, einer der führenden Eliteuniversitäten Frankreichs. Rima Hassan gehört aktuell zu den populärsten Pro-Palästina-Advokaten des Landes und sitzt seit 2024 für „La France insoumise“, das französische Äquivalent der Linkspartei, im Europäischen Parlament.
Als sich Quentin nach der Veranstaltung bereits auf dem Heimweg befand, wurde er von Personen aus dem Umfeld der verbotenen linksterroristischen Gruppe „La Jeune Garde“ verfolgt. In Überzahl griffen sie Deranque mit Quarzhandschuhen an, brachten den jungen Mann zu Fall und verletzten ihn mit Tritten und Schlägen so schwer am Kopf, dass Quentin noch im Laufe des Abends hirntot war und wenige Tage später im Krankenhaus verstarb.
Am 18. Februar gab es in Frankreich im Zusammenhang mit dem brutalen Angriff auf Quentin zehn Verhaftungen. Zu den Tatverdächtigen zählt auch ein Mitarbeiter des französischen Parlamentariers Raphaël Arnaut, der ebenfalls Mitglied der Partei „La France insoumise“ ist. Über zwei Wochen nach der Tat macht die Brutalität des Angriffs auf den jungen Mann weiterhin sprachlos, und doch zeigt sich deutlich – der feige Mord an Quentin ist nur die Spitze des Eisbergs.
In Deutschland und Europa erleben wir seit Jahren, wie politisch oppositionelle Akteure und rechte Parteien von Medien, linken NGOs, Regierungsinstitutionen und etablierten Parteien, die Hand in Hand arbeiten, dämonisiert, verleumdet und mit politischen Kampfbegriffen überschüttet werden. Jeder, der es wagt, seine abweichende Meinung zu äußern, sei es in Bezug auf Migrationspolitik, auf biologische Geschlechter oder zu geopolitischen Konflikten unserer Zeit, kriegt alsbald eine Zielscheibe aufgesetzt, wohlgemerkt ohne Rücksicht auf Verluste.
Regelmäßig ereignen sich Fälle von schwerer Sachbeschädigung oder gar tätlichen Angriffen auf Personen, die im weitesten Sinne der rechten Szene zugeordnet werden. In den letzten zwei Wochen beispielsweise kam es in Hessen im Zuge des Kommunalwahlkampfes zu Angriffen mit Farbe und Buttersäure auf den Hauseingang eines Kommunalpolitikers.
„Kein Vergeben, kein Vergessen! Nazis haben Namen und Adressen!“, lautete die Drohung, die mit roter Farbe an die Hauswand des AfD-Politikers Günter Zabel geschrieben wurde. Am vergangenen Wochenende wurde ein 70-jähriger AfD-Politiker in Rosenheim an einem Wahlkampfstand von drei Personen angegriffen und so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Die jüngsten Übergriffe stehen bei Weitem nicht alleine. Farbanschläge auf Häuserfassaden, Doxxing in der Nachbarschaft, Brandanschläge auf Autos oder gar schwere gewalttätige Übergriffe wie jene der „Hammerbande“ oder die Angriffe auf den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz oder den Gewerkschafter Andreas Ziegler machen deutlich, welche Früchte die dauerhafte Diffamierung Andersdenkender trägt.
Doch statt Mitleidsbekundungen oder Unterstützung für die Opfer derartiger Gewalttaten zu äußern, waren sich Medien, Politiker und linke Akteure in der Vergangenheit nie zu schade, auch nochmals nachzutreten. So entfachte man nach dem brutalen Angriff auf Frank Magnitz damals die „Kantholz“-Debatte. Nach dem misslungenen Attentat auf Donald Trump während des US-Wahlkampfs äußerte der „Medienkorrespondent“ Sebastian Hotz sein Bedauern über den misslungenen Anschlag. Charlie Kirk wurde nach seinem Tod zur Genüge als Extremist diffamiert, seine Ermordung in weiten Teilen der linken (Medien-) Szene gefeiert.
Auch nach Quentins Tod bleibt derartige Häme nicht aus. Die „Zeit“ machte den jungen Mann gleich zum Rechtsextremisten, in anderen Berichten über den „Angriff“ ernannten ihn die hiesigen Medienmacher gar zum „rechten Schläger“. Die ARD schien ebenfalls frei von jedwedem Anstand: Gerade einmal fünf Tage nach der Ermordung von Deranque veröffentlichte das „team.recherche“ seinen neuesten Selfie-Film mit dem Titel „Heimat. Häkeln. Hetze.“ über Lukreta und andere rechte Frauengruppen in Europa. Auch das „Collectif Némésis“ fand Erwähnung. Ohne Belege berichteten die selbsternannten Investigativjournalisten über rechte Schlägertrupps, die die Frauengruppe als Security begleiteten. Keinerlei Erwähnung hingegen fand das kleine, aber dennoch entscheidende Faktum, dass eine dieser Personen, die dem Collectif Némésis als Sicherheitsmann zur Seite stand, nur wenige Tage vor der Veröffentlichung der Dokumentation durch Linksextreme ermordet worden war.


DAS ist Sozialismus – ekelerregend, niemals freiwillig (also immer nur unter Zwang) und millionenfach tödlich!
Mit Aktionen wie der Potsdamräuberpistole, der Konfiszierung rrröchtsäxzemer Büromöbel und nun der Heimathäkelheischerei sorgt das Gesinnungsregime mittlerweile vor allem dafür den Bekanntheitsgrad dieser zuvor nur besser eingeweihten Kreisen vertrauten Volksfreunde auf die breite Masse auszuweiten.
Hat sich schon wachsendes Interesse an Lukreta gezeigt? Zu wünschen wäre es allemal!