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Nach Mannheim – Erst mal ‘ne „Menschenkette gegen rechts“

3. Juni 2024

Am Freitagmittag attackierte ein 25-jähriger mutmaßlicher Islamist mit afghanischen Wurzeln eine Kundgebung des Bündnisses „Pax Europa“ und stach mit einem großen Messer auf mehrere Menschen ein – wohlgemerkt in einer sogenannten Messerverbotszone. Dieses Konzept scheint also aufzugehen. Insgesamt wurden sieben Personen verletzt, darunter der 29-jährige Polizist Rouven L., der Veranstalter Michael Stürzenberger sowie weitere Teilnehmer der Kundgebung und der Attentäter selbst, welcher mit einem Schuss vorübergehend außer Gefecht gesetzt wurde. 

Einige der Verletzten mussten in nahe gelegenen Krankenhäusern notoperiert werden. Stürzenberger befand sich dank mehrstündiger Operationen schnell außer Lebensgefahr. Der junge Polizist kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen an Hals und Kopf in die Notaufnahme und erlag schließlich am gestrigen Abend seinen schweren Verletzungen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Anlässlich des Anschlags auf Stürzenberger veranstaltete ein Bündnis aus Junge Alternative, AfD und anderen Patrioten am Sonntagmittag eine Kundgebung auf dem Mannheimer Marktplatz. An jenem Ort, an dem sich am Freitag noch diese schlimme Bluttat ereignet hatte. Mehrere Hundert Menschen kamen zusammen, um ein Zeichen gegen Messergewalt, unkontrollierte Massenmigration und für die Meinungsfreiheit zu setzen. Auch einige Bundestagsabgeordnete der AfD, darunter Bernd Schattner, Nicole Höchst und Christina Baum, waren vor Ort und hielten eine Rede.

Obwohl sich der junge Polizist, welcher zu späterer Stunde verstarb, während der Kundgebung immerhin noch in Lebensgefahr befand und Stürzenberger und seine Gefährten teils schwer verletzt worden waren, ließen es sich couragierte Bürger nicht nehmen, eine „Menschenkette gegen Hass und Hetze“ zu bilden. Hand in Hand mit einigen Moslems, welche diesen Anschlag auf die Meinungsfreiheit sogar feierten, zeigten sie sich in Bestform mutig und tolerant wie eh und je. So tolerant, dass gleich mehrere junge Patrioten durch Gegendemonstranten attackiert und angegriffen wurden. Ein Kameramann bekam gleich zu Beginn der Veranstaltung einen Schlag gegen den Kopf, eine Gruppe junger Aktivisten wurde auf dem Weg zu ihrem Auto von mehreren Personen mit Schlagstöcken angegriffen. Dabei erlitt einer von ihnen blutige Verletzungen am Hinterkopf. 

Der Fall aus Mannheim bestätigt auf brutalste Art und Weise, wie weit die Ideologisierung und damit die Verengung des Meinungskorridors bei gleichzeitiger Islamisierung inzwischen fortgeschritten ist. Während peinliche Suffvideos tagelang zur Staatsangelegenheit aufgeblasen werden, Menschen deswegen ihre Jobs verlieren und allerhand Politiker die Höchststrafe für ein besoffenes „Ausländer raus“ fordern, können sich Scholz und die Mainstreammedien erst nach reichlich Druck von außen zu einem nichtssagenden Statement oder gar einem geschönten Artikel durchringen, wenn Anschläge auf Kundgebungen von Oppositionellen verübt werden. 

Fakt ist: Der Fall aus Mannheim zeigt uns nicht nur, dass wir ein Problem mit nicht integrierten Moslems haben. Nein, er zeigt uns außerdem, dass selbst in Fällen von brachialer Gewalt der Kampf gegen rechts und damit die Stärkung des eigenen Narrativs wichtiger erscheint als das Recht auf Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und allen voran die körperliche Unversehrtheit anderer Menschen. Da darf dann eben auch mal ein Polizist mit seinem Leben bezahlen, solange er auf der falschen Seite zur Hilfe eilte. Ein absolutes Armutszeugnis für unser Land.

2 Comments

  1. Wem jetzt nicht klar ist, dass wir von Marxisten regiert WERden, dem ist nicht mehr zu helfen.

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Reinhild Boßdorf

Reinhild ist bei der Fraueninitiative "Lukreta" aktiv und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. Ihre Themen sind moderner Feminismus, importierte sexuelle Gewalt und Weiblichkeit. Sie bewegt sich meist in heteronormativ-sexistischen Kreisen, backt gerne Kuchen und wird von linken Steuergeldprofiteuren als “unauffällig, aber zentral für das rechte Netzwerk” beschrieben. Nach Bestnoten aus der Redaktion entschied sie sich schließlich für dieses Profilbild.


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