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Tishko A. enthauptete 17-jährige Schwedin

27. Oktober 2020

Dass Schweden schon lange nicht mehr eine Mischung aus Bullerbü, Köttbullar und IKEA ist, zeigen mittlerweile regelmäßige Meldungen über Ausländerkriminalität und Clankämpfe. Leidtragende unter der Politik der offenen Grenzen, die Schweden als eines der ersten Länder vehement durchgeführt hat, sind die schwedischen Frauen.

Ähnlich wie in Deutschland treffen naive junge Mädchen auf männliche Migranten, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Folgt die Trennung oder erste Streitigkeiten kommt es regelmäßig zu Gewalttaten, so auch gegen die 17-jährige Wilma. Sie hatte eine „lose Beziehung“ mit einem 23-Jährigen Mann aus muslimischem Kulturkreis geführt. Am 13. November hatte sie ihren Mörder besucht, Nachbar hatten sogar Schreie gehört, aber nicht die Polizei alarmiert.

Am 14. November war das Mädchen verschwunden: Die Mutter wusste über ihre Beziehung mit dem sechs Jahre älteren Immigranten, und fragte nach: Der wies sie an seiner Wohnung ab. Daraufhin wandte sie sich an die Polizei. Die durchsuchte die Wohnung des dringend Tatverdächtigen Tishko A. und fand den Kopf von Wilma in Alufolie eingewickelt im Schrank des Mannes.

Tishko A. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, die vergangene Woche endgültig zu 18 Jahren Freiheitsstrafe umgewandelt wurden, da „nicht restlos geklärt” werden konnte, wie Wilma getötet wurde. In seiner Wohnung konnte die Polizei, neben dem Kopf des Mädchens, ihre entfernten Blutspuren mit einem chemischen Verfahren sichtbar machen. Tishko A. behauptet trotz dieser Beweislast noch immer, dass er unschuldig sei. Ein Jahr hat Tishko A. bereits abgesessen, nach zehn Jahren kann die Strafe das erste Mal zur Bewährung ausgesetzt werden. Schweden hat eine der laxesten Regelungen, was „lebenslängliche“ Freiheitsstrafen angeht. 2030 könnte sich Tishko wieder auf freiem Fuß befinden.

Der Körper von Wilma wurde trotz massiven Polizeieinsatzes nach fast 11 Monaten immer noch nicht gefunden. Zeitweise beteiligten sich 5.000 Helfer. Doch ohne jede Spur und Tishko schweigt.

In der englischen Presse wurde und wird der Fall verstärkt aufgegriffen, in Deutschland berichteten lediglich einige kleinere Auslandskorrespondenzen und die BILD-Zeitung.

Über die Herkunft des Täters, wie er nach Schweden gelangen konnte oder wie lange er schon in Schweden lebt, ist nichts bekannt. Der volle Name des Täters lautet Tishko Ahmed Shahbaz. Shabaz ist ein muslimischer Name, der häufig in Pakistan zu finden ist. Andere Hinweise in den Sozialen Medien deuten auf eine kurdische Herkunft hin.

Wilmas Mutters sucht noch immer verzweifelt nach den Überresten ihrer Tochter. Alleine, so berichtet zumindest die BILD: Offensichtlich ist kein Vater da, der sich um seine Tochter gekümmert und ihr die Grenzen aufgezeigt hat. Gewaltbereite und brutale Auswanderer aus islamischen Kulturkreisen treffen im beschaulichen Schweden auf „selbstbestimmte“ und „emanzipierte“ Frauen – ohne Männer oder Väter in ihrem Leben – die das Abenteuer mit einem „edlen Wilden“ suchen. Denn so werden seit Jahren die unzivilisierten Barbaren dargestellt. An den Händen des Establishments und fast der gesamten westlichen Presse klebt Blut.

Florian Müller

Der Sklaventreiber-Chef hat diverse Geschwätzwissenschaften studiert und nach eigenen Angaben sogar abgeschlossen. Als geborener Eifeler und gelernter „Jungliberaler“ freundete er sich schnell mit konservativen Werten an – konnte aber mit Christentum und Merkel wenig anfangen. Nach ersten peinlichen Ergüssen entdeckte er das therapeutische Schreiben in der linksradikalen Studentenstadt Marburg, wurde Autor für die „Blaue Narzisse“ und „eigentümlich frei“. Ende 2017 gründete er mit Hannes die Krautzone.


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