Anfang des Jahres flatterte eine Mail in unser Postfach. Ein Herr Gudwis würde gerne sein nächstes Buch bei uns veröffentlichen. Nun ist es so, dass wir uns immer über Einsendungen freuen, aber die meisten Buchideen nicht wirklich geeignet sind, um sie zu veröffentlichen. Bei diesem Thema wurden wir aber schnell hellhörig: Genetik. Und bei einer weiteren Information erst recht: Das Buch ist schon geschrieben.
Warum Genetik? Jeder Mensch mit einem gewissen Sachverstand weiß, dass die Genetik einen enormen Einfluss auf nahezu alle menschlichen Lebensbereiche ausübt. Natürlich nicht ausschließlich, aber doch zumindest zu einem wesentlichen Teil: Große Menschen haben tendenziell große Eltern, kluge Menschen bekommen kluge Kinder usw. Doch da wäre noch der Faktor Umwelt. Denn sind es nicht die Tausenden Einflüsse unseres Lebens, die uns zu dem machen, was wir sind? Führt nicht die Armut zu einer schlechten Schulbildung und die schlechte Schulbildung zur Dummheit? Werden wir nicht kriminell, weil wir in soziokulturellen Milieus großwerden, die eine Affinität zur Kriminalität aufweisen? Und um den Finger auf einen ganz wunden Punkt zu legen: Schneiden Migranten in vielen Aspekten nicht deshalb so schlecht ab, weil sie Probleme mit der Sprache und der Kultur haben und nicht gefördert werden?
Sicherlich. Ein Rechter sagt, die Genetik macht einen groĂźen Teil aus – ein Linker dagegen sagt, die Umwelt macht fast alles aus. Wäre es anders, wĂĽrden die politischen Konzepte beider Seiten schlichtweg nicht mehr funktionieren. Ein erster Blick ins Manuskript zeigte nicht nur, dass Gudwis genau wusste, wovon er redete: Mehrere hundert FuĂźnoten mit Verweisen auf wissenschaftliche Fachliteratur bestätigten, dass die Naturwissenschaften bereits Lichtjahre voraus sind, während wir uns in Deutschland noch mit den Themen Gender und soziale Ungleichheit befassen…
Denn: Die Genetik ist entscheidend – und zwar mit einem sehr, sehr, sehr großen Anteil – wohingegen die „geteilte Umwelt“ (Elternhaus) nahezu irrelevant ist. Allein die Intelligenz wird zu 80 (!) Prozent von der Genetik bestimmt, und ob wir uns bilden (oder zur Bildung gezwungen werden), hat keinen großen Einfluss auf den IQ.
Während wir in Europa noch zwischen überholten Scheingewissheiten und Gefühlsduseleien hin- und herspringen, hat sich die internationale Forschungswelt längst weitergedreht – vor allem in den USA und Asien. Denn wer wir sind und was wir erreichen können, liegt in unseren Genen versteckt – und dass wir als Europäer uns von Afrikanern oder Asiaten nicht nur körperlich drastisch unterscheiden, ist längst wissenschaftlicher Konsens. Menschen können also nicht alles erreichen – und sind erst recht keine Opfer sozialer Bedingtheiten. Nein, wir sind das Produkt unserer Vorfahren, die sich eine eigene Umwelt aufgebaut haben.
Damit wird nicht nur das linke Weltbild per Biologie in kleine rosafarbene Schnipselchen zerrissen, sondern es werden auch all die gesellschaftlichen Gewissheiten infrage gestellt, denen nicht nur Linke, sondern ein GroĂźteil der Menschen der westlichen Gesellschaft anhängen. Fördern und Fordern hilft doch zumindest irgendwie. Von wegen …
Aber nicht nur das. Selbst Persönlichkeitsmerkmale liegen in der DNA unserer Eltern, ebenso wie zahlreiche andere physische Merkmale wie Körperbau, Hautfarbe, Beckenbreite und vieles mehr. Und richtig: Diese Unterschiede existieren nicht nur innerhalb einer geografisch begrenzten Population, sondern auch über die Grenzen von sogenannten Abstammungsgruppen hinweg. Denn Menschen sind unterschiedlich, nicht nur in Bezug auf offenkundige Marker wie die Hautfarbe, sondern eben auch bezüglich ihrer Gehirne oder ihres Hormonhaushalts – mit allen damit verbundenen Ableitungen.
All diese „gefährlichen“ Behauptungen sind aber keine – sondern eine Auswertung der Forschungsergebnisse der letzten Jahre und Jahrzehnte. Auch als „politisch inkorrektes“ Magazin hat man natĂĽrlich eine gewisse Vorsicht vor Annahmen, die schnell falsch verstanden und von ungebildeten Kritikern mit dem „Vogelschiss der deutschen Geschichte“ in Verbindung gebracht werden können.
Dabei ist es ganz anders: Die Biologie ist das gemiedene Puzzlestück in einer konservativen Weltsicht, die beschreibt, was ist, und die ihre Überzeugungen nicht aus normativen Luftschlössern baut. Es gibt allgemeingültige, überzeitliche Wahrheiten über die Natur des Menschen – und seine Abstammung. Und um mit den Worten des Autors abzuschließen: „Was ist entpolarisierender und verständnisstiftender, als offen und nüchtern über Fakten zu sprechen?“
Dass dieses Thema die kommenden Jahre und Jahrzehnte – nicht nur aufgrund der Massenmigration – bestimmen wird, ist nicht nur für uns glasklar. Auch der Podcaster „Ben ungeskriptet“ sprach mit Elias Gudwis mehrere Stunden über sein Buch und die neuen Erkenntnisse, die uns alle betreffen.
Hier das Buch in unserem Laden bestellen: https://kraut-zone.de/laden/buecher/
Dieser Artikel war frei lesbar
Trotzdem kostet uns die Erstellung Zeit und Geld. Unsere Kolumnisten schreiben seit Jahren gegen den täglichen Wahnsinn der Bundesrepublik an. Mit einer Spende kannst du sie unterstützen.
Bankverbindung
Blutdruck Verlag UG
IBAN: DE04 3204 0024 0783 7735 00
