Zwischen Alerta und Allahu Akbar: Wenn Ideologie auf Demographie trifft

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In der Diskussion über die blutigen linksextrem-migrantischen Ausschreitungen von Paris sowie in ganz Frankreich, die ihren bildhaftesten Ausdruck wohl in dem Rathaussturz von Limoges fanden, wird so gut wie immer übersehen, daß auch solche Gleichnisse ihre Vorläufer haben – und zwar in Deutschland: Denn während der berüchtigten Kölner Silvesternacht 2015 geschah etwas, was in den deutschen Medien so gut wie nicht vorkam, nämlich das gezielte und bewusste Abfeuern von Raketen, Kanonenschlägen und anderen Feuerwerkskörpern auf den Kölner Dom durch den migrantischen Mob, auf ein heiliges Wahrzeichen des christlichen Glaubens und des Abendlandes also. Dieses Symbol ganz gezielt unter Beschuss zu nehmen, anzugreifen, zu treffen, herabzuwürdigen und damit zu schänden – wie unsere Frauen – war das unverhohlene Ziel der Kriminellen von Köln. Nicht anders als nun in Limoges das Symbol der Stadt.

Zur Verdeutlichung dieser von marodierenden Horden aus dem Maghreb unternommenen Anschläge auf sakrale europäische Kulturdenkmäler sollte man sich einmal Folgendes vorstellen: Tausende Deutsche befänden sich illegal in der tunesischen Hauptstadt Tunis oder einer algerischen Großstadt und träten wie Eroberer auf. An einem hohen Feiertag rotten sie sich plötzlich vor der Hauptmoschee von Kairouan oder der Djamaa El Djazair Moschee in Algier zusammen, die sie dann mit Feuerwerksraketen angreifen. Es ist doch völlig klar, daß man die Täter in diesen islamischen Ländern anschließend monatelang bei Wasser und Brot in irgendeinem gottverlassenen, dunklen Rattenkeller schmachten lassen würde, ohne jeden Kontakt zur Außenwelt oder gar des Beistands eines Rechtsanwalts – wenn sie nicht ohnehin sofort gelyncht würden. Wir aber ließen es uns 2015 arglos bieten, und noch nicht einmal der feige Erzbischof von Köln hatte den Mut zu einem leisen Protest.

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