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Neues aus der KRAUTZONE

27. Juli 2022

Die Krautzone wächst und gedeiht und wir nähern uns kontinuierlich den 1.000 Abonnenten. Doch das bringt leider nicht nur zwei neue Ferraris und ein hübsches Chalet in Davoz mit sich, vielmehr müssen wir als Gruppe von Geisteswissenschaftlern lernen, ein Unternehmen zu führen und es nach betriebswirtschaftlichen Aspekten zu organisieren. Bis die Namen Müller und Plenge in einem Atemzug mit Springer, Burda und co genannt werden, ist es allerdings noch ein weiter Weg.

Der Abonnementversand wächst uns langsam über den Kopf und auch wenn es immer eine schöne Abwechslung ist mit drei, vier Helfern, einem kolumbianischen Drogenring gleich, heiße Ware in Umschläge einzupacken, so ist dies auf Dauer dann doch nicht gerade effizient. Deshalb richten wir gerade eine andere Versandmethode über die Deutsche Post und einen Vertriebspartner ein, wo in Zukunft dann alles maschinell erledigt wird.

Und warum nerven wir euch jetzt damit? Ganz einfach: Die Porto-Abrechnung wird in Zukunft anders laufen; wir bezahlen eine happige, pauschale Grundgebühr, dafür werden die Portostückkosten deutlich gesenkt. Wer jetzt im Mathe-Unterricht der 5. Klasse aufgepasst hat (damals war Mathe noch nicht rassistisch), weiß, dass auf diesem Wege Verlage, die viele Hefte verschicken, begünstigt und kleinere Verlage benachteiligt werden. Was natürlich auch logisch ist, ansonsten würde das Magazin „Historischer Rosenanbau im Mitteleuropa des 19. Jahrhunderts“ mit sage und schreibe 43 Abonnenten den gleichen Vetriebsweg wie die F.A.Z nutzen und die Deutsche Post in den Ruin treiben.

Was heißt das für uns: Abonnenten werden aufgrund der Porto-Skalierung noch wichtiger! Deshalb rufen wir an dieser Stelle alle zufriedenen Leser und Einzelbesteller dazu auf, sich zu den mehr als 900 Abonnenten zu gesellen, die alle zwei Monate ihr Heft automatisch erhalten. Wir wissen, dass es vielen schwerfällt, sich zu einem Abonnement zu „verpflichten“, aber wir wissen auch, dass mit jeder Ausgabe mehrere hundert Einzelbestellungen eintrudeln, von Lesern, die schon lange dabei und quasi „aboreif“ sind. Also überlegt, ob das Abo für euch nicht doch eine Option wäre. Immerhin unterstützt ihr uns auf diesem Wege nicht nur mit besserer Planungssicherheit, sondern ihr erspart uns auch viele Arbeitsstunden.

Für die libertären Kostenoptimierer, die sich lieber von knallharten finanziellen Argumenten als von warmen Worten überzeugen lassen, haben wir uns noch ein ganz besonderes Schmankerl aus dem Ärmel gezaubert: Extra für euch haben wir alle kaufmännischen Regeln über Bord geworfen und für Neu- und Wiederabonnenten eine Aktion mit 20 Prozent Rabatt auf alle Printabos eingerichtet. Das Ganze läuft einmalig und exklusiv bis zum 01. August, also haltet euch ran! Dazu im Shop das Kennwort „wilhelm“ eingeben.

Das Abo ist jederzeit – bis zwei Wochen vor Verlängerung des Abo-Zeitraums – kündbar.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unseren bisherigen Abonnenten, die uns seit Jahren die Treue halten, uns unterstützen und den Kern unseres Verlages ausmachen, noch einmal ganz herzlich bedanken. Ohne die Gewissheit, dass trotz Hochsteuerpolitik und GEZ-Gebühren, Inflation und tagtäglich neuen Zumutungen, fast 1.000 zufriedene Leser bereit sind, für unser Produkt ihr sauer verdientes Geld auszugeben, zeigt uns, dass wir doch einiges richtig machen.

Eure Krautzone-Redaktion!

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